11.04.2016 | Aktuelles

Gewerbefest Minze-Oschd: Die Gewinner stehen fest



334 Teilnehmer jeden Alters haben am vergangenen Wochende beim billerbeck-Gewinnspiel des 5. Gewerbefestes Minze-Oschd teilgenommen. Die Aufgabe: die Anzahl der billerbeck-Enten in einem durchsichtigen Behälter richtig erraten. Geschafft haben diese Herausforderung gleich sechs glückliche Teilnehmer. Sie haben die richtige Anzahl von 115 billerbeck-Enten erraten. Doch es gab auch Ausreißer: 15 Enten war die am niedrigsten abgegebene Schätzung, 6.500 mit Abstand die höchste. Unsere Losfee Lydia (Bild) hat aus den sechs richtigen Schätzungen die drei Gewinner für die Hauptpreise ausgelost. Die drei weiteren Teilnehmer mit der richtigen Enten-Anzahl erhalten als Trostpreis Wellness-und-Wohlfühl-Produkte von Durance aus dem billerbeck-Markenshop.
Und nun zur Auflösung:

1. Preis (Daunendecke Alina Mono im Wert von 249 €): Famlie Kehrer aus Kronau

2. Preis (Nackenstützkissen Novum im Wert von 99,95 €): Frau Palatin aus Kraichtal

3. Preis (Bettwäsche nach Wahl im Wert von 50 €): Herr Hermann aus Kraichtal

Die Trostpreise gehen an Herrn Kaminski aus OberderdingenFrau Ernst aus Kraichtal und Frau Keek aus Bruchsal.

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner und viel Spaß mit den billerbeck-Preisen!
Alle Gewinner erhalten eine schriftliche Benachrichtigung über Ihren Gewinn.

Wer diesmal leer ausgegangen ist, versucht sein Glück vielleicht beim nächsten Mal oder er kommt uns in unserem Markenshop besuchen und freut sich über 20% Schnäppchenbonus. Bis bald!

12.10.2015 | Aktuelles

billerbeck Home Store in Kraichtal lädt zum Herbstfest




Autor:
Stefanie Kolb
Assistenz Geschäftsleitung

Der Sommer ist gegangen und der Herbst steht vor der Tür. Zum Jahreszeitenwechsel lädt Euch der billerbeck Home Store in Kraichtal ein, die neue Kollektion mit flauschigen Stoffen, warmen Farben und passenden Wohnaccessoires kennenzulernen.

Das Herbstfest mit Sektempfang findet vom 15. bis 17. Oktober im Home Store in Kraichtal-Münzesheim statt.

Der Markenshop bietet Bettwäsche und Wohnaccessoires von führenden Marken an – inklusive wärmender Cashmere-Plaids zu Angebotspreisen für die kommende kalte Jahreszeit.

Interessante Rabatte warten auf Euch:  u. a. 30 % auf ausgesuchte Artikel und 20 % auf Bettwaren.

Wir freuen uns auf Euren Besuch. Denn Ihr wisst ja: „Ein guter Tag beginnt NACHTS!“

Mehr Informationen zum Home Store und zum Herbstfest findest Du hier.

03.06.2015

Faszination Traum: Warum wir träumen!




Autor:
Stefanie Kolb
Assistenz Geschäftsleitung

Träume werden immer eine Faszination des menschlichen Gehirns bleiben. Jeder Mensch träumt jede Nacht. Doch nicht jeder kann sich immer daran erinnern. Aber feststeht, dass wir im Schlaf in unseren Träumen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft durchleben – mit unseren ganz eigenen Vorstellungen und Wünschen.

Während wir träumen, „schläft“ unser Bewusstsein. Raum- und Zeitgefühl sowie logisches Denken sind größtenteils „ausgeschaltet“. Doch warum passiert es uns trotzdem immer wieder, dass wir schweißgebadet und verängstigt oder auch entspannt und euphorisiert aufwachen?

Schlafphasen im Laufe einer Nacht

Bevor wir überhaupt anfangen zu träumen, befinden wir uns zuerst im Halbschlaf. Diese erste Phase hält nicht lange an. Nach bereits kurzer Zeit wechseln wir in den Leichtschlaf. Hier ist es immer noch einfach, uns ohne Probleme zu wecken. Der Schlaf ist noch nicht so tief. In der dritten Phase folgt schließlich der Tiefschlaf. Jetzt könnten uns auch lautere Geräusche nicht mehr wecken. Auf den Tiefschlaf folgt der REM-Schlaf kurz für „Rapid Eye Movement“ – eine Bezeichnung für schnelle Augenbewegungen und aktiven Schlaf. In der REM-Phase erleben wir unseren Traum quasi realitätsgetreu.

Jede Phase hat ihre passende Traum-Art

Träume haben wir alle. Es gibt aber ganz unterschiedliche Arten. Einschlafträume sind Fortsetzungen der Gedanken im wachen Zustand – also Träume mit denen wir unseren erlebten Tag aufarbeiten. REM-Schlaf-Träume sind oft gefühlvoll, bunt und fantastisch. Sie können aber zugleich auch verwirrend und bösartig sein. Sie lassen uns direkt am Geschehen des Traumes selbst teilhaben. Halb-, Leicht- und Tiefschlaf-Träume sind oft realitätsnah, weniger intensiv und unspektakulärer. Es werden weniger Erinnerungen gespeichert.

Träume: Ein noch immer nicht voll erforschter Bereich

Träume sind nicht messbar oder unmittelbar zu beobachten. Jedoch haben Forscher herausgefunden, dass man die Hirnaktivität beim Träumen mit derjenigen im Wachsein vergleichen kann. Hieraus lassen sich dann Ergebnisse über die Aktivität des Traumes selbst schließen. Darüber hinaus haben Wissenschaftler erkannt, dass die Augenbewegungen eines Menschen im Traum direkt zeigen, was dieser träumt. Menschen durchleben viel öfter Träume mit Angst und Trauer als mit Glück und Freude. Traumatische Erlebnisse wie Krieg oder schwerer Verlust verarbeiten wir in Träumen meist noch viele Jahre danach. Träume dauern oft länger als man glaubt. Eine Traum kann mehreren Minuten lang sein.

Übrigens: Menschen, die blind geboren werden oder vor dem siebten Lebensjahr das Augenlicht verloren haben, träumen oft keine Bilder sondern Emotionen, Geräusche und Berührungen.

Weitere Informationen gibt es im Ratgeber der billerbeck Stiftung Schlaf & Gesundheit: „EIN GUTER TAG BEGINNT NACHTS – Mehr Lebensqualität dank gesundem Schlaf“.

09.04.2015 | Phänomen Schlaf

Was hat es mit der Frühjahrsmüdigkeit auf sich?




Autor:
Stefanie Kolb
Assistenz Geschäftsleitung

Der Frühling ist endlich da! Mit den ersten Sonnenstrahlen hebt sich erst mal unsere Laune. Man könnte davon ausgehen, dass wir dadurch sofort aktiver und leistungsfähiger werden. Aber meist tritt das Gegenteil ein: Uns befällt schnell das berühmte Phänomen der Frühjahrsmüdigkeit. Wir besitzen ein erhöhtes Schlafbedürfnis, fühlen uns schlapp, unkonzentriert, antriebs- und lustlos. Warum ist das eigentlich so?

Grund 1: Im Frühjahr stellt sich der Organismus von Winter auf Sommer um. Er muss sich jetzt erst wieder an einen neuen Rhythmus gewöhnen. Wenn es länger hell ist, gehen viele später ins Bett und wachen früher auf. Sie schlafen also kürzer und fühlen sich tagsüber unausgeschlafen und müde.

Grund 2: Auch an die steigenden Temperaturen muss sich der Körper erst langsam gewöhnen. Im Winter haben wir eine etwas niedrigere Kerntemperatur als im Sommer. Wenn es nun wieder wärmer wird, passt sich der Organismus mit einer typischen Reaktion an. Die Blutgefäße stellen sich weit, der Blutdruck sackt ab. Diese Anpassung strengt den Körper an und auch das macht uns müde.

Grund 3: Die Hormone spielen bei der Frühjahrsmüdigkeit eine wichtige Rolle, denn sie müssen sich wieder neu einpegeln. Die Speicher des Hormons Serotonin, das im Körper für „ gute Laune” zuständig ist, sind nach einem langen dunklen Winter relativ leer. Wenn man sich im Frühjahr wieder häufiger im Freien aufhält, produziert der Körper vermehrt Serotonin. Gleichzeitig drosselt er dann die Produktion von Melatonin, dem Hormon, das den Schlaf-Wach-Rhythmus mitsteuert. Da dies nicht geregelt abläuft, kommt es zu einem Durcheinander im Körper. Diese Umstellung belastet den Körper. Deshalb werden wir müde.

Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit 

  • Sport oder auch Spaziergänge im Freien versorgen den Körper mit Sauerstoff und regen den Kreislauf an.
  • Sonne kurbelt die Bildung von Serotonin an, das hebt die Laune.
  • Wenn möglich, legt man einen kleinen Mittagsschlaf oder ein Powernapping ein. Dieser sollte aber nicht länger als 30 Minuten dauern, sonst produziert der Körper wieder Melatonin.
  • Abwechslungsreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse macht den Körper fit von innen.
  • Man sollte zudem bewusst den Kreislauf ankurbeln, z. B. durch kalte Duschen, heißkalte Bäder oder Massagen.
  • Den Schlafrhythmus passt man am besten langsam den neuen Gegebenheiten an. Wer früher aufgeweckt wird, sollte auch früher ins Bett gehen.

Übrigens: Die Frühjahrsmüdigkeit betrifft nicht unbedingt alle Menschen gleich stark. Wetterfühlige sind insgesamt anfälliger als Menschen, die die Witterung eher unbeeinflusst lässt. Außerdem leiden vor allem diejenigen, die sowieso schon einen niedrigen Blutdruck haben. Das sind in der Regel häufiger Frauen als Männer. Auch ältere Menschen klagen öfter über Frühjahrsmüdigkeit. Je fitter ein Mensch ist, desto besser kommt er meistens mit dem Klimawechsel klar.

01.04.2015 | Kissen & Decken

Kissen für Kleinkinder: Das sollten Sie darüber wissen




Autor:
Dieter Sievers
Merchandising

Die richtige Wahl der Bettausstattung ist von Anfang an von hoher Bedeutung für die gesunde Entwicklung unserer Kinder. Denn nur ausgeruhte Kinder sind den täglichen Herausforderungen des Lebens optimal gewachsen.

Die Wahl das Kissens

Der Kopf von Babys ist sehr empfindlich und im Verhältnis zum Körper sehr groß und schwer. Säuglinge sollten darum überhaupt kein Kissen bekommen. Erst bei Kleinkindern streckt sich der Körper und der Kopf braucht dazu eine leichte Stütze durch ein Flachkissen.

Damit die Kleinen von Anfang an richtig liegen, finden Eltern in unserem Segment KIDS kindergerechte Bettwaren.

26.03.2015 | Allgemeines

Nicht vergessen: Umstellung auf Sommerzeit




Autor:
Anke Sommer
Einkaufsleitung

Am 29.03.2015 beginnt die Sommerzeit. In der Nacht von Samstag auf Sonntag wird die Uhr von 2:00 auf 3:00 Uhr vorgestellt. Das bedeutet eine Stunde weniger Schlaf, aber dafür ist es abends länger hell.

Jede Zeitumstellung ist wie ein Mini-Jetlag

Laut aktueller Umfragen wollen mindestens 60 Prozent der Deutschen die Uhrumstellung am liebsten abschaffen. Sie verspüren wenig Lust auf die oftmals folgenden Schlafprobleme. Schlafstudien bestätigen, dass nahezu jeder Vierte nach der Zeitumstellung unter gesundheitlichen Problemen leidet.

Die Folgen kommen einer Art von Mini-Jetlag gleich: Man fühlt sich schlapp und müde, hat Einschlafprobleme bis hin zu massiven Schlafstörungen. Oft verschwinden diese Beschwerden nach wenigen Tagen wieder. Aber die Zeitumstellung kann auch schwerwiegendere Folgen für die Gesundheit haben. Konzentrationsprobleme und depressive Verstimmungen sind keine Seltenheit.

Gerade die innere Uhr der sogenannten „Eulen” – also von Menschen, die spät ins Bett gehen und morgens länger schlafen – bleibt dauerhaft in der Winterzeit hängen. Ihr Schlafrhythmus richtet sich nach der saisonalen Entwicklung des Sonnenaufgangs und nicht nach einer künstlichen Sommerzeit. Die Zeitumstellung bringt den Körper aus dem natürlichen Takt.

Tipps und Tricks gegen die Folgen der Zeitumstellung

Laut Schlafforschung bereitet man sich auf die Sommerzeit am besten vor, indem man schon die Tage vor der Umstellung früher ins Bett geht. Den Zeitpunkt der Mahlzeiten sollte man schrittweise nach vorne schieben und zudem fette bzw. schwer verdauliche Speisen möglichst ganz weglassen, um den Kreislauf nicht zusätzlich zu belasten.

Zudem sollte man keinesfalls versuchen, den Schlaf zu erzwingen. Denn gerade wenn man unbedingt schnell einschlafen will, bleibt man meist wach. Wichtig beim Einschlafen ist es, unangenehme Gedanken bzw. Stressfaktoren wegzuschieben und bewusst zu entspannen.

20.03.2015 | Kissen & Decken

Welche Füllung ist optimal bei einer Stauballergie?




Autor:
Sandra Plock
Marketing

Für Allergiker empfehlen wir die hautsympathischen und frischen Faserfüllungen. Die Füllungen der neuesten Technologie verbessern zusätzlich den Feuchtigkeitstransport und sind hygienisch pflegeleicht zu waschen. Je nach Angebot sind sie sogar Trockner geeignet. Die Faserfüllungen gibt es in allen Preissegmenten.

Über unsere Produktübersicht finden Sie unser Faser-Sortiment.

Aber auch Daunen-Bettwaren sind für Allergiker unbedenklich. Einen ausführlichen Bericht hierzu gibt es hier.

Viele Tipps für Allergiker gibt es auch in diesem Beitrag.

11.03.2015 | Liegesysteme

Home Collection: Exquisite Matratzen und Rahmen




Autor:
Thomas Ermert
Projektleitung

Unter dem Label „billerbeck Home Collection“ bietet billerbeck Matratzen und Rahmen, die höchsten Ansprüchen gerecht werden. Mit den perfekt aufeinander abgestimmten Produkten Matratze, Unterfederung, Decke, Kissen und Matratzenauflagen bietet billerbeck jetzt ein Liegesystem mit ausgezeichnetem Schlafkomfort aus einer Hand.

Matratzen: Schlafen auf höchstem Niveau – in drei unterschiedlichen Matratzenkern-Segmenten

Bei der Entwicklung der billerbeck-Matratzen steht die Unterstützung des Körpers für einen gesunden Schlaf und eine erholsame Nacht im Mittelpunkt. Was alle Matratzen gemeinsam haben, ist ihre ergonomische Konstruktion, die Aufteilung in sieben komfortable Liegezonen und die Zertifizierung nach Oeko-Tex® Standard 100.

Die Matratzenkerne werden in drei Ausführungen angeboten: AIRTEC® TFK Taschenfederkern, AIRTEC® Senso Thermoschaum und AIRTEC® Comfort Comfortschaum. Dadurch geht billerbeck gezielt auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden ein. Alle Matratzenkerne überzeugen durch hohe Elastizität, beste Körperanpassung und ergonomischen Schlafkomfort.

Die Matratzenkernangebote gibt es je in drei unterschiedlichen Matratzenhöhen und in den handelsüblichen Größen. Die hochwertigen Doppeltuchbezüge sind mit AIRSOFT® aus 100-prozentiger Polyester-Microhohlfaser gepolstert. Sie sind dadurch besonders strapazierfähig, weich und anschmiegsam. Die Bezüge sind antibakteriell, abnehmbar, bei 60 °C waschbar und somit für Allergiker geeignet.

Tragende Rolle im Liegesystem: Drei Rahmen als Basis für einen erholsamen Schlaf

Mit drei Rahmen-Modellen wird das billerbeck-Schlafsystem ideal ergänzt und perfektioniert. Die Mehrzonenrahmen besitzen elastische Doppelfederleisten mit Mittelzonenverstärkung sowie einstellbarer Schulter- und Beckenabsenkung. Im Exclusiv-Rahmen sind die 42 Federmodule separat einstellbar und passen sich so perfekt der Größe und des Gewichts des Körpers an. Die Classic- und Basic-Rahmen sind mit manuell oder elektrisch verstellbarem Kopf- und Fußteil lieferbar.

Ausführliche Informationen entnehmen Sie unserer Medieninformation zur Home Collection.

Hier finden Sie zudem die Produktübersicht zu unseren Liegesystemen der Home Collection.

05.03.2015 | Phänomen Schlaf

Die Gefahren des Schnarchens erkennen – der Bettnachbar hilft




Autor:
Stefanie Kolb
Assistenz Geschäftsleitung

Schnarchen ist nicht nur für den Bettnachbarn eine Last: Bei zwei bis acht Prozent der Deutschen kommt es nachts zu gefährlichen Atemaussetzern und das Risiko für Bluthochdruck und Herzinfarkt steigt.

Schnarchen ist in der Regel nicht gesundheitsschädlich. Doch wenn der Schlaf durch das Schnarchen dauerhaft unerholsam ist oder der Bettnachbar sogar Atemstillstände bemerkt, sollten Betroffene Schlafmediziner wie Lungenärzte, Internisten, Neurologen, Psychiater und HNO-Ärzte aufsuchen.

Rhythmisch oder unrhythmisch: So erkennt der Bettnachbar eine mögliche Schlafapnoe

Ein rhythmisches Schnarchgeräusch ist zwar lästig für den Partner, aber für den Schnarcher ist diese Art des Schnarchens unbedenklich.

Unrhythmisches Schnarchen hingegen ist ein Hinweis auf eine Schlafapnoe, bei der es durch eine Verengung der oberen Atemwege zu regelmäßigen Atemaussetzern kommt.

In diesem Fall sollten die Betroffenen erste Maßnahmen ergreifen. Bereits eine Änderung der Schlafposition kann Abhilfe schaffen. Wenn man auf dem Rücken liegt, ist das Risiko größer, dass die Luftwege blockiert werden. Ein Nackenstützkissen oder das SINUS-Seitenschläferkissen helfen dabei, die Schlafposition zu verbessern.

Sollte dies keine Linderung schaffen, raten wir, einen Arzt zu konsultieren. Denn Schlafapnoe kann langfristig zu Tagesschläfrigkeit führen und der Auslöser für Bluthochdruck, Herzversagen sowie Herz- und Schlaganfälle sein.

26.02.2015 | Aufgeschnappt

Eiderdaune: Äußerst selten und besonders wertvoll




Autor:
Lutz Geldmacher
Gesamtvertriebsleitung

Wer je Eiderdaunen in seinem Handteller wog, staunt über ihre geheimnisvolle Aura, über ein durch und durch hautsympathisches Gefühl.

Die unter strengem Naturschutz stehende Eiderente lebt in den Küstenregionen Islands. Ihre Daunen sind ein Meisterwerk der Natur. Viele kleine Verästelungen halten die Daunen wie Kletten zusammen - selbst ein starker arktischer Sturm kann sie nicht aus dem Nest wehen. Bereits eine Handvoll dieser Daunen entwickelt eine wohlige Wärme, die man innerhalb von Sekunden spürt. Ihre Wärmehaltung und Isolationsfähigkeit sind einzigartig.
Die Sammler gewinnen aus etwa 60 Nestern ein Kilogramm Eiderdaune. Da es nur ein sehr begrenztes Aufkommen gibt, sind die Eiderdaunen äußerst selten und besonders wertvoll. Deshalb variieren die Größe der Gesamternte und der am Weltmarkt erzielte Preis in jedem Jahr. Das ist vergleichbar mit einem anderen seltenen Naturprodukt – den Trüffeln.

18.02.2015 | Kissen & Decken

Exklusivsegment: Decken und Kissen „No. 1“




Autor:
Thomas Ermert
Projektleitung

Eiderdaunen sind äußerst seltene, luxuriöse „Spitzenprodukte“ der Natur – wertvoller als Gold. Sie sind sehr leicht und angenehm warm und stehen für höchsten Schlafkomfort. Schlafen in Eiderdaunen-Decken und -Kissen von billerbeck ist ein unvergleichliches Erlebnis, auf das man nicht mehr verzichten will. Diese hochwertigen Qualitätsbettwaren der Extraklasse verbinden die leichte und komfortable Füllung aus 100 Prozent neuen reinen isländischen handverlesenen Eiderdaunen der Klasse I mit dem traumhaft edlen Bezug aus superfeinem Eiderdaunen-Batist und erlesenem Jacquard-Seidensatin.

Eiderdaunen sind ein Meisterwerk der Natur. Viele kleine Verästelungen halten die Daunen wie Kletten zusammen, sodass auch ein arktischer Sturm sie nicht aus dem Nest wehen kann. In aufwendiger, sorgsamer Handarbeit werden die Eiderdaunen aus den Nestern genommen. Bereits eine Handvoll dieser Daunen entwickeln eine wohlige Wärme, die man innerhalb von Sekunden spürt. Ihre Wärmehaltung und Isolationsfähigkeit sind einzigartig.

Die Sammler gewinnen aus etwa 60 Nestern ein Kilogramm Eiderdaune. Da es nur ein sehr begrenztes Aufkommen gibt, sind die Eiderdaunen äußerst selten und besonders wertvoll. Deshalb variieren die Größe der Gesamternte und der am Weltmarkt erzielte Preis in jedem Jahr. Das ist vergleichbar mit einem anderen seltenen Naturprodukt – den Trüffeln.

billerbeck hat es sich zur Aufgabe gemacht, aus diesen exklusiven Naturprodukten, exquisite Bettwaren zu produzieren, die einen unvergleichlichen Schlafgenuss bieten. Die Eiderdaunen sind äußerst seltene Spitzenprodukte der Natur. Sie sind wertvoll wie Gold und benötigen deshalb auch edle Bezüge aus Seide, um den Schlafkomfort vollkommen zu machen. Diese Symbiose von Natur, Luxus und Qualität gelingt billerbeck vorzüglich.

Die Eiderdaunen-Decken und -kissen „No. 1“ mit luxuriösem Seiden-Jacquard werden in exquisitem Champagner und edlem Schwarz angeboten. Wer außergewöhnlichen Luxus-Bettwaren und ein einzigartiges, unvergessliches Schlaferlebnis sucht – für den sind die Eiderdaunen-Bettwaren von billerbeck genau die richtige Wahl.

Das Eiderdaunen-Sortiment von billerbeck ist nicht nur qualitativ äußerst hochwertig. Es steht exemplarisch für die Nachhaltigkeit der Bettwaren-Produktion von billerbeck. Denn diese Daunen der unter strengem Naturschutz stehenden isländischen Eiderente werden ganz sorgsam per Hand und unter Beachtung des Schutzes der Vögel eingesammelt. Die Eiderdaunen-Ernte ist eine von Islands ältesten landwirtschaftlichen Betätigungen und sicherlich eine seiner kultiviertesten.

Hier finden Sie unseren Film von der Ernte der Eiderentedaunen bis zu den fertigen Luxus-Bettwaren inklusive Kundentipps.

11.02.2015 | Liegesysteme

Experten raten: Zwei Matratzen für das Doppelbett




Autor:
Dieter Sievers
Merchandising

Paare sollten für ihr Doppelbett zwei separate Matratzen kaufen. Denn wenn auf einer Doppelmatratze einer der beiden Partner schwerer als der andere ist, sinkt die Matratze zu dessen Seite hin ab und kann den anderen nicht mehr richtig stützen. Hinzu kommt, dass sich jeder Mensch etliche Male pro Nacht dreht. Diese Bewegung ist wichtig, damit sich die Bandscheiben erholen können, aber der Schlaf des Partners wird dadurch gestört.

TIPP: Der Matratzenkauf soll wohl überlegt sein. Nehmt euch deshalb bei der Auswahl der passenden Matratze Zeit, liegt ausgiebig Probe und lasst euch von Experten im Fachgeschäft beraten. Die Schlafunterlage sollte zusammen mit dem eigenen Kopfkissen ausprobiert werden – in Kombination liegt es sich auf der Matratze womöglich ganz anders. Und testet auch verschiedene Liegepositionen. Nur wer Probe liegt, findet beim die passende Matratze.

billerbeck bietet für jeden die passende Matratze – überzeugt euch selbst!

04.02.2015 | Liegesysteme

Home Collection: Matratze AIRTEC® TTFK Exclusiv




Autor:
Sandra Plock
Marketing

Schlafen wie auf Wolken – das verspricht die Taschenfederkern-Matratze AIRTEC® TTFK Exclusiv von billerbeck. Sie ist das hochwertige Spitzenmodell der Tonnentaschenfederkern-Serie und wurde nach neuesten Erkenntnissen der billerbeck Stiftung Schlaf & Gesundheit entwickelt. Im Mittelpunkt steht dabei die Unterstützung des Körpers für einen gesunden Schlaf und eine erholsame Nacht. Hier überzeugt die AIRTEC® TTFK Exclusiv Taschenfederkern-Matratze durch hohe Elastizität, beste Körperanpassung und ausgezeichneten Schlafkomfort. Dafür steht die ergonomische Konstruktion des Matratzenkerns mit einer Aufteilung in sieben komfortable Liegezonen und der AIRTEC®-Komfortschaumabdeckung.

Mit einer Anzahl von 1.120 Taschenfederkernen pro Quadratmeter sowie einzeln in Stofftaschen eingenähten und nicht miteinander verbundenen Stahlfedern bietet  AIRTEC® TTFK Exclusiv beste Liegeeigenschaften. Die Abdeckung des Taschenfederkerns ist mit einer besonderen Schnitttechnik gepolstert. Dadurch überträgt sie die Wirkung des Taschenfederkerns besonders punktelastisch auf die Liegefläche. Die Matratze mit einer Kernhöhe von 28 cm besitzt eine hohe Luftdurchlässigkeit. Je nach Vorliebe des Schläfers wird sie in den Härtegraden 2 und 3 angeboten.

Die hochwertigen Doppeltuchbezüge von AIRTEC® TTFK Exclusiv sind mit AIRSOFT® aus 100-prozentiger Polyester-Microhohlfaser gepolstert. Sie sind dadurch besonders strapazierfähig, weich und anschmiegsam. Ein spezieller PU-Schaum sorgt für optimale Formstabilität. Die Bezüge sind abnehmbar, bei 60 °C waschbar und somit für Allergiker geeignet. Die exklusive Taschenfederkern-Matratze wird in verschiedenen Größen angeboten.

Hintergrund: Die billerbeck-Stiftung Schlaf & Gesundheit

Die Erforschung der Schlafgewohnheiten des Menschen bildet die Grundlage für die verantwortungsbewusste Herstellung von Bettwaren. Dieser Gedanke veranlasste Gerd Billerbeck vor mehr als 50 Jahren, die Schlafforschung ins Leben zu rufen, aus der sich 1984 die billerbeck-Stiftung Schlaf & Gesundheit entwickelte. Aufgabe der Stiftung war es von Anfang an, die Voraussetzungen für einen gesunden Schlaf zu schaffen. Die Forschungsergebnisse sind fortlaufend in die Produktentwicklung des Unternehmens eingeflossen. Denn so verschieden die Menschen sind, so individuell sind auch ihre Schlafbedürfnisse. Jeder Mensch verfügt über spezielle anatomische und biochemische Eigenheiten – und somit über eine ganz persönliche Schlafkultur. Dieser Gedanke bestimmt bis heute die Produktphilosophie von billerbeck: für jeden Menschen das richtige Schlafsystem für mehr Lebensqualität. Die billerbeck Home Collection mit Matratzen und Rahmen stellt einen wichtigen Schritt bei der Umsetzung dieser Philosophie dar – zum Wohle des Schlafenden.

27.01.2015 | Kissen & Decken

Daunendecke BARONESSA mit SanProCare®-Bezug




Autor:
Dieter Sievers
Merchandising

Das Exclusiv-Segment von billerbeck vereint allerbeste, 100-prozent reine Gänsedaunen mit edlen Bezugsstoffen in erlesenen Bettwaren. Das trifft auch für die neueste Exclusiv-Daunendecke BARONESSA zu, die gleich auf doppelte Weise ein ausgezeichnetes Schlafklima ermöglicht. Einerseits garantiert die Füllung aus ausgewählten isländischen Weißgansdaunen der Premiumklasse eine schlaffördernde Temperaturregulierung und Feuchtigkeitsaufnahme. Andererseits bietet der Bezug aus superfeinem Satin und hochwertiger Baumwolle durch den Einsatz der SanProCare®-Veredlung eine zusätzliche hydrophile Wirkung nach neuesten, technologischen Standards. Diese einzigartige Kombination steht für erholsamen Schlaf in traumhaften Wohlfühlstoffen zu jeder Jahreszeit – dank der Superlight-Variante von BARONESSA auch als spezielle Sommerdecke.

Die großflockigen Weißgansdaunen in BARONESSA gehören weltweit zu den kostbarsten Füllungsmaterialien. Die isländischen Weißgänse schützen sich und ihre Küken mit ihren Daunen gegen rauhes Klima und extreme Temperaturschwankungen. Dadurch bieten sie, trotz ihrer Leichtigkeit und ihres weichen Griffs, eine hohe Wärmehaltung und eine optimale Feuchtigkeitsregulierung. Die Weißgansdaunen sind kuschelig warm und angenehm weich. Das Aufkommen an Weißgansdaunen ist sehr gering, dadurch ist die Füllung in BARONESSA besonders exklusiv und wertvoll. Nur erlesenste neue Daunen und Federn der Klasse 1 aus kontrollierter Herkunft werden in der Decke BARONESSA verarbeitet – sorgfältig und mit viel Liebe zum Detail. Die Daunen in der Füllung ermöglichen mit ihren feinen Verästelungen und Millionen von Luftkammern ein optimales Schlafklima mit einem ständigen Ausgleich zwischen warm und kühl, beziehungsweise zwischen trocken und feucht.

Dieses Temperatur- und Feuchtigkeitsmanagement wird in BARONESSA noch zusätzlich durch den Satin-Bezug mit SanProCare® verbessert. Bei dieser Innovation handelt es sich um eine hautfreundliche Veredlung des Baumwollgewebes. Die im Schlaf abgegebene Feuchtigkeit wird durch SanProCare® noch besser von der Decke aufgenommen, optimaler verteilt und schneller an die Raumluft abgegeben. Es entsteht ein trockenes, warmes Schlafklima, das zu ruhigeren, erholsamen Nächten mit hohem Liegekomfort beiträgt. Auch die Haut des Schlafenden wird durch die exquisiten Bezugsstoffe umschmeichelt.

In der Superlight-Variante von BARONESSA gelten diese Vorteile insbesondere für die warmen Sommernächte. Die Decke mit nur einem Wärmepunkt verbindet Weichheit für kuscheligen Komfort mit einer Leichtigkeit, die schlafstörenden Hitzestau vermeidet. Als Sommerdecke besitzt sie noch einen Bonus: Je hochwertiger eine Daunenfüllung ist, desto geringer kann das Füllgewicht des Duvets sein. Denn nicht die Füllmenge, sondern die Füllkraft bestimmt das Maß der in ihr eingeschlossenen Luft und damit den Grad der Wärmerückhaltung. Genau das bietet die BARONESSA Superlight, die ideale Atmungsaktivität und hohe Feuchtigkeitsaufnahme bei gleichzeitig äußerst leichtem Gewicht gewährleistet.

BARONESSA ist bis zu 60 °C waschbar. Sie kann im Wäschetrockner getrocknet werden und ist für Allergiker geeignet. Die Karosteppung sorgt dafür, dass die Füllung nicht verrutscht und bewirkt durch die Bildung von Luftkammern eine besondere Leichtigkeit und eine gleichmäßige Verteilung der Daunen. In Verbindung mit den feinen Bezugsstoffen in der Farbe champagner schmiegt sich die BARONESSA ideal an den Körper an und bietet  alles, was eine exklusive Daunendecke ausmacht.

Die BARONESSA-Decken werden in einer Travel-Bag angeboten. Diese ermöglicht nicht nur einen praktischen Transport. Die Tasche bietet zudem eine ausgezeichnete Möglichkeit, die Sommerdecke BARONESSA Superlight im Winter geschützt und schonend zu lagern.

23.01.2015 | Events & Messen

billerbeck stellt aus: Maison & Objet in Paris




Autor:
Sandra Plock
Marketing

billerbeck ist vom 23. bis 27. Januar 2015 Aussteller auf der französischen Fachmesse „Maison & Objet” in Paris.

Die „Maison & Objet” ist ein wichtiger internationaler Branchentreff für Heimtextilien, Inneneinrichtung und Dekoration im Paris-Nord Villepinte Exhibition Centre.

Interessierte Besucher finden uns in Halle 2, am Messestand D86/E85.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

15.01.2015 | Aktuelles

Home Store in Kraichtal: Trends-Präsentation mit Sektempfang




Autor:
Sandra Plock
Marketing

Der billerbeck HomeStore in Kraichtal lud von Donnerstag bis Samstag, 16. bis 18. April, zur Präsentation der Trends der Frühjahr- und Sommersaison ein. In angenehmer Atmosphäre und bei Sektempfang und Fingerfood stellte das Home Store-Team die Kollektion an billerbeck Bettwaren und Matratzen für die warme Jahreszeit vor.

Hinzu kamen Neuheiten und Trends bei Bettwäsche, Frottierwaren und Wohnaccessoires.  Hochwertige Markenartikel von Fleuresse, Esprit, Essenza, Vossen, Durance, LeneBjerre, Light&Living, GreenGate u.v.m. Ein Besuch an den drei Trend-Tagen lohnte sich: auf Qualitätsprodukte gab es 20 % Rabatt auf Bettwaren und sogar 30 % auf ausgesuchte Artikel.

Aber auch außerhalb von Aktionstagen lohnt sich der Weg in den billerbeck Home Store immer: Ausgezeichnete Heimtextilien und Accessoires zu besten Preisen warten hier auf Sie!


billerbeck Home Store  Kraichtal, Eppinger Str. 40-44
Mehr Infos zum Home Store
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06.01.2015 | Phänomen Schlaf

Dunkelheit in der kalten Jahreszeit fördert Müdigkeit und Winterdepression




Autor:
Anke Sommer
Einkaufsleitung

Einer Winterdepression ist wohl jeder schon mal verfallen. Es ist dunkel, wenn man das Haus verlässt und ebenfalls, wenn man es wieder betritt. Die Tage erscheinen kürzer, die Welt ist grau und kahl. Kaum verwunderlich, dass sich depressive Stimmungen und Müdigkeit breit machen.

Dunkelheit fördert Müdigkeit

Die Müdigkeit im Winter ist eine Reaktion unseres Körpers auf die veränderten äußeren Bedingungen. Durch die geringere Lichteinwirkung im Winter wird vermehrt Melatonin ausgeschüttet. Dieses Hormon hat schlafanstoßende Wirkung. Es regelt den gesunden Schlaf-Wach-Rhythmus und normalerweise wird seine Produktion durch Licht unterdrückt. Im Winter schüttet der Körper auch am Tag vermehrt Melatonin aus. Da das Licht in den düsteren Winterzeiten oft nicht intensiv genug ist, wird man am Tag nicht richtig wach.

Tipps: So überwinden Sie Wintermüdigkeit und -depression

Um auch in den besonders dunklen Wochen möglichst fit zu bleiben, empfiehlt sich viel Bewegung an der frischen Luft wie Radfahren, Joggen, Nordic Walking und Spaziergänge. Das Licht unter freiem Himmel ist auch bei schlechtem Wetter viel intensiver als drinnen. Wenn man viel rausgeht, kann man außerdem nicht nur der schlechten Stimmung entgegenarbeiten, sondern am Abend auch besser schlafen.Der Winter ist per se eine Jahreszeit, in der wir länger schlafen. Man sollte deshalb versuchen, seinem Schlafbedürfnis nachzugeben und auch akzeptieren, dass man schlapp ist und Ruhe braucht. Schalten Sie abends frühzeitig auf Erholung: Ihr Körper braucht vor dem Schlafengehen eine Auszeit. Sorgen Sie im Schlafzimmer für frische Luft, angemessene Schlaftemperaturen und ausreichende Raumfeuchte. Die Erholung im Schlaf ist im Winter besonders wichtig.

23.12.2014 | Kissen & Decken

Nackenstützkissen NOVUM Care Classic von billerbeck: Nachweislich entspannter Nacken im Schlaf




Autor:
Lutz Geldmacher
Gesamtvertriebsleitung

Hochwertige Qualität, erhöhter Komfort, Schutz der Gesundheit und modernes Design – alle diese Eigenschaften treffen auf das Nackenstützkissen NOVUM Care Classic von billerbeck zu. Dieses traumhafte Kissen mit erhöhter Nackenstützfunktion ist auf der Basis der wissenschaftlichen Forschungen der billerbeck-Stiftung „Schlaf & Gesundheit“ konzipiert und entwickelt worden.

Die Vorteile des Nackenstützkissens NOVUM Care Classic kommen im Schlaf richtig zur Geltung. Die speziell entwickelte Kissenform bettet Kopf und Nacken in eine körpergerechte Lage und beugt so schmerzhafte Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich vor. Dabei sticht vor allem der individuell anpassbare Liegekomfort dieses Modells heraus. Die Flexibilität in der Anwendung lässt insgesamt zwölf verschiedene Verstell-Varianten zu. Die einzelnen Platten im Kern des dreilagigen Kissens können gedreht oder die mittlere Platte auch ganz entfernt werden. Die praktischen Verzahnungen sorgen dann dafür, dass die Platten nicht verrutschen.

So sind z.B. die Liegehöhe und die Weichheit regulierbar. Der Ruhende kann eine weiche und elastische oder auch eine kompakte und stützende Einstellung wählen, je nachdem welchen Ruhezustand er gerade präferiert. Diese Funktionsvielfalt macht NOVUM Care Classic zum idealen Nackenstützkissen für alle Lebenslagen, sei es für den geruhsamen Schlaf im Bett oder für einen erhöhten Komfort auf der Reise.

Qualität und Gesundheitsförderung zahlen sich eben aus. Das beweist billerbeck seit über 90 Jahren mit seinem hochwertigen Bettwaren-Sortiment.

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19.12.2014

Frohes Fest!




Autor:
Thomas Ermert
Projektleitung

billerbeck wünscht allen ein geruhsames Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und ein erfolgreiches Jahr 2015.

10.12.2014 | Kissen & Decken

Unser wohlig-warmer Tipp im Winter: DUO-Bettdecken




Autor:
Lutz Geldmacher
Gesamtvertriebsleitung

Bei der DUO-Variante werden zwei Decken separat gesteppt und anschließend durch eine Band-Einfassung zu einer Decke zusammengenäht. Ein Vorteil im Winter: Zwischen den beiden Decken bildet sich ein Luftpolster. Durch die Mehrlagenkonstruktion ist die Wärmerückhaltung höher. Luft ist ein guter Isolator und so wird nicht nur in der Füllung selber, sondern auch zwischen den Lagen, Körperwärme isoliert. So entsteht eine besonders wärmende Bettdecke, die sich sehr gut an den Körper anschmiegt.

DUO-Bettdecken eignen sich daher ganz besonders für einen Einsatz in der kalten Jahreszeit. Sie besitzen 4 oder 5 Wärmepunkte und sorgen so für ein wohlig-warmes Schlafgefühl im Winter.

billerbeck eine große Auswahl an wärmenden DUO-Bettdecken. Überzeugen Sie sich selbst!

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26.11.2014 | Phänomen Schlaf

Schlafstörer:
Licht von Smartphones und Tablets




Autor:
Anke Sommer
Einkaufsleitung

Am Abend greifen viele zum Abschalten nicht mehr zu einem Buch, sondern zum Smartphone, Tablet oder Laptop. Später können sie dann oft schlecht schlafen. Daran könnten die blauen Wellenlängen des Displaylichts schuld sein.

Licht im Allgemeinen beeinflusst unseren Schlaf-Wach-Rhythmus sehr stark. Das Schlafhormon Melatonin (vgl. Blogaeintrag über Melatonin) wird bei Dunkelheit von der Zirbeldrüse im Gehirn ausgeschüttet. Helligkeit hingegen hemmt die Ausschüttung des Hormons.

Blaues Licht macht müde Menschen munter

Die blauen Wellenlängen des Lichts von LEDs in Tablets, Laptops oder Handys machen uns munter. Der Grund ist, dass bestimmte Photorezeptoren in der Netzhaut auf blaue Wellenlängen um 480 Nanometer besonders empfindlich reagieren. Sie produzieren das Protein Melanopsin und leiten darüber die Wahrnehmung von Licht an unsere innere Uhr im Gehirn weiter. Diese liegt in einem Zellhaufen über der Sehnervenkreuzung und ist durch Nervenfasern mit der Melatonin-produzierenden Zirbeldrüse verbunden, die den Schlaf-Wach-Rhythmus beeinflusst.

Einige Unklarheiten bleiben bestehen

Welche Lichtintensität und Bestrahlungsdauer ist vor dem Schafengehen im Toleranzbereich? Welcher Abstand zur Lichtquelle ist der beste? Eine klare Abgrenzung des Lichteffekts zu den möglicherweise aufregenden Inhalten auf Handys, Tablets oder Laptops ist bislang nicht möglich. Zudem ist unklar, warum das blaue Licht von Fernsehern die Melatonin-Ausschüttung laut Studien offenbar nicht beeinflusst. Das könnte am größeren Abstand zum Fernseher als zum Tablet liegen.

Lösungsansätze sind schon da

Trotz Wissenslücken gibt es erste Lösungsansätze zu dieser Problematik. Es gibt bereits eine App, die die Zusammensetzung des Bildschirmlichts je nach Tageszeit verändert. Nach Sonnenuntergang gibt es mehr gelbe und rote, aber weniger blaue Anteile der Wellenlägen am Licht. Mit dem Sonnenaufgang kommen die blauen Wellenlängen wieder hinzu. Blaufilterbrillen werden schon längere Zeit im Handel angeboten.

UNSER TIPP: Am einfachsten ist es, die elektronischen Unterhaltungsgeräte frühzeitig vor dem Zubettgehen auszuschalten. Das wird den Schlaf höchstwahrscheinlich verbessern.

19.11.2014 | Kissen & Decken

Matratzenauflagen: Absolut sinnvoll für mehr Schlafkomfort in der kalten Jahreszeit




Autor:
Thomas Ermert
Projektleitung

Wenn man bei nächtlichen Tieftemperaturen in seinem Schlafzimmer nicht oder wenig heizen möchte, ist neben einer richtig warmen Bettdecke eine optimal auf Winter eingestellte Liegefläche notwendig.

Die passende Matratzenauflage schützt nicht nur die Matratze, sondern unterstützt auch das Schlafklima in idealer Weise.
Die Auflagen verhindern nämlich kühle Liegeflächen im Winter. Selbst bei einer niedrigeren Zimmertemperatur von 15 °C ist so ein behaglicher Schlafkomfort gewährleistet.

Feuchtigkeit wird von der Matratzenauflage aufgenommen. Ein entspanntes Liegen und mehr Liegekomfort werden so ermöglicht.

Das Bett wird mit Matratzenauflagen weicher, kuscheliger und heimeliger. Sie sorgen für spürbar mehr Liegekomfort. Insgesamt nimmt mit Matratzenauflagen die Schlaftiefe im Winter zu. Die Matratzenauflage trägt zu einer optimierten Regeneration von Körper und Geist an kalten Tagen bei.

Außerdem schützen Matratzenschoner die Matratze vor unangenehmen Verschmutzungen und verhindern zudem den Verschleiß der Matratze. Bei Bedarf können die Unterbetten problemlos in der Waschmaschine gewaschen werden. Es ist schließlich viel einfacher und günstiger nur die Matratzenschoner zu waschen als immer die gesamte Matratze reinigen zu lassen.

Im billerbeck-Sortiment finden sich Matratzenauflagen mit Natur- oder Faserfüllungen für alle Ansprüche!

12.11.2014 | Phänomen Schlaf

Eltern aufgepasst: Schlafrhythmus von Heranwachsenden kollidiert mit Schulbeginn




Autor:
Stefanie Kolb
Assistenz Geschäftsleitung

Früher Unterrichtsbeginn ist für viele Kinder und Jugendliche eine Qual. Zeitiges Zubettgehen ist leider nicht sehr hilfreich, denn der Einschlafzeitpunkt verschiebt sich mit steigendem Alter immer weiter nach hinten.

Zahlreiche Studien haben bereits die benötigte Länge des Schlafes pro Nacht untersucht. Ein Forscherteam von der Brown University und dem Rush University Medical Center in Chicago hat jetzt untersucht, wie sich die Einschlafzeit während des Heranwachsens verändert. Ihre Erkenntnis: Je älter Kinder werden, umso weiter verschiebt sich ihr Einschlafzeitpunkt nach hinten.

Schlaflänge reduziert sich mit steigendem Alter

Die Studie begleitete 94 Kinder zwischen 9 und 16 Jahren über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren. Die Forscher beobachteten, dass sich die Zeit des Einschlafens der Kinder mit dem Älterwerden immer weiter nach hinten verschob. Die Aufstehzeit blieb für die Schüler aber dieselbe. Die Folge: Je älter die Kinder wurden, umso kürzer wurde zwangsläufig ihr Schlaf. Daraus ergibt sich das Problem, dass zu wenig Schlaf nicht nur zu Müdigkeit, sondern auch zu Leistungsabfall führt. Im schlimmsten Fall drohen auf Dauer sogar Depression und Fettleibigkeit.

Die Untersuchung zeigte, dass ein neunjähriges Kind durchschnittlich um 21:30 Uhr einschläft und um 06:40 Uhr aufsteht. Bei Zehnjährigen liegt der Einschlafzeitpunkt bei 22 Uhr – die Aufstehzeit bleibt dieselbe. Ein Proband der Studie ging mit 15 Jahren um 22:35 Uhr ins Bett, ein anderer mit 17 Jahren sogar erst um 23:05 Uhr.

Plädoyer für späteren Schulbeginn

Die Forscher plädieren daher dafür, den Schulbeginn weiter nach hinten – auf 08:30 Uhr – zu setzen. Auch wenn es individuelle Unterschiede sowohl bei den Aktivitätsrhythmen als auch den Schlafgewohnheiten gibt, steht allem voran das Ziel einer Verbesserung der Lernsituation der Schüler.

04.11.2014 | Phänomen Schlaf

Einschlafprobleme und Schlafstörungen: Was Hausmittel wirklich bewirken




Autor:
Lutz Geldmacher
Gesamtvertriebsleitung

Trotz enormer Müdigkeit leiden viele Menschen an Einschlafproblemen und Schlafstörungen. Medikamente sollten aber der letzte Ausweg sein. Neben einer allgemein gesunden Lebensweise kann zum Beispiel der Verzicht auf zu viel und schweres Essen am Abend helfen. Außerdem können diverse Hausmittel Abhilfe schaffen. Was die kleinen Helfer wirklich bewirken, zeigen wir im Folgenden.

Alkohol gehört zu den beliebtesten Schlafhilfen. Er kann in geringen Mengen tatsächlich einschlaffördernd wirken, da er das zentrale Nervensystem entspannt. Ist die konsumierte Menge aber zu groß, wird der Schlaf nicht erholsam, weil der Körper statt zu ruhen Alkohol abbaut. Dabei kann es dann zu noch extremeren Schlafstörungen kommen.

Schokolade als Betthupferl ist umstritten. Es ist unklar, ob die Süßigkeit schlaffördernd oder -störend wirkt. Denn Schokolade enthält zwar das natürliche Schlafmittel Tryptophan aber auch Wachmacher wie Koffein. Besser ist bei Schlafproblemen, heiße Milch mit Honig zu trinken. Zwar ist die Tryptophan-Dosis sehr gering, dennoch kann sicherlich auch das beruhigende und entspannende, allabendliche Ritual die Verdauung anregen, müde machen, entspannen und so den Schlaf fördern.
Schaden kann es also nicht! 

Entspannung durch Lesen oder enspannende Bäder kann helfen Stress abzubauen und so das Einschlafen erleichtern, aber oft nichts gegen Schlafstörungen ausrichten, da so der Verlauf des Schlafs nicht beeinflusst werden kann.

Sport macht müde und lässt einen oft besser schlafen. Außerdem unterstützt er den Stressabbau. Aber: Sportliche Aktivitäten sollten bevorzugt am Tag absolviert werden – nicht am Abend – damit der Organismus Zeit hat, herunterzufahren. Denn beim Sport werden Kreislauf und Stoffwechsel angeregt, was für das Einschlafen nicht förderlich ist.

Einschlafmusik kann den Einschlafprozess ankurbeln. Das gilt aber nur, wenn sie nicht zu laut ist, und es sich um sanfte Klänge handelt, die man als angenehm empfindet.

Der Fernseher ist nur bedingt als Schlafmittel geeignet. Es ist okay, sich abends zur Entspannung davor zu setzen. Man sollte aber nichts anschauen, was einen aufwühlt. Noch weniger zu empfehlen ist es, bei laufendem Fernseher zu schlafen. Der unregelmäßige Geräuschpegel könnte die Nachtruhe stören und das Licht des Bildschirms die Produktion des Schlafhormons Melatonin hemmen.

 

30.10.2014 | Kissen & Decken

Warm gebettet durch den Winter: Was zeichnet eine gute Winterdecke aus?




Autor:
Dieter Sievers
Merchandising

Im Winter tragen wir wie selbstverständlich warme Pullover und Mäntel. So sollte es sich in der kalten Jahreszeit auch mit der Wahl der Bettdecke verhalten. Passen Sie Ihre Decke den jahreszeitlich wechselnden Außentemperaturen an und Sie werden entspannt schlafen!

Wichtige Kriterien für die Wahl der Winterdecke

Eine Bettdecke für den Winter muss besonderen Anforderungen gerecht werden. Allem voran steht natürlich der Wunsch nach einer hohen Wärmeleistung, aber alleine damit ist es nicht getan. Mindestens ebenso wichtig ist, dass die Decke Feuchtigkeit rasch nach außen abtransportiert und auf diese Weise ein trockenes und angenehmes Schlafklima gewährleistet wird.

Wärmepunkte als Orientierungshilfe

Jeder Mensch hat jedoch ein anderes Körperempfinden und eine andere Wärmeregulierung. Entsprechend neigen manche mehr zum Schwitzen, während andere schneller frieren. Diese Eigenarten müssen bei der Auswahl von Winterbettdecken unbedingt berücksichtigt werden. Bei billerbeck gibt es hierzu als Orientierung eine Einteilung der Decken anhand von Wärmepunkten. Die Wärmepunkte 4 (= warm) und (5 = sehr warm) sind – je nach persönlichem Wärmebedürfnis – für den Winter am besten geeignet.

Eines der wichtigsten Kaufkriterien ist die Füllung

Decken, die speziell für die kalte Jahreszeit gefertigt sind, sollen die Wärme besonders gut speichern. Generell gilt: Eine richtig warme Winterdecke muss nicht schwer sein. Es gibt verschiedene Füllmaterialien mit unterschiedlichen Eigenschaften. Eine hochwertige Füllung – locker, elastisch, füllkräftig und formbeständig – kann leicht sein und trotzdem ausgezeichnete Wärmeeigenschaften besitzen.

Bei Daunendecken ist z.B. wichtig, dass sie viele Luftpolster bilden. Dieses erzielt man durch den Einsatz von besonders großflockigen Daunen. Grundlegend können Daunendecken sehr warm halten und man ist meist bei Winterdecken auf der sicheren Seite. Faserdecken sind dank zahlreicher Innovationen auf dem Vormarsch. Die neuen Faserfüllungen verbinden optimale Pflegeleichtigkeit und Hygiene mit Weichheit und Bauschigkeit. Selbst Naturhaardecken aus Kaschmir, Schafschurwolle oder Kamelhaar zeichnen sich durch Wärmehaltung und Feuchtigkeitsregulierung aus. Sie geben die Feuchtigkeit zudem bestens an die Umgebung ab. So ist ein warmer und trockener Schlummer gewährleistet.

Mit der richtigen Winterdecke können die kalten Tage ruhig kommen – für ein kuschelig-warmes Schlafgefühl ist gesorgt.

Schauen Sie sich ausgewählte Decken mit Daune-, Faser und Naturfüllung aus dem billerbeck Sortiment an.

22.10.2014 | Phänomen Schlaf

Zeitumstellung in der Nacht von Samstag auf Sonntag: Mini-Jetlag durch Umstellung auf die Winterzeit




Autor:
Sandra Plock
Marketing

In der Nacht vom 26. Oktober 2014 wird mit der Rückkehr auf die Mitteleuropäische Zeit wieder die Winterzeit eingeläutet. Die Uhr wird dann um 03:00 Uhr eine Stunde auf 02:00 Uhr zurückgedreht.

Der Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit macht einigen Menschen zu schaffen. Sie erleiden praktisch einen Mini-Jetlag und brauchen ein bis zwei Wochen, um sich an die neue Zeit zu gewöhnen.

Frühaufsteher spüren die Umstellung eher

Für Nachtmenschen ist die Umstellung auf die Winterzeit ein Grund zum Jubeln: Sie können morgens eine Stunde länger schlafen. Diese Schlaftypen sind abends länger wach und kommen morgens schwer aus den Federn. Frühaufsteher haben mit der Zeitumstellung im Herbst stärker zu kämpfen. Sie wachen oft ohnehin schon gegen 5 oder 6 Uhr auf. Im „Winterzeit-Modus“ sind sie abends meist schon früh müde. Sich zu zwingen, abends länger wach zu bleiben, hilft ihnen nicht zwangsläufig weiter. Oft wachen die Frühaufsteher morgens trotzdem eine Stunde früher auf. Denn die Müdigkeit, die durch das längere Aufbleiben entsteht, wird meist schon in den ersten vier oder fünf Stunden des Schlafs abgebaut.

Tipps bei Schlafstörungen durch Zeitumstellung

Alle Menschen, die Probleme mit dem Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit haben, können in der ein- bis zweiwöchigen Gewöhnungsphase einige Ratschläge beherzigen.

  • Den Körper möglichst dem natürlichen Wechsel von Licht und Dunkelheit aussetzen: So lässt sich die Ausschüttung des für den biologischen Rhythmus wichtigen Hormons Melatonin positiv beeinflussen. Es wird im Hellen gedrosselt und in der Finsternis angeregt.
  • Spaziergänge helfen, den Organismus auf die lange Winterzeit umzustellen: Besonders wichtig ist das Licht am Vormittag und die Dunkelheit in den frühen Abendstunden.
  • Die Tagesstruktur schrittweise der Winterzeit annähern: Die regelmäßigen Uhrzeiten von Aufstehen, Mahlzeiten, Bettruhe werden am besten eine halbe Stunde nach hinten verschoben. Dadurch gewöhnt sich der Körper langsam an den neuen Rhythmus.
  • Ausgedehnte Mahlzeiten sowie Kaffee, Tee oder andere aufputschende Getränke sollten ca. drei Stunden vor dem Schlafengehen am Abend vermieden werden.
  • Auf Mittagsschlaf verzichten und dafür nur eine Erholungspause einlegen. So kann sich die innere Uhr leichter wieder einpendeln und man schläft nachts besser.
15.10.2014 | Phänomen Schlaf

Traumwelt: Was bedeuten wiederkehrende Träume?




Autor:
Anke Sommer
Einkaufsleitung

Verfolgungsszenen, Prüfungsangst, der Tod eines geliebten Menschen oder Flugträume: Manche Träume kennt fast jeder und hat sie immer wieder. Doch warum träumen wir das Gleiche mehrmals und was hat das zu bedeuten? Traumforscher sind den wiederkehrenden Mustern auf der Spur.

Klassiker der Wiederholungsträume

Der Prüfungstraum gehört zu den typischen Wiederholungsträumen, die mit geringer inhaltlicher Abweichung regelmäßig auftreten. Weitere Klassiker sind das Verfolgtwerden, Zuspätkommen, Nacktsein, Fallen und Fliegen oder der Tod. Traumforscher auf der ganzen Welt beobachten sie über Alter, Nationalität, Geschlecht und Kultur hinweg.

Grundthemen des Wachlebens

In den Wiederholungsträumen geht es um Grundthemen des Wachlebens, die bei fast allen Menschen vorkommen. Die Bebilderung ist individuell, aber Grundmuster lassen sich erkennen. Beim Prüfungstraum etwa geht es um den Gedanken, dass man sich schlecht oder gar nicht auf eine Situation vorbereitet fühlt. Der Traum greift auf erlebte Situationen wie das Abitur zurück. Dabei muss die schlechte Vorbereitung nicht der Realität entsprechen. Der Traum drückt oftmals die Angst aus, eine Leistung nicht erbringen zu können. Menschen mit höherem Bildungsgrad träumen häufiger von Prüfungen, möglicherweise weil Leistung auch in ihrem Wachleben eine große Rolle spielt.

Impulse für das Leben

Typische Träume können für das Wachleben Impulse geben. Die Reflektion eines Traums kann helfen, Ängste zu überwinden.
Bei dem Verfolgtwerden – dem Wiederholungstraum Nummer eins – ist in vielen Fällen folgendes Muster zu erkennen: Ich habe Angst vor etwas, mit dem ich mich nicht auseinandersetze. Beim Traum über den Tod nahestehender Menschen beschäftigt die Betroffenen oft die Angst, wie sie ohne diese durchs Leben gehen würden. Zu typischen Träumen gehören auch Fall- und Flugträume. Fallträume werden oft von Menschen geträumt, die ängstlich sind und zu depressiven Stimmungen neigen. Flugträume haben demnach eher einen Zusammenhang mit positiven Stimmungen und Erfolgsphantasien.

08.10.2014 | Kissen & Decken

Bettwaren mit natürlichen Additiven für ein Mehr an Schlafkomfort




Autor:
Sandra Plock
Marketing

Das billerbeck-Bettwarensortiment bietet eine Vielzahl von Produkten, die durch Zugabe natürlicher Materialien dem Schlafenden Schlafkomfort der Extraklasse bieten. Überzeugt euch selbst und lernt diese Bettwaren mit den außergewöhnlichen Eigenschaften kennen!

Naturfaserdecke SALOMEA bietet einzigartige Kombination: vitalisierender Schlaf und nächtliche Hautpflege – dank Algen

Erholsamer Schlaf mit dem nachhaltigen Wellness-Effekt von Algen – das bietet billerbeck mit der Naturfaserdecke SALOMEA. Das Außergewöhnliche von SALOMEA: Die gesundheitsfördernden Algen sind direkt in die Decke integriert. Sie besitzen eine hautpflegende und vitalisierende Funktion, die eine ganz neue Art von Schlafkomfort ermöglicht. Während des wohltuenden Schlafs in der SALOMEA-Decke wird die Regeneration des Körpers auf natürliche Weise gefördert. Die Algen wirken dabei entzündungshemmend, schützend und schonend auf die Haut – wie eine Nachtcreme. Der außerordentlich weiche und anschmiegsame Griff sorgt zusätzlich für ein unvergleichlich angenehmes Schlafgefühl. Mit SALOMEA erholt man sich wie in einem Wellness-Urlaub – und das jede Nacht! Mehr Informationen zu SALOMEA hier.

Faserdecke CONCERTO –Hygienische Frische durch den eingearbeiteten Silberanteil in der Füllung

Die Faserdecke CONCERTO ist überaus leicht, dabei gleichzeitig besonders bauschkräftig und unglaublich weich. Der Ausgleich von Temperatur und Feuchtigkeit sorgt für einen sehr exklusiven Schlafkomfort. Der eingearbeitete Silberanteil in der Füllung macht das Produkt antibakteriell und hygienisch. Die Bettdecke ist bei 60° Grad waschbar. Daher ist die Decke gerade für Allergiker besonders zu empfehlen. Mehr Informationen zu CONCERTO hier.

SONCHAI: Gesunder Schlaf dank natürlicher und umweltfreundlicher Sojafasern

Mit der Naturfaserdecke SONCHAI ist es billerbeck gelungen, auf der Basis einer ökologischen Soja-Pflanzenfaser eine Füllung zu kreieren, die an Feinheit und Weichheit kaum zu übertreffen ist. Der edle Bezugsstoff aus Satin verstärkt diese Wirkung beim Schlafenden noch und sorgt für eine außergewöhnliche Haptik mit Wohlfühl-Garantie. Die Bettdecke SONCHAI vereinigt die Vorteile mehrerer Stoffe in einem Produkt: Sie ist weich wie Cashmere, leicht und kuschelig wie eine Daunendecke und hält trotz des geringen Gewichts angenehm warm. SONCHAI wirkt hautfreundlich, ist äußerst anschmiegsam und besitzt eine spürbare feuchtigkeits- und wärmeregulierende Wirkung. Nach dem Motto „Zurück zur Natur” bietet SONCHAI gesunden und geruhsamen Schlaf in nachhaltigen Naturmaterialien. Mehr Informationen zu SONCHAI hier.

SUPRA – Das mit Aloe Vera veredelte Kissen

Durch die Verarbeitung mit Aloe Vera zeichnet sich das Kopfkissen durch seine hautsympathischen Eigenschaften aus. Das besondere Aloe-Vera-Finish verleiht dem Kissen anti-mikrobielle Eigenschaften. Außerdem ist es sehr füllkräftig, kuschelig weich und hat durch einen hohen Lufteinschluss eine weiche Stützkraft. Der Tencelanteil verbessert die Feuchtigkeitsaufnahme und -abtransport. Das Kissen SUPRA ist empfehlenswert für Allergiker. Mehr Informationen zu SUPRA hier.

01.10.2014

Polyester-Micro-Hohlfaser: Synthetikfaser mit High-Tech-Potenzial für Bettwaren




Autor:
Thomas Ermert
Projektleitung

Eine Hohlfaser ist rund und innen hohl. Polyester-Hohlfasern sind moderne Füllfasern für Bettwaren, die in der Schlafforschung aus den einstigen synthetischen Vollfasern entwickelt wurden.
Qualitativ hochwertige Hohlfasern sind sehr weich und geschmeidig und daher für Bettdecken wie Kopfkissen gleichermaßen geeignet.
Das niedrige Eigengewicht sowie die Struktur der dreidimensional gekräuselten Hohlfaser sorgen in Bettwaren für eine hohe Bauschkraft. Zudem sorgt die Beschaffenheit der Faser für eine gute Wärmeisolation der Bettdecken. Durch ihr geringes Gewicht sind Hohlfasern sehr geeignet für Bettdecken. Um ein trockenes Schlafklima zu ermöglichen, ist die Hohlfaser so konzipiert, dass die vom schlafenden Körper abgegebene Feuchtigkeit direkt abtransportiert und an die Umgebungsluft abgegeben wird.

Im billerbeck-Sortiment findet ihr Decken und Kissen der BELAIR-Serie mit einer Füllung aus 100 % Polyester-Micro-Hohlfaser.

Das kuschelweiche, anschmiegsame Kissen BELAIR findet ihr hier: https://www.billerbeck-home.com/shop/produkte/details.php?prod=71&s=94&k=100&pos=0

Die luftig leichte High-Tech Decke BELAIR findet ihr hier: https://www.billerbeck-home.com/shop/produkte/seriendetails.php?serie=32&s=94&k=99&pos=0

Mehr Produkte mit der modernen Polyester-Hohlfaser findet ihr über die Produktsuche auf unserer Webseite: http://www.billerbeck.info/de-de/produkte.html&pf=1

 

25.09.2014 | Kissen & Decken

Sommerbettdecken in der kalten Jahreszeit sachgemäß lagern: So funktioniert´s




Autor:
Lutz Geldmacher
Gesamtvertriebsleitung

Auch wenn es wettermäßig noch nicht allerorts danach aussieht: Der Herbst ist zumindest astronomisch da. Deshalb sollte man das Bett so langsam fit für den Winter machen.Wer über das Jahr zwischen luftig-leichten Sommerdecken und wohlig-warmen Winterdecken hin- und herwechselt, sollte einige Aspekte beachten, um länger Freude an den Saisonbettwaren zu haben.

Bevor die Sommerdecken verstaut werden, sollten diese in jedem Fall noch einmal gründlich gereinigt werden. Ansonsten setzen sich unangenehme Gerüche oder andere Verschmutzungen fest. Ist die Sommerdecke nicht für die Waschmaschinenreinigung geeignet, ist es besser, sie in eine Reinigung zu bringen.

Nach dem Reinigen in der Waschmaschine ist es besonders wichtig, dass die Decke richtig trocknet. Sollte dies nicht der Fall sein, bilden sich bei der Lagerung Stockflecken oder Schimmelpilze. Die Decke muss im schlimmsten Fall komplett entsorgt werden.

Ist die Decke vollständig getrocknet, kann man mit der sachgemäßen Lagerung beginnen. Dabei darf die frisch gereinigte Sommerdecke auf keinen Fall in einer Plastiktüte gelagert werden. Denn darin bekommt sie zu wenig Luft. Durch Temperaturschwankungen könnte sich in der Folienverpackung Kondenswasser bilden. Diese Feuchtigkeit begünstigt die Entstehung von Stockflecken und Schimmel.

Besser ist es, eine luftdurchlässige, lockere und atmungsaktive Verpackung zu verwenden. Hier eignet sich ein alter Bettbezug oder ein Leinensack in ausreichender Größe. Dabei ist zu beachten, dass die Bettwaren nicht zusammengepresst werden. Die Luftzirkulation muss gewährleistet sein. Dennoch sollte die Verpackung so dicht sein, dass diese den Inhalt vor Schmutz und Schädlingen schützt.

Wichtig ist, dass es sich um einen trockenen Lagerort handelt, der keinen extremen Temperaturschwankungen unterliegt. Zudem sollte man die Decke nicht über den gesamten Winter unberührt liegen lassen. Auch während der Lagerzeit ist es sinnvoll, die Decke ab und zu zum Ausschütteln oder Lüften in der Wohnung oder an schönen, trockenen Tagen draußen aufzuhängen. Wer seine Bettdecke in einem Schrank verstaut, muss diesen regelmäßig öffnen, damit dort ebenfalls eine Luftzirkulation zustande kommt. Außerdem ist es ratsam, die verpackten Bettwaren vor Sonne und intensivem Tageslicht zu schützen, denn auf Dauer führt dies zu Lichtschäden der Farben und Gewebestruktur.

19.09.2014 | Phänomen Schlaf

Wie lassen sich Schlafstörungen vermeiden?




Autor:
Stefanie Kolb
Assistenz Geschäftsleitung

Im Schnitt zwei von drei Deutsche hatten in ihrem Leben schon einmal Probleme mit dem Schlafen. Meist kann man schlecht schlafen, weil die Gedanken um irgendetwas kreisen.

Ein paar grundlegende Tipps können helfen:

  • Nicht neben der unerledigten Arbeit schlafen. Wer seine Akten oder den Korb mit Bügelwäsche in der Nähe vom Bett stehen hat, kann schlechter abschalten.
  • Schon eine halbe Stunde bevor man schlafen möchte, Ruhe einkehren lassen.
  • Zu-Bett-geh-Rituale schaffen: Vor dem Schlafen etwas Lesen kann vom Gedankenkarussell ablenken.
  • Wem beim Einschlafen häufig Dinge in den Kopf schießen, die er noch erledigen muss, kann sich einen Zettel und einen Stift neben das Bett legen. Gedanken aufschreiben, Zettel weglegen und am nächsten Tag bearbeiten.
09.09.2014 | Phänomen Schlaf

Schlafforschung: Warum genügen einigen Menschen fünf Stunden Schlaf?




Autor:
Dieter Sievers
Merchandising

Schlafforscher haben eine Genveränderung entdeckt, die dafür sorgt, dass einige Menschen schon nach fünf Stunden Schlaf wieder fit sind und sich gut konzentrieren können. Offenbar nutzen die Kurzschläfer ihre Ruhephasen besonders effektiv. Die meisten Menschen brauchen mindestens sechs Stunden Schlaf pro Nacht. Dauerhaft weniger Schlaf kann zu körperlichen oder psychologischen Probleme führen. Denn im Schlaf verarbeitet der Körper Erlebnisse des Tages und repariert Schäden der Zellen.

Kurzschläfer: Fit trotz Schlafentzug

Die Erbgutanalyse von Zwillingen zeigt, dass unser Bedarf an Schlaf in den Genen liegt. Die Gene und das natürliche Schlafbedürfnis von 100 Zwillingspaaren testeten Forscher vom Children’s Hospital in Philadelphia. Die Untersuchung zeigte, dass Kandidaten mit einer bestimmten Veränderung auf dem Gen BHLHE41 durchschnittlich fünf Stunden schliefen. Die Zwillingspartner ohne die Genveränderung brauchten über eine Stunde mehr.

Zudem wurden die Testpersonen 38 Stunden unter Schlafentzug gesetzt. In dieser Zeit mussten sie einen Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungstest machen. Die Kandidaten mit der Genveränderung machten 40 Prozent weniger Fehler als ihre Zwillingspartner. Sie erholten sich auch schneller vom Schlafentzug: Sie schliefen nach der Wachphase acht Stunden, während ihre Zwillingspartner neuneinhalb Stunden Schlaf benötigten.

Offenbar nutzen die Kurzschläfer die Ruhephasen effektiver. Die Tiefschlafphase der Kurzschläfer war genauso lang wie die der Probanden aus der Vergleichsgruppe. Dafür war die Schlafphase verkürzt, in der unser Körper relativ aktiv ist. In dieser Zeit nehmen Herzfrequenz und Atmung zu, der Blutdruck steigt, und die Augenlider flackern. An Träume aus dieser Phase kann man sich besonders häufig erinnern.

Regelmäßig ruhen für die Gesundheit

Die Studie unterstreicht, dass unser Schlafbedürfnis biologisch begründet ist und nicht durch persönliche Präferenzen. Erwachsenen werden sieben bis neun Stunden Schlaf pro Nacht empfohlen. Das Schlafbedürfnis kann aber individuell deutlich schwanken.

Wichtig für einen gesunden Schlaf ist vor allem Regelmäßigkeit. Schichtarbeiter oder Menschen, die häufig die Zeitzonen wechseln, sind anfälliger für Herzinfarkte, Schlaganfälle, Übergewicht und Diabetes. Die Uhrzeit des Schlafengehens dagegen hat keinen Einfluss auf die Qualität des Schlafs, solange es im Schlafzimmer dunkel, ruhig und nicht zu warm ist.

02.09.2014 | Kissen & Decken

Kissenpflege




Autor:
Anke Sommer
Einkaufsleitung

Viel zu selten denkt man an die Pflege des Kopfkissens. Doch gerade dieses sollte nicht vernachlässigt werden – und das mit gutem Grund: pro Nacht geben wir rund 0,5 Liter Flüssigkeit in Form von Schweiß an das Kissen ab. Aus hygienischen Gründen sollten deshalb nicht nur die Bezüge regelmäßig gewechselt, sondern auch die Bettwaren richtig gepflegt und mindestens einmal jährlich gewaschen werden.
Nach 2-3 Jahren sollte ein Kissen je nach Material gereinigt oder aufgefüllt werden. Nach 3-4 Jahren empfiehlt sich mindestens ein Statuscheck, ob das Kissen noch gebrauchstüchtig ist. Nach 5 Jahren sollte es ausgetauscht werden.

26.08.2014 | Kissen & Decken

Schafschurwolle: Naturfaser mit einzigartigen Eigenschaften




Autor:
Sandra Plock
Marketing

Schafschurwolle wird bei der Schafschur von fünf Körperpartien des Schafes gewonnen: Schulter, Hinterteil, Hals, Bauch und Rücken. Am wenigsten strapaziert wird die Wolle an Hinterteil und Schulter und gilt dadurch als die beste. Die Schafe werden einmal im Jahr geschoren.

Die Fasern der Schafschurwolle sind sehr elastisch und strapazierfähig. Sie sind dehnbar, lassen sich beugen und strecken, springen aber immer wieder zurück in ihre ursprüngliche Form. Die Wollfaser ist umhüllt mit einer sehr dünnen, natürlichen Schicht, der Epicuticula. Diese lässt Wassertropfen abperlen und Feuchtigkeit lediglich in verdunsteter Form eindringen. Ihre einzigartigen Eigenschaften machen die Naturfaser so zu einem idealen Füllmaterial für Bettwaren.

Schafschurwolle in Bettwaren

Schafschurwolle eignet sich besonders als Füllmaterial für Kissen, Bettdecken und Matratzenauflagen.  Durch ihre natürliche Kräuselung kann die Schafschurwolle viel Luft speichern und bildet somit eine gute Dämmschicht. Bettwaren aus Schafschurwolle wirken vor allem temperaturausgleichend. Egal ob Sommer oder Winter das Schlafklima bleibt angenehm. Gleichzeitig kann sie bei einem schwitzenden Schläfer die entstehende Feuchtigkeit aufnehmen und an die Außenluft abgeben. Dadurch entsteht ein trockenes und angenehmes Schlafklima, ganz ohne Wärmestau. Außerdem sind Bettwaren mit Schafschurwolle extra weich und kuschelig anschmiegsam. Schafschurwolle hat von Natur aus eine hohe Selbstreinigungskraft und ist damit sehr pflegeleicht.

billerbeck-Bettwaren mit Schafschurwolle

Wer sich gerne mit wohliger Schurwolle umgibt, für den bieten sich die billerbeck-Produkte mit Schafschurwolle geradezu an.

Schurwoll-Kissen sind gefüllt mit Schurwollbällchen, die bis zu 30 % ihres Eigengewichtes an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich klamm anzufühlen und Geruchs- und Reizstoffe aus der Hautfunktion neutralisieren können.

Bettdecken mit einer Füllung aus Schafschurwolle zeichnen sich neben ihrer Wärmehaltung besonders durch ihre hervorragende Feuchtigkeitsregulierung auf. Sie nehmen dementsprechend sehr gut Körperfeuchtigkeit auf. Viel wichtiger noch: Sie geben diese auch bestens an die Umgebung ab. So ist gewährleistet, dass der Mensch warm und trocken liegt.

Matratzenauflagen mit Schafschurwolle sind ideal für besten Schlafkomfort das ganze Jahr über. Die Auflagen wirken temperaturausgleichend, sind luftdurchlässig, regulieren die Feuchtigkeit und schonen die Matratze

19.08.2014 | Unternehmen

billerbeck-Produktentwicklung: Eigene Entwicklungsabteilung




Autor:
Thomas Ermert
Projektleitung

billerbeck entwickelt und produziert Decken und Kissen nach wissenschaftlichen Kriterien. So entstehen Produkte für mehr Lebensqualität.

Die Lebensqualität ist in weiten Teilen von einem gesunden und erholsamen Schlaf abhängig. Die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, die Konzentration und Belastbarkeit, aber auch die Stimmungslage und zahlreiche organische Funktionen leiden unter zu wenig oder schlechtem Schlaf. Darum befasst sich billerbeck seit über 90 Jahren systematisch mit den Gewohnheiten und Bedürfnissen rund um den gesunden Schlaf.

Zusammenarbeit mit der Wissenschaft

Jedes Produkt von billerbeck profitiert von der wissenschaftlichen Arbeit. Die international tätige billerbeck Stiftung Schlaf & Gesundheit vereint Spezialisten aus den unterschiedlichsten Themenbereichen: Mediziner, Physiologen, Psychologen, Biologen, Physiker und textile Forschungsinstitute untersuchen laufend die verschiedenen Aspekte, welche die Qualität des Schlafes ausmachen. Von den gewonnenen Erkenntnissen profitieren alle Produkte von billerbeck und sie bilden eine Grundlage für zahlreiche Neuheiten.

Neben ihrer eigenen Arbeit vergibt die Stiftung gezielt Forschungsaufträge, um den Wissensstand über das Schlafverhalten auf breiter Basis zu heben. Ganz besonderes Augenmerk gilt den Bereichen, die bis dahin durch wenig verlässliche Forschungskenntnisse transparent gemacht werden konnten.

billerbeck ist der einzige Hersteller von Decken und Kissen, der systematisch und mit eigener Stiftung in die Schlafforschung investiert. Davon profitiert jedes Produkt von billerbeck. So wurde das erste Nackenstützkissen für Menschen mit Verspannungen aber auch Einschlafhilfen und Decken für Rheumapatienten auf Erkenntnissen der Forschung basierend entwickelt.

06.08.2014 | Kissen & Decken

Wie lange hält eine gute Decke?




Autor:
Stefanie Kolb
Assistenz Geschäftsleitung

Bettdecken sollten je nach Gebrauchsintensität nach ca. fünf bis sieben Jahren erneuert werden. Auch wenn sie äußerlich noch gut aussehen, kann dieser Eindruck täuschen. Meist ist nach diesem Zeitraum die Feuchtigkeit aufnehmende und durchlässige Funktion stark eingeschränkt.
Die Folge: Der Schlaf kann unruhig und nervös werden, da das sauerstoffarme Bettklima die Entgiftung des Körpers verhindert. Morgens wacht man dann „wie gerädert” auf.

Lassen Sie Ihre Bettwaren nicht überaltern, tauschen Sie sie rechtzeitig aus! Das billerbeck-Sortiment bietet eine Vielzahl von Produkten im Faser-, Natur- und Daunensegment – überzeugen Sie sich selbst!

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30.07.2014 | Events & Messen

billerbeck Messepräsenz: Maison & Objet 2014 in Paris




Autor:
Lutz Geldmacher
Gesamtvertriebsleitung

billerbeck ist vom 5. bis 9. September Aussteller auf der französischen Fachmesse “Maison & Objet” in Paris.
Die “Maison & Objet” ist ein wichtiger internationaler Branchentreff für Heimtextilien, Inneneinrichtung und Dekoration im Paris-Nord Villepinte Exhibition Centre. Das billerbeck-Team präsentiert dem interessierten Fachpublikum seine exklusiven Produkte in Halle 2, am Messestand E84-F83.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

22.07.2014 | Kissen & Decken

Warum sollte man im Sommer unter einer anderen Decke schlafen als im Winter?




Autor:
Dieter Sievers
Merchandising

Im Sommer tragen wir ganz selbstverständlich eine leichte, den Temperaturen angepasste, Garderobe. Im Winter warme Pullover und Mäntel. So verhält es sich auch mit der Wahl für die richtigen, der Jahreszeit angepassten Decken. Wer mag schon im Sommer unter einer Winterdecke schlafen oder umgekehrt. Passen Sie Ihr Decke den jahreszeitlich wechselnden Aussentemperaturen an und Sie werden entspannt schlafen.
billerbeck bietet traumhaften Schlafgenuss auch in der heißen Jahreszeit!
Schauen Sie sich ausgewählte Decken mit Daune-, Faser und Naturfüllung an:
Daunendecke ANTONIA Superlight
Faserdecke FRESH STAR Superlight
Kamelhaardecke BRILLIANT Superlight

16.07.2014 | Aktuelles

SINUS: Das spezielle Kissen für Seitenschläfer sorgt für erholsame und entspannte Nächte




Autor:
Thomas Ermert
Projektleitung

Ein Großteil der Menschen schläft auf der Seite. Diese Schlafposition wird optimal durch das spezielle Seitenschläferkissen SINUS von billerbeck unterstützt. SINUS verbessert durch seine speziell auf die Anforderungen von Seitenschläfern entwickelte Kissenform die Schlafqualität. Das ist oftmals auch notwendig, denn viele Schlafenden liegen auf der Seite unbequem und sogar ungesund, sodass sie mit Rücken- und Schulterbeschwerden aufwachen.

SINUS wurde nach neuesten Erkenntnissen der Schlafforschung und der billerbeck-Stiftung „Schlaf & Gesundheit“ entwickelt. Das Kissen stabilisiert den Körper in der Seitenlage und verhindert Schmerzen durch Fehlhaltungen. Diese Innovation positioniert sich dank einer Länge von 1,30 Meter und einer Breite von 30 Zentimeter exakt entlang des Körpers und sorgt für zusätzlichen Halt. Dadurch wird eine unbewusste, verkrümmte Schlafhaltung vermieden und die Muskulatur entspannt. Diese Verbesserungen für Gesundheit und Wohlempfinden sind die Grundlage für einen erholsamen Schlaf.

Wichtig ist: Um in Seitenlage eine gesunde Liegeposition zu erhalten, darf die Halswirbelsäule nicht abknicken und der Lendenwirbel nicht unnatürlich verdreht werden. Mit einem Kopfkissen allein ist eine solche ideale Schlafhaltung für Seitenschläfer nicht zu erreichen. SINUS löst dieses Problem, indem es einen optimalen Stützkomfort für die seitliche Schlafposition bietet und somit Last von der Wirbelsäule nimmt. Das SINUS-Kissen sorgt durch seine spezielle Form dafür, dass der Schlafende es praktisch „umarmt“. Dadurch schont es die Körperpartien, die bei der Seitenlage einer speziellen Unterstützung bedürfen. Die Wirbelsäule nimmt durch die Umklammerung des Kissens automatisch eine gerade Haltung ein und die Drehung des Lendenwirbels wird verhindert. Zudem wird der Kopf in der seitlichen Lage nicht überspannt. Auch die Knie erfahren eine Polsterung, indem die Beine nicht direkt übereinander gelegt und Druckstellen verhindert werden. Die vielfachen Änderungen der Schlafposition im Laufe der Nacht macht das Seitenschläferkissen durch die „Umarmung“ einfach mit. Es ergänzt beziehungsweise ersetzt so das Kopfkissen.

Der Schlaf wird dank SINUS erholsamer und entspannter. Das Kissen ist nahezu unverzichtbar für jeden Seitenschläfer. SINUS dient als Auflage für den Kopf und gleichzeitig als komfortables, aber nicht nachgebendes Polster zwischen den Knien. Durch die besondere SINUS-Form entlastet das Kissen die Wirbelsäule sowie den Hüft- und Beckenbereich. Es stützt den Brustkorb, erleichtert die Atmung, kann so auch Schnarchen eindämmen und Schlafapnoe – längere Atemaussetzer im Schlaf – verhindern. Auch gegen nächtliches Sodbrennen stellt das SINUS eine wirkungsvolle Hilfe dar. Die Unterstützung der Schlafposition speziell auf der linken Seite fördert den Rückfluss der Säure aus der Speiseröhre. Das Kissen ist so ein präventives Mittel gegen Magenverstimmungen und Probleme mit der Magenflüssigkeit. Während der Schwangerschaft bietet das Seitenschläferkissen der werdenden Mutter die Möglichkeit, mit wachsendem Bauch eine angenehme und schützende Schlaflage einzunehmen, welche die Gefahr einer Muskelzerrung oder eines Verdrehens der Wirbelsäule verhindert.

SINUS bietet kuschelweichen Schlafkomfort. Die Füllung aus Polyester-Faserkügelchen ist besonders anschmiegsam. Sie überzeugt durch hohe Formstabilität und ein dauerhaftes Volumen. Die Polyester-Füllung hat den Vorteil, dass sie sehr pflegeleicht, hygienisch, hautsympathisch und bei 60 °C wachbar ist – ideal für Allergiker. Die Hülle des hochwertig verarbeiteten Kissens ist aus Baumwolle und hat einen Reißverschluss. So ist SINUS feuchtigkeitsregulierend, atmungsaktiv, strapazierfähig und natürlich Oeko-Tex® Standard 100 zertifiziert. billerbeck bietet zum SINUS-Seitenschläferkissen spezielle, separat erhältliche Bezüge in weiß und anthrazit an.

11.07.2014 | Phänomen Schlaf

Wieviel Stunden sollte man eigentlich schlafen?




Autor:
Sandra Plock
Marketing

Das durchschnittliche Schlafbedürfnis nimmt im Allgemeinen mit steigendem Alter ab:

Neugeborene = über 20 Stunden
Säuglinge = circa 16 bis 18 Stunden
Kleinkinder = circa 12 Stunden
Schulkinder = circa 10 Stunden
ab 20. Lebensjahr = 7 bis 9 Stunden
ab 50. Lebensjahr = circa 6 Stunden

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07.07.2014 | Phänomen Schlaf

Schnarchen: Belastung für Partnerschaft und Gesundheit (Teil 2)




Autor:
Thomas Ermert
Projektleitung

Behandlung des Schnarchens

Die Auswahl an angeblichen Wundermitteln gegen nerviges Schnarchen ist riesig: Sprays, Schnuller und Öle versprechen Linderung oder sogar die Lösung des Problems. Viele Angebote sind teuer, ohne dass sie dem Schnarcher unbedingt helfen.

Es gibt jedoch auch Methoden, mit deren Hilfe man die Lärmbelästigung vielleicht auf ein erträglicheres Maß herunterfahren kann.

Am besten geht man immer zur gleichen Uhrzeit ins Bett – und zwar weder hungrig noch mit zu vollem Magen. Das Schlafzimmer sollte ruhig, dunkel und kühl sein. Vor dem Schlafen sollte man auf alkoholische sowie Beruhigungs- und Schlafmittel verzichten – sie entspannen die Muskeln der Atemwege zusätzlich.

Meist reicht es schon, die Schlafposition zu ändern. Wenn man auf dem Rücken liegt, ist das Risiko größer, dass die Zunge und der Unterkiefer zurückrutschen. Das blockiert den Luftweg. Ein Nackenstützkissen könnte die Schlafposition zudem verbessern. Hier bietet billerbeck eine ausgezeichnete Auswahl an.
Wer wegen einer schiefen Nasenwand schnarcht, dem können Nasenklammern helfen. Sie weiten die Nasenflügel und erleichtern so das Atmen. Möglicherweise ist die Nase nachts auch wegen einer Hausstauballergie verstopft. Dann sind Bettwaren mit einer Füllig aus antiallergischen Synthetikfasern ratsam. Das billerbeck-Sortiment bietet eine Vielzahl von geeigneten Produkten für Allergiker im Fasersegment, z.B.: Faserdecke: CONCERTO, hygienische Frische durch den eingearbeiteten Silberanteil in der Füllung, temperatur- und feuchtigkeitsausgleichend für exklusiven Schlafkomfort.

Bringt das alles nichts, sollten drastischere Maßnahmen in Betracht gezogen werden: Für hartnäckige Schnarcher haben Ärzte Unterkieferschienen erfunden. Sie sollen den Kiefer stabilisieren. Unter Umständen lässt sich das lästige Nachtkonzert in schweren Fällen auch durch eine Operation abstellen. Wenn es keinen medizinisch wichtigen Grund für einen Eingriff gibt, sollte eine Operation aber immer die letzte Möglichkeit sein.

24.06.2014 | Phänomen Schlaf

Lange Fernsehen während der Fußball-WM: Wiederholter Schlafmangel zehrt an unseren Kräften




Autor:
Lutz Geldmacher
Gesamtvertriebsleitung

Möchten auch Sie kein Spiel der Fußball-WM verpassen? Sind Sie total übermüdet wegen der späten WM-Spiele? Das ist kein Wunder, denn Schlafmangel schadet dem Körper!

Wie gut kommt der Körper mit wenig Schlaf zurecht?

Wer bis fast 2 Uhr mit seiner Lieblingsmannschaft mitgefiebert hat und erst um 4 Uhr euphorisiert eingeschlafen ist, für den wird das frühe Aufstehen eine Qual. Eine Nacht mit wenig Schlaf ist noch kein Problem. Aber: Wer mehrere dieser kurzen Nächte hintereinander erlebt, der wird es am Tag viel deutlicher merken als jemand, der vorher genug geschlafen hat. Schlafmangel kann sich auf alle möglichen Vorgänge im Körper auswirken – vom Konzentrationsvermögen bis zu Regenerationsprozessen.

Bringt ein Mittagsschlaf als Vorbeugung etwas?

Mittags vorschlafen, nachts Fußball schauen und am nächsten Tag ausgeschlafen sein – das funktioniert leider nicht. Der Schlaf-wach-Rhythmus gerät durcheinander, und man ist später weniger müde, wenn man nachts schlafen will. Außerdem ist das Schläfchen am Nachmittag meist zu kurz, um einen Schlafmangel in der folgenden Nacht vorzubeugen. Der Tiefschlaf, der besonders wichtig für die Erholung ist, wird zumeist nicht erreicht.

Wie wirkt sich Alkoholkonsum auf den Schlaf aus?

Ob Jubel oder Frust – eigentlich gibt es immer einen Grund für ein paar Bier an einem Fußballabend. Die Rechnung bezahlt der Fan in der Nacht. Zwar schläft man durch Alkoholkonsum schneller ein, aber die Schlafqualität wird enorm gemindert. Unter anderem verkürzt sich der REM-Schlaf, der für die Regenerationsprozesse im Körper wichtig ist. Während der WM wird wohl fast niemand ganz auf Alkohol verzichten. Allerdings gilt: Hat man bereits ein Schlafdefizit und trinkt zusätzlich Alkohol, werden die Probleme am nächsten Tag noch größer.

Das hilft gegen die Müdigkeit in der WM-Zeit: Tageslicht, eine kalte Dusche, genügend frische Luft, ein Power Nap und der gute, alte Kaffee

Leiden Sie bereits an WM-bedingtem Schlafdefizit? Dann haben wir ein paar Tipps gegen die Dauermüdigkeit.

Helles Tageslicht am Morgen erleichtert das Wachwerden. Auch kaltes Duschen bringt den Organismus schnell auf Touren. Denn beim Aufwachen ist der Körper im Ruhemodus und damit vergleichsweise kühl. Bei einer kalten Dusche ziehen sich die Gefäße in Händen und Füßen zusammen, weniger Blut fließt in die Extremitäten, weniger Wärme wird abgegeben – der Körper erreicht Betriebstemperatur. Während des Tages empfiehlt sich genügend frische Luft, etwas kaltes Wasser ins Gesicht und ausreichend Bewegung. Kurze Schläfchen von weniger als 20 Minuten, sogenannte Power Naps, können helfen, die Akkus wieder aufzuladen. Koffein in Kaffee oder Cola wirkt besonders gut, wenn man es sonst nicht zu oft trinkt. Am Abend sollte der erschöpfte Fan früh ins Bett gehen. Wenn es nicht gerade wieder eine interessante Begegnung bei der WM gibt.

17.06.2014 | Phänomen Schlaf

TIPPS für traumhaften Schlaf im Sommer




Autor:
Dieter Sievers
Merchandising

(Teil 2)

TIPP 3: Bewegung – moderat und nicht zu spät

Nach dem leichten Abendessen kann ein kleiner Spaziergang in der schwülen Abendluft die Müdigkeit unterstützen. Der Körper passt sich so eher den hohen Temperaturen an. Auch leichter Ausdauersport fördert laut neuerer Studien den Schlaf.

Allerdings sollte das abendliche Joggen zwei Stunden vor der Schlafenszeit beendet sein. Ansonsten ist der Kreislauf noch zu sehr beansprucht und man findet keine Ruhe.

TIPP 4: Weniger Schlaf reicht aus

Generell gilt, dass man im Sommer weniger Schlaf benötigt. Deshalb sollte man nicht nervös werden, wenn es mit dem Einschlafen nicht sofort funktioniert. Lesen oder andere, beruhigende Tätigkeiten bringen den Sandmann schnell in Bewegung – auch im Sommer.

12.06.2014 | Phänomen Schlaf

TIPPS für traumhaften Schlaf im Sommer




Autor:
Lutz Geldmacher
Gesamtvertriebsleitung

(Teil 1)

Wir möchten angesichts der hohen Temperaturen Tipps für Maßnahmen zur Verbesserung des Schlafverhaltens in heißen Sommernächten geben.

TIPP 1: Körpertemperatur regulieren

Kühlen mit Hilfsmitteln

Außergewöhnlich hohe Temperaturen können Probleme beim Einschlafen bereiten. Eine Möglichkeit, die Nachtruhe zu optimieren, ist die aktive Regulierung der Körpertemperatur durch Kühlung mit Hilfsmitteln.

So sorgen z.B. feuchte Tücher und Wadenwickel für Abkühlung. Auch die Wärmflasche kann mit umgekehrter Wirkung eingesetzt werden. Mit kaltem Wasser befüllt und ins Bett gelegt, sorgt sie für entspannende Kühle.

In besonders schwülen Nächten hilft es auch, sich eine Sprühflasche mit Wasser und Eiswürfeln aufzufüllen und neben dem Bett zu platzieren. Bei Bedarf kann man dann Gesicht und Körper damit besprühen.

Körperpflege – lauwarmes Duschen und kühlende Mittelchen

Vor der Bettruhe sollte man nicht eiskalt duschen, sondern lauwarm. Zusätzliche Schweißausbrüche können sonst die Folge sein. Gleiches gilt für Fußbäder. Auch ein kurzes Wannenbad bei ca. 36 °C erfrischt, z.B. mit Badezusätzen wie Minze, Lavendel oder Melisse. Diese wirken beruhigend und fördern das Einschlafen.

Zusätzliche Kühlung bringt eine leichte Körperlotion, wenn man sie kurz vor dem Auftragen ins Eisfach gelegt hat. Nach der Dusche ist es ratsam, sich nicht vollständig abzutrocknen, um so Feuchtigkeit auf der Haut zu lassen. So bleibt ein kühlendes Gefühl zumindest für kurze Zeit erhalten. Auch feuchte Haare unterstützen diesen Effekt.

TIPP 2: Ernährung – ausreichend trinken, wenig essen

Flüssigkeitsaufnahme ist das Wichtigste für die sommerliche Schlafvorbereitung. Wasser, aber auch nicht stimulierende Teesorten sind ideale Getränke – am besten ungesüßt und vor allem nicht eiskalt, sondern in Zimmertemperatur.

Aber die Flüssigkeitszufuhr sollte auch nicht übertrieben werden, um die Nachtruhe nicht durch permanente Toilettenbesuche zu unterbrechen. Von Alkohol ist gänzlich abzuraten: Er wirkt im Sommer noch belastender auf den Schlafrhythmus als soundso schon.

Abends sollte man nicht zu viel essen – besonders nicht zu süß, salzig oder fettig. Ideal ist etwas leichtes, wie kalte Suppe, Fruchtsalat, Gemüse oder Joghurt.

04.06.2014 | Aktuelles

Testbericht über Bettdecke „CONCERTO Uno” auf dem Lifestyle-Blog „Petra´s Testparcour”




Autor:
Stefanie Kolb
Assistenz Geschäftsleitung

Guter Schlaf ist extrem wichtig und deshalb legen wir auch bei unseren Bettwaren großen Wert auf qualitativ hochwertige Produkte. Als wir uns kürzlich nach zwei neuen Bettdecken umgeschaut haben, sind wir auf die Firma billerbeck aufmerksam geworden. Das überaus große Produktsortiment der Firma billerbeck besteht aus Produkten, bei dessen Fertigung das Augenmerk auf hohe Qualität gelegt wird. Also genau das richtige für uns.

Nachdem uns die Entscheidung super schwer gefallen ist, haben wir uns nach gründlicher Überlegung für die antibakterielle Decke Concerto entschieden. Diese tolle Bettdecke ist in vier unterschiedlichen Varianten erhältlich, welche sich nach Wärmepunkten bzw. nach Füllgewicht unterscheiden. Wir haben uns für die Decke „UNO“ entschieden – aber egal welches Modell man letztendlich aussucht, alle sind in 5 verschiedenen Größen erhältlich. Das ist doch toll, oder?

Unser Hauptaugenmerk lag bei einer neuen Bettdecke darin, dass das Produkt geeignet ist für Allergiker – und das ist hierbei der Fall. Die Decken sind aus Fasern – genannt Synthetische Duvets – die sich von der Griffigkeit kaum von Daunen unterscheiden. Sie sind nicht nur überaus leicht, bauschkräftig und unglaublich weich, sondern auch geruchsneutral. Durch den Ausgleich von Temperatur und Feuchtigkeit sorgen sie für einen sehr hohen Schlafkomfort. Die Füllung nennt sich AIRSOFT plus und besteht aus 90 % Polyester-Hohlfaser und 10 % Lyocell. Der eingearbeitete Silberanteil in der Füllung macht das Produkt antibakteriell und hygienisch. Die Bettdecke ist bei 60° Grad waschbar, was auch Grundvoraussetzung ist, um das Produkt auch auf Dauer hygienisch sauber zu halten. Wir haben Bettdecken in der Größe 135x200cm und die Decke UNO kostet in diesem Format und einem Füllgewicht von 650g pro Stück 199 Euro. Ich finde dass bei diesem Produkt nicht nur das Preis-Leistungsverhältnis stimmt, sondern dass es sich hierbei auch um ein definitiv qualitativ sehr hochwertiges Produkt handelt.

Diejenigen, die Wert auf eine gute Beratung legen, die kommen auch auf ihre Kosten, denn billerbeck bietet sowohl exklusiv Schlafberatung, als auch Bettwarenberatung an – spätestens hier werden alle noch offenen Fragen beantwortet und Unklarheiten behoben.

Quelle: http://petras-testparcour.de/?p=448

19.05.2014 | Allgemeines

Welcher Schlaftyp sind Sie? Finden Sie die richtige „Schlafausrüstung“! (3/3)




Autor:
Anke Sommer
Einkaufsleitung

Bauchschläfer

Bauchschläfer sind selten – sie bilden die kleinste Gruppe der Schlaftypen. Sie schlafen am liebsten ganz flach und haben die Arme entweder weit ausgestreckt oder unter dem Kopf versteckt. Bauchschläfer bewegen sich nachts viel und wechseln sehr häufig ihre Lage.

Das richtige Kissen für Bauchschläfer

Für Bauchschläfer soll das Kissen nicht zu hoch sein, da ansonsten die Halswirbelsäule überstreckt wird. Damit trotzdem noch eine angenehme Lagerung des Kopfes möglich ist, sind für Bauchschläfer Daunen-, Naturhaar- oder Faserkissen mit herausnehmbarem Füllmaterial empfehlenswert, wie zum Beispiel das individuell befüllbare Kissen CONCERTO von billerbeck. So können sie die Menge der Füllung so reduzieren, dass ein flaches, immer noch komfortables Kissen entsteht.

Die richtige Matratze für Bauchschläfer

Auf weichen Matratzen können Bauchschläfer nur sehr schlecht schlafen. Eine zu weiche Matratze lässt die Wirbelsäule durchhängen und führt ebenfalls zu einer geknickten Haltung. Eine zu harte Matratze lässt den Körper nicht richtig einsinken, dies führt zu einem Knick in der Wirbelsäule. Matratzen mit variablem Härtegrad und einer nicht zu festen, punktelastischen Oberfläche sind daher für Bauchschläfer empfehlenswert. Der Körper wird in der Lendenwirbelzone perfekt gestützt, das Becken hängt nicht durch und die Wirbelsäule ist entspannt.

Der richtige Lattenrost für Bauchschläfer

Bei Bauchschläfern ist es sehr wichtig, dass der verwendete Lattenrost eine Mittelzonenverstärkung besitzt. So kann mit Hilfe der jeweils beidseitig angebrachten Schieberegler jede einzelne Leiste entsprechend verhärtet oder weicher eingestellt werden. Bauchschläfer sollten hier alle Schieberegler auf maximale Festigkeit stellen. Dies verhindert, dass das Becken zu tief einsinkt und so eine starke Hohlkreuz-Lage entsteht, die zu Rückenschmerzen führen kann

16.05.2014 | Allgemeines

Welcher Schlaftyp sind Sie? Finden Sie die richtige „Schlafausrüstung“! (2/3)




Autor:
Dieter Sievers
Merchandising

Rückenschläfer

Nur etwa 18 Prozent aller Menschen sind Rückenschläfer. Sie wachen im Normalfall genau so auf wie sie eingeschlafen sind, da sie nur selten ihre Lage verändern.

Das richtige Kissen für Rückenschläfer

Für Rückenschläfer empfiehlt sich ein Nackenstützkissen, das den Kopf in der Rückenlage in einer orthopädisch korrekten Position stützt – wie zum Beispiel das Nackenstützkissen RONDO von billerbeck. Das Kissen kann weich sein. Rückenschläfer sollten ihren Kopf nicht ganz so hoch betten wie Seitenschläfer.

Die richtige Matratze für Rückenschläfer

Eine zu harte Matratze lässt den Körper nicht richtig einsinken, dies führt zu einem Knick in der Wirbelsäule. Eine zu weiche Matratze lässt die Wirbelsäule durchhängen und führt so ebenfalls zu einer geknickten Haltung. Richtig sind Matratzen mit variablem Härtegrad und einer nicht zu festen, punktelastischen Oberfläche. Der Körper wird in der Lendenwirbelzone perfekt gestützt, das Becken hängt nicht durch und die Wirbelsäule ist entspannt.

Der richtige Lattenrost für Rückenschläfer

Bei Rückenschläfern ist es sehr wichtig, dass der verwendete Lattenrost eine Gesäßunterstützung bieten kann. Dazu sollte der Lattenrost aus überwölbten Federleisten bestehen und eine Mittelzonenverstärkung besitzen. Dies verhindert, dass der Rücken durchhängt und beugt so Rückenschmerzen vor.

13.05.2014 | Allgemeines

Welcher Schlaftyp sind Sie? Finden Sie die richtige „Schlafausrüstung“! (1/3)




Autor:
Lutz Geldmacher
Gesamtvertriebsleitung

Schlafen Sie schlecht oder fühlen sich am Morgen nicht richtig erholt? Das könnte vielleicht daran liegen, dass Ihre „Schlafausrüstung“ Ihre Schlafposition nicht richtig unterstützt. Denn Ihre hauptsächlich eingenommene Schlafposition – auf der Seite, auf dem Bauch oder Rücken – sollte maßgeblich für die Auswahl von Matratze, Lattenrost und Kissen sein. Wir geben Seiten-, Rücken- oder Bauchschläfern individuelle Tipps zur richtigen „Schlafausrüstung“ – damit Sie Ihren Schlafkomfort verbessern können.

Seitenschläfer

Mehr als die Hälfte aller Menschen sind Seitenschläfer. Diese Schlafhaltung ist äußerst beliebt, da sie den Rücken entlastet.

Das richtige Kissen für Seitenschläfer

Für Seitenschläfer sollte das Kopfkissen das Schulter-Hals-Dreieck ausfüllen und den Kopf hochhalten, um ein Abknicken oder Überstrecken der Halswirbelsäule zu vermeiden. Daher knuddeln sich Seitenschläfer ihr Kissen gerne so zurecht, dass es den Kopf gut stützt. Das Kissen sollte dafür nicht allzu weich sein. Eine Verbesserung des Schlafkomforts kann der Einsatz von speziellen Seitenschläfer-Kissen ermöglichen. Diese speziell geformten Kissen – wie zum Beispiel das „SINUS“ von billerbeck – stabilisieren den Körper in der Seitenlage. Sie bieten entspannende Unterstützung für Arme und Beine.

Die richtige Matratze für Seitenschläfer

Seitenschläfer sollten bei der Matratzenwahl darauf achten, dass die Halswirbelsäule entlastet wird und der Schulterbereich nicht einsinken kann. Die Matratze muss sich den Hüften und den Schultern so weit anpassen, dass weder die Wirbelsäule seitlich geknickt wird, noch Druck auf Hüfte und Schultern ausgeübt wird. Die Wirbelsäule sollte idealerweise eine gerade Linie bildet. Eine zu harte Matratze lässt den Körper nicht richtig einsinken, dies führt zu einem Knick in der Wirbelsäule. Eine zu weiche Matratze lässt die Wirbelsäule durchhängen und führt so ebenfalls zu einer geknickten Haltung.

Der richtige Lattenrost für Seitenschläfer

Für Seitenschläfer empfiehlt sich ein Lattenrost mit einer integrierten Schulter-Absenkung. So kann in der Seitenlage die Schulterpartie stärker einsinken. In der Seitenlage ist es wichtig, dass die Wirbelsäule gestützt wird und die Hüfte einsinken kann. Aus diesem Grund sollte der Lattenrost besonders bei Seitenschläfern eine Mittelzonenverstellung aufweisen, mit deren Hilfe die Härte der Leisten individuell an die Körperform angepasst werden kann.

30.04.2014 | Events & Messen

billerbeck auf der Fachmesse „Interior Lifestyle Tokyo 2014“




Autor:
Thomas Ermert
Projektleitung

Vom 4. bis 6. Juni 2014 stellt billerbeck an einem Gemeinschaftsstand deutscher Aussteller auf der Fachmesse „Interior Lifestyle Tokyo“ aus.

Die „Interior Lifestyle Tokyo” ist die führende Fachmesse für den gehobenen japanischen Inneneinrichtungsmarkt.  Das besondere Highlight in diesem Jahr ist die Messepräsenz ausgewählter, deutscher Unternehmen, die auf der Messe ihre exzellenten Produkte „made in Germany“ dem japanischen Markt vorstellen – unter ihnen auch die billerbeck Betten-Union GmbH & Co. KG.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) in Zusammenarbeit mit dem Verband der deutschen Messewirtschaft (AUMA) hat diesen „German Pavillion“  auf der „Interior Lifestyle Tokyo 2014″ initiiert.

Der „German Pavillon“ befindet sich in Halle 2 West auf dem Messegelände „Tokyo Big Sight“.

Hier können Sie sich den Internet-Auftritt des „German Pavillon“ zur Interior Lifestyle Tokyo 2014 anschauen und mehr Informationen zum billerbeck-Messestand.

16.04.2014 | Kissen & Decken

Das richtige Kissen für erholsamen Schlaf




Autor:
Sandra Plock
Marketing

(Teil 3)

Nackenstützkissen

Nicht immer bieten traditionelle Kissen echte Entspannung. Liegt der Kopf in Rückenlage zu tief, werden die vorderen Halsmuskeln gedehnt. Die Nackenmuskeln dehnen sich, wenn der Kopf zu hoch liegt. Der Schlaf wird dadurch gestört und Verspannungen oder Kopfschmerzen beim Aufwachen können die Folge sein.

Nachenstützkissen sollen Menschen mit verspannter Halsmuskulatur erholsamen Schlaf bringen. Sie betten den Kopf in eine entspannte, körpergerechte Lage – sowohl in Rückenlage, als auch in Seitenlage. Die Kissen sind individuell höhenverstellbar und haben eine abnehmbare, waschbare Hülle. Sogar berufsbedingte Verspannungen im Hals- und Nackenbereich können im Schlaf ausgeglichen werden.

billerbeck bietet verschiedenste Nackenstützkissen an. Alle bieten eine flexible Höheneinstellung für individuellen Schlafkomfort.

15.04.2014 | Kissen & Decken

Das richtige Kissen für erholsamen Schlaf




Autor:
Anke Sommer
Einkaufsleitung

(Teil 2)

Kissenfüllungen

Kissen werden mit verschiedenen Füllungen angeboten – für den individuellen Schlafkomfort:

Daunen-Füllung

In Kissen werden generell kräftigere Federn mit einer höheren Elastizität im Federkiel benötigt, denn sie haben andere Aufgaben zu erfüllen, als in einem Duvet, bei dem kleinere Federn und Daunen die Wärme halten sollen. Kräftigere Kissenfedern müssen der Belastung des Kopfes standhalten und ihn während des Schlafs stützen.
Die bei billerbeck verwendeten Daunen und Federn sind so hochwertig, dass sie komplett auch ohne chemische Vorbehandlung in der Waschmaschine bei 60 °C gewaschen werden können. Das ist sehr wichtig, denn pro Nacht schwitzt und atmet der Mensch ein Glas voll Feuchtigkeit in sein Kopfkissen.

Natur-Füllung

Wer sich gerne mit wohliger Schurwolle umgibt, für den bieten sich billerbeck Schurwoll-Kissen geradezu an. Sie sind gefüllt mit Schurwollbällchen, die bis zu 30 % ihres Eigengewichtes an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich klamm anzufühlen und Geruchs- und Reizstoffe aus der Hautfunktion neutralisieren können.
Wer lieber ein Kissen mit traditionellem Rosshaar möchte wird im billerbeck-Sortiment auch fündig werden. Die hohe Elastizität und die lang anhaltende Formstabilität sind gute Gründe sich für ein mit Schweifhaar gefülltes Kissen zu entscheiden. Die Kissen sind mit Reißverschluss ausgestattet und lassen sich leicht aufschütteln und individuell auf die gewünschte Liegehöhe anpassen.

Faser-Füllung

Besonders empfehlenswert sind die Kissen mit aufschüttelbaren Faserbällchen, da sie auf die individuelle Liegehöhe gefüllt werden können. So kann das Kissen besonders gut auf den Schläfer angepasst werden.
Die billerbeck-Faserkissen sind gefüllt mit billerbeck-Markenfasern.
Alle Faserkissen sind bei 60°C oder sogar bei 95°C waschbar – somit besonders zu empfehlen für Allergiker.

09.04.2014 | Kissen & Decken

Das richtige Kissen für erholsamen Schlaf




Autor:
Thomas Ermert
Projektleitung

(Teil 1)

Anspannung am Tag erfordert Entspannung in der Nacht – Das richtige Kopfkissen trägt erheblich zu einem tiefen, erholsamen Schlaf bei. Es soll dem Kopf Halt bieten, die Halswirbelsäule entlasten und verhindern, dass der Kopf abknickt und die Hals- und Nackenmuskeln überdehnt werden. Eine falsche Kopflagerung führt oft zu Verspannungen im Halswirbelbereich sowie Nacken- und Kopfschmerzen. Ein Patentrezept, welches Kissen gegen welches Leiden das richtige ist, gibt es nicht – da hilft nur ausprobieren!

Anforderungen an das Kopfkissen

Die meisten Menschen drehen sich nachts in verschiedene Schlafhaltungen. Deshalb ist es wichtig, dass sich ein Kissen den Bewegungen anpasst. Die überwiegende Schlafposition sollte maßgeblich für die Auswahl des Kissens sein. Finden Sie heraus, ob Sie Seiten-, Rücken- oder Bauchschläfer sind, um das optimale Kissen zu finden.

Für Seitenschläfer sollte das Kopfkissen das Schulter-Hals-Dreieck ausfüllen und den Kopf hochhalten, um ein Abknicken oder Überstrecken der Halswirbelsäule zu vermeiden. Daher knuddeln sich Seitenschläfer ihr Kissen gerne so zurecht, dass es den Kopf gut stützt oder verwenden ein Nackenstützkissen, das auch für Seitenschläfer geeignet ist. Das Kissen sollte dafür nicht allzu weich sein.

Für Rückenschläfer empfiehlt sich ein Nackenstützkissen, das den Kopf in der Rückenlage in einer orthopädisch korrekten Position stützt. Das Kissen kann weich sein. Rückenschläfer sollten ihren Kopf nicht ganz so hoch betten wie Seitenschläfer.

Bei Bauchschläfern ist es sehr wichtig, dass das Kissen nicht zu hoch ist, da ansonsten die Halswirbelsäule überstreckt wird.  Damit trotzdem noch eine angenehme Lagerung des Kopfes möglich ist, sollten Bauchschläfer Daunen-, Naturhaar- oder Faserkissen mit herausnehmbarem Füllmaterial verwenden und die Menge so reduzieren, dass ein flaches, immer noch komfortables Kissen entsteht.

Für den individuellen, entspannenden Liegekomfort bietet billerbeck Kissen in den Weichheitsgraden »fest, mittel und weich« an. Zu harte Kissen können sich nicht der individuellen Kopfform des Schlafenden anpassen und behindern die Funktion der Nerven und Blutgefäße.

Auch die klimatisierenden Eigenschaften eines Kissens sind nicht zu unterschätzen. Bei längerer Liegedauer darf ein Kissen die Transpiration im Kopf- und Nackenbereich nicht behindern.

Kissengröße

Neben der 80 x 80 cm Standardgröße wird das Kissenformat 40×80 cm in Deutschland immer beliebter. Erstens passt es optisch besser zu den modernen Decken und zweitens wird dieses Komfortkissen aus orthopädischen Gründen von Ärzten und Physiotherapeuten empfohlen. Die kleinere Form stellt sicher, dass die Schulter auf der Matratze aufliegt, während das Kissen dem Kopf vorbehalten bleibt. Der so entstehende Höhenunterschied vermeidet das Abknicken der Halswirbelsäule während des Schlafs, was ansonsten zu Verspannungen führen kann. Außerdem ist es handlicher und preiswerter.

04.04.2014 | Kissen & Decken

Neue Erkenntnisse: Daunen und Federn in Bettwarenfüllungen sind unbedenklich für Allergiker Teil 2




Autor:
Lutz Geldmacher
Gesamtvertriebsleitung

Hintergrund: So entstehen Allergien

Die Mehrzahl der Allergologen geht davon aus, dass die Zunahme an Allergien in den industrialisierten Ländern der Welt durch eine Kombination mehrerer Faktoren ausgelöst wird. Da ist zum einen der erbliche Anteil. Eltern, von denen einer oder beide unter Heuschnupfen leiden, haben auch deutlich häufiger Kinder mit einer Allergie. Noch mehr Einfluss könnte die sich verändernde Umgebung des modernen Menschen haben, der unter immer besseren hygienischen Bedingungen aufwächst und folglich als Kleinkind oder Kind sehr viel seltener mit typischen Krankheitserregern wie Bakterien und Schimmelpilzen in Kontakt kommt. Kinder in der Stadt, zumal wenn sie aus Familien mit einem höheren Einkommen stammen, haben signifikant mehr Allergien als Kinder, die in einer dörflichen Umgebung aufwachsen und dort deutlich mehr Kontakt mit Bakterien haben. Offenbar benötigt unser Immunsystem in der Kindheit eine Auseinandersetzung mit Bakterien oder Schimmelpilzen, um sich so zu entwickeln, dass Allergien nicht oder später auftreten.

Milben: Verursacher von Allergien

Milbenallergien haben sich zu einer wahren Volkskrankheit entwickelt. Immer mehr Neugeborene und Kleinkinder, aber auch Erwachsene entwickeln diese „Hausstauballergie”, die von den Ausscheidungen der Milbe ausgelöst werden. Die Folgen sind z.B. chronischer Schnupfen, allergisches Asthma oder quälende Neurodermitis. Dabei gilt: Je mehr Milben vorhanden sind, desto größer sind die allergischen Beschwerden. Hausstaubmilben gibt es in jedem Haushalt und das Bett, insbesondere die Matratze, sind dabei ihr bevorzugter Aufenthaltsort.

Die Erkenntnisse der Forscher von der Charité Berlin belegen:
***In Daunen treten deutlich weniger Milben als in anderen synthetischen Bettwaren-Füllmaterialien. Zudem treten Milben in den Bettdecken sehr viel weniger auf als in Matratzen, da sie in der Regel trockener sind.***

Das billerbeck-Sortiment bietet eine Vielzahl von geeigneten Produkten für Allergiker im Daunensegment – für einen erholsamen Schlaf!

Hilfreich für Allergiker: Maßnahmen für einen gesünderen Schlaf

Wichtig ist: Alles, was den Milben nützt und ihre Anzahl erhöht, sollte tunlichst vermieden werden.

Decke und Kissen sollten so oft wie möglich gelüftet werden. Am besten wechselt man zudem die Bettwäsche wöchentlich und wäscht sie bei hohen Temperaturen. Auch Decken und Kissen sollten regelmäßig in die Waschmaschine. Bei einer Waschdauer von mindestens 40 Minuten werden Milben abgetötet und allergene Stoffe wie Milbenausscheidungen aus der Bettwäsche herausgewaschen.

Sogenannte Encasing-Bezüge verhindern den Kontakt zu den Milbenallergenen. Diese speziellen Bezüge gibt es für Kopfkissen, Decken und Matratzen. Sie können Milben reduzieren und allergische Reaktionen minimieren. Zudem kann man diese Bezüge überall hin mitnehmen – in den Urlaub, auf Geschäftsreise etc.

Wichtig ist auch die Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer. Hausstaubmilben vermehren sich bei Temperaturen von 25 bis 30 °C am besten. Daher sollten Allergiker auf ein Raumklima mit einer relativen Luftfeuchtigkeit von 40 % bis 60 % und einer Temperatur von 18 bis 20 °C achten.

Regelmäßiges und richtiges Lüften verbessert das Schlafklima enorm. Bei weit geöffnetem Fenster dauert dies in den kalten Wintermonaten vier bis sechs Minuten und im Sommer ca. 25 bis 30 Minuten. Aber: Am besten nicht direkt nach dem Aufstehen das Kopfkissen aufzuschütteln und die Decke glattzuziehen – für das Bettzeug und die Gesundheit besitzt dies einen nachteiligen Effekt. Jeder Mensch verliert während des Schlafens viel Schweiß. Deshalb muss das Bettzeug nach der Nachtruhe erst einmal abtrocknen bevor das Bett wieder gemacht wird. Milben vertragen ein trockenes Umfeld nicht sonderlich gut und werden durch das Lüften in der Vermehrung eingeschränkt.

Staubfänger wie Teppiche, Polster, Pflanzen oder Tiere sollten aus dem Schlafbereich verbannt werden. Kleidung, Spielsachen und Bücher bewahrt man am besten in geschlossenen Schränken auf.

04.04.2014 | Allgemeines

Neue Erkenntnisse: Daunen und Federn in Bettwarenfüllungen sind unbedenklich für Allergiker




Autor:
Lutz Geldmacher
Gesamtvertriebsleitung

(Teil 2)

Hintergrund: So entstehen Allergien

Die Mehrzahl der Allergologen geht davon aus, dass die Zunahme an Allergien in den industrialisierten Ländern der Welt durch eine Kombination mehrerer Faktoren ausgelöst wird. Da ist zum einen der erbliche Anteil. Eltern, von denen einer oder beide unter Heuschnupfen leiden, haben auch deutlich häufiger Kinder mit einer Allergie. Noch mehr Einfluss könnte die sich verändernde Umgebung des modernen Menschen haben, der unter immer besseren hygienischen Bedingungen aufwächst und folglich als Kleinkind oder Kind sehr viel seltener mit typischen Krankheitserregern wie Bakterien und Schimmelpilzen in Kontakt kommt. Kinder in der Stadt, zumal wenn sie aus Familien mit einem höheren Einkommen stammen, haben signifikant mehr Allergien als Kinder, die in einer dörflichen Umgebung aufwachsen und dort deutlich mehr Kontakt mit Bakterien haben. Offenbar benötigt unser Immunsystem in der Kindheit eine Auseinandersetzung mit Bakterien oder Schimmelpilzen, um sich so zu entwickeln, dass Allergien nicht oder später auftreten.

Milben: Verursacher von Allergien

Milbenallergien haben sich zu einer wahren Volkskrankheit entwickelt. Immer mehr Neugeborene und Kleinkinder, aber auch Erwachsene entwickeln diese „Hausstauballergie”, die von den Ausscheidungen der Milbe ausgelöst werden. Die Folgen sind z.B. chronischer Schnupfen, allergisches Asthma oder quälende Neurodermitis. Dabei gilt: Je mehr Milben vorhanden sind, desto größer sind die allergischen Beschwerden. Hausstaubmilben gibt es in jedem Haushalt und das Bett, insbesondere die Matratze, sind dabei ihr bevorzugter Aufenthaltsort.

Die Erkenntnisse der Forscher von der Charité Berlin belegen:
***In Daunen treten deutlich weniger Milben als in anderen synthetischen Bettwaren-Füllmaterialien. Zudem treten Milben in den Bettdecken sehr viel weniger auf als in Matratzen, da sie in der Regel trockener sind.***

Das billerbeck-Sortiment bietet eine Vielzahl von geeigneten Produkten für Allergiker im Daunensegment – für einen erholsamen Schlaf!

Hilfreich für Allergiker: Maßnahmen für einen gesünderen Schlaf

Wichtig ist: Alles, was den Milben nützt und ihre Anzahl erhöht, sollte tunlichst vermieden werden.

Decke und Kissen sollten so oft wie möglich gelüftet werden. Am besten wechselt man zudem die Bettwäsche wöchentlich und wäscht sie bei hohen Temperaturen. Auch Decken und Kissen sollten regelmäßig in die Waschmaschine. Bei einer Waschdauer von mindestens 40 Minuten werden Milben abgetötet und allergene Stoffe wie Milbenausscheidungen aus der Bettwäsche herausgewaschen.

Sogenannte Encasing-Bezüge verhindern den Kontakt zu den Milbenallergenen. Diese speziellen Bezüge gibt es für Kopfkissen, Decken und Matratzen. Sie können Milben reduzieren und allergische Reaktionen minimieren. Zudem kann man diese Bezüge überall hin mitnehmen – in den Urlaub, auf Geschäftsreise etc.

Wichtig ist auch die Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer. Hausstaubmilben vermehren sich bei Temperaturen von 25 bis 30 °C am besten. Daher sollten Allergiker auf ein Raumklima mit einer relativen Luftfeuchtigkeit von 40 % bis 60 % und einer Temperatur von 18 bis 20 °C achten.

Regelmäßiges und richtiges Lüften verbessert das Schlafklima enorm. Bei weit geöffnetem Fenster dauert dies in den kalten Wintermonaten vier bis sechs Minuten und im Sommer ca. 25 bis 30 Minuten. Aber: Am besten nicht direkt nach dem Aufstehen das Kopfkissen aufzuschütteln und die Decke glattzuziehen – für das Bettzeug und die Gesundheit besitzt dies einen nachteiligen Effekt. Jeder Mensch verliert während des Schlafens viel Schweiß. Deshalb muss das Bettzeug nach der Nachtruhe erst einmal abtrocknen bevor das Bett wieder gemacht wird. Milben vertragen ein trockenes Umfeld nicht sonderlich gut und werden durch das Lüften in der Vermehrung eingeschränkt.

Staubfänger wie Teppiche, Polster, Pflanzen oder Tiere sollten aus dem Schlafbereich verbannt werden. Kleidung, Spielsachen und Bücher bewahrt man am besten in geschlossenen Schränken auf.

02.04.2014 | Kissen & Decken

Neue Erkenntnisse: Daunen und Federn in Bettwarenfüllungen sind unbedenklich für Allergiker Teil 1




Autor:
Dieter Sievers
Merchandising

Gerade als Allergiker fragt man sich beim Kauf von Bettwaren, ob speziell die beliebten Daunen- und Federbettwaren überhaupt geeignet sind. Laut neuesten Erkenntnissen von Professor Karl-Christian Bergmann, Leiter der pneumologisch-allergologischen Ambulanz im Allergie-Centrum-Charité in Berlin, lautet die Antwort: Ja, Bettwaren mit Füllungen aus Federn und Daunen sind für Allergiker unbedenklich.

Es konnte nicht belegt werden, dass die Daunen oder Federn selbst Allergien auslösen. Außerdem haben die Forscher der Charité bei Untersuchungen zum Auftreten von allergieverursachenden Milben in den Daunen von Kopfkissen festgestellt, dass in den Daunen deutlich weniger dieser kleinen Tierchen auftraten als in anderen synthetischen Materialien. Zudem treten Milben in den Bettdecken sehr viel weniger auf als in Matratzen, da sie in der Regel trockener sind.

Entscheidend für Allergiker: Lassen Sie die Bettwaren nicht überaltern, tauschen Sie sie rechtzeitig aus!

Damit man als Allergiker nicht auf erholsamen Schlaf verzichten muss, ist die Wahl der richtigen Bettdecke besonders wichtig.

Das billerbeck-Sortiment bietet eine Vielzahl von geeigneten Produkten für Allergiker im Daunensegment.

02.04.2014 | Allgemeines

Neue Erkenntnisse: Daunen und Federn in Bettwarenfüllungen sind unbedenklich für Allergiker




Autor:
Dieter Sievers
Merchandising

(Teil 1)

Gerade als Allergiker fragt man sich beim Kauf von Bettwaren, ob speziell die beliebten Daunen- und Federbettwaren überhaupt geeignet sind. Laut neuesten Erkenntnissen von Professor Karl-Christian Bergmann, Leiter der pneumologisch-allergologischen Ambulanz im Allergie-Centrum-Charité in Berlin, lautet die Antwort: Ja, Bettwaren mit Füllungen aus Federn und Daunen sind für Allergiker unbedenklich.

Es konnte nicht belegt werden, dass die Daunen oder Federn selbst Allergien auslösen. Außerdem haben die Forscher der Charité bei Untersuchungen zum Auftreten von allergieverursachenden Milben in den Daunen von Kopfkissen festgestellt, dass in den Daunen deutlich weniger dieser kleinen Tierchen auftraten als in anderen synthetischen Materialien. Zudem treten Milben in den Bettdecken sehr viel weniger auf als in Matratzen, da sie in der Regel trockener sind.

Entscheidend für Allergiker: Lassen Sie die Bettwaren nicht überaltern, tauschen Sie sie rechtzeitig aus!

Damit man als Allergiker nicht auf erholsamen Schlaf verzichten muss, ist die Wahl der richtigen Bettdecke besonders wichtig.

Das billerbeck-Sortiment bietet eine Vielzahl von geeigneten Produkten für Allergiker im Daunensegment.

11.03.2014 | Unternehmen

Neue Impressionen vom billerbeck-Markenshop




Autor:
Anke Sommer
Einkaufsleitung

Der billerbeck-Markenshop in Kraichtal-Münzesheim bietet die hochwertigen Produkte aus dem billerbeck-Bettwarensortiment sowie der billerbeck Home Collection. Auf alle hochwertigen Bettdecken, Kissen, Matratzen, Matratzenauflagen, Matratzenschoner und Bettrahmen von billerbeck werden 20% Preisnachlass gewährt.

Interessierte Kunden können sich in den geschmackvoll eingerichteten Geschäftsräumen individuell vom kompetenten Fachpersonal beraten lassen.

Auf der billerbeck-Homepage kann man sich vorab natürlich einen Überblick über das vielseitige billerbeck-Sortiment verschaffen. Zudem gibt es hier viele Schlaftipps und Informationen rund um den Schlafkomfort und die adäquate Bettwarenauswahl.

Neben den billerbeck-Qualitätsbettwaren und der billerbeck Home Collection werden im Markenshop exklusive Artikel und Produkte aus dem Bereich Heimtextilien wie Frottierwaren, Bettwäsche und Plaids angeboten. Zudem bieten die Geschäftsräume des billerbeck-Fabrikverkaufs eine erlesene Auswahl an Wohnaccessoires wie Kerzen, Körbe und Vasen sowie weitere stilvolle Dekorationsartikel. Auch diese Artikel sind mit einer Preisreduktion von 20 % versehen.

Den billerbeck-Markenshop findet ihr unter folgender Adresse zu den angegeben Öffnungszeiten:
 
billerbeck Betten-Union GmbH & Co.KG
Eppinger Straße 40-44
76703 Kraichtal-Münzesheim
 
Die Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do, Fr 10-18 Uhr, (Di geschlossen), Sa 9-13 Uhr

Wir freuen uns auf Euren Besuch!

11.03.2014 | Unternehmen

Neue Impressionen vom billerbeck-Markenshop




Autor:
Anke Sommer
Einkaufsleitung

Der billerbeck-Markenshop in Kraichtal-Münzesheim bietet die hochwertigen Produkte aus dem billerbeck-Bettwarensortiment sowie der billerbeck Home Collection. Auf alle hochwertigen Bettdecken, Kissen, Matratzen, Matratzenauflagen, Matratzenschoner und Bettrahmen von billerbeck werden 20% Preisnachlass gewährt.

Interessierte Kunden können sich in den geschmackvoll eingerichteten Geschäftsräumen individuell vom kompetenten Fachpersonal beraten lassen.

Auf unserer Homepage kann man sich vorab natürlich einen Überblick über das vielseitige billerbeck-Sortiment verschaffen. Zudem gibt es hier viele Schlaftipps und Informationen rund um den Schlafkomfort und die adäquate Bettwarenauswahl.

Neben den billerbeck-Qualitätsbettwaren und der billerbeck Home Collection werden im Markenshop exklusive Artikel und Produkte aus dem Bereich Heimtextilien wie Frottierwaren, Bettwäsche und Plaids angeboten. Zudem bieten die Geschäftsräume des billerbeck-Fabrikverkaufs eine erlesene Auswahl an Wohnaccessoires wie Kerzen, Körbe und Vasen sowie weitere stilvolle Dekorationsartikel. Auch diese Artikel sind mit einer Preisreduktion von 20 % versehen.

Den billerbeck-Markenshop findet ihr unter folgender Adresse zu den angegeben Öffnungszeiten:
 
billerbeck Betten-Union GmbH & Co.KG
Eppinger Straße 40-44
76703 Kraichtal-Münzesheim
 
Die Öffnungszeiten:

Mo, Mi, Do, Fr 10-18 Uhr, (Di geschlossen), Sa 9-13 Uhr

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27.02.2014 | Phänomen Schlaf

Schnarchen: Belastung für Partnerschaft und Gesundheit (Teil 1)




Autor:
Dieter Sievers
Merchandising

Die Chancen, einen stillen Schläfer fürs Leben zu finden, sind gering: Fast jeder dritte Deutsche schnarcht und stört damit häufig die Nachtruhe des Bettpartners. Wie Schnarchen entsteht, wie gefährlich es sein kann und was man dagegen unternehmen kann, erklären wir im Folgenden.

Wie entsteht Schnarchen?

Die Schnarchlaute bilden sich durch die Vibration weicher Gewebeteile im Rachenraum, wenn Luft mit relativ hoher Geschwindigkeit daran vorbeiströmt. Vor allem das Gaumensegel – ein beweglicher Bereich am oberen Gaumen, an dessen Ende sich das Zäpfchen befindet – gerät in Schwingung. Es entstehen knarzende, röchelnde sowie sägende Geräusche.

Auch ein kurzer Unterkiefer und große Rachenmandeln können das Schnarchen begünstigen. Das Problem kann aber auch in der Nase liegen. Sie kann verengt sein, weil Polypen an der Nasenschleimhaut wachsen. Das Schnarchen kann auch durch einen Schnupfen oder eine schiefe Nasenscheidewand hervorgerufen werden. Was auch immer die Nase dicht macht, es führt dazu, dass man durch den Mund atmet. Rutscht dann die Zunge zurück, geht das Schnarch-Spektakel los.

Die Schnarchhäufigkeit steigt mit dem Alter, denn mit den Jahren werden Muskeln und Gewebe im Schlund schlaff. 60 Prozent aller Männer und 40 Prozent aller Frauen über 60 Jahre schnarchen.

Gesundheitsschädlich ist normales Schnarchen in der Regel nicht. Nur zwei bis acht Prozent der Deutschen haben gefährliche Atemaussetzer.

Nur zwei bis acht Prozent der Deutschen leiden unter Schlafapnoe

Lautes und unregelmäßiges Schnarchen ist in der Regel ein erster Hinweis auf Schlafapnoe. Der Begriff Apnoe stammt aus dem Griechischen und bedeutet Atemstillstand. Da bei Schlafapnoe die Atmung im Schlaf nicht einwandfrei funktioniert, schlafen Betroffene schlecht. Schlafapnoe kann außerdem zu Tagesschläfrigkeit führen und der Auslöser für Bluthochdruck, Herzversagen sowie Herz- und Schlaganfälle sein.

Bei lautem und regelmäßigem Schnarchen, das in jeder Körperlage auftritt, sollte grundsätzlich ein Arzt hinzugezogen werden. Schlafmediziner sind heute in der Lage, Atmungsstörungen bereits in frühen Stadien zu erkennen. Je früher sie behandelt werden, umso erfolgreicher ist eine Behandlung meist. Das gilt im Besonderen für potentiell lebensbedrohliche Folgeerkrankungen der Schlafapnoe.

Risikofaktoren für Schlafapnoe sind Übergewicht, Rauchen, Alkohol, Allergien, Nasenscheidewandverkrümmung, ein vergrößerter Halsumfang und Schilddrüsenunterfunktion.

26.02.2014 | Unternehmen

Bericht über CLIMAVISION©-Bettwaren im Fachmagazin RWTextilservice




Autor:
Lutz Geldmacher
Gesamtvertriebsleitung

Bericht über CLIMAVISION©-Bettwaren im Fachmagazin RWTextilservice Heft 2/Februar 2014, Seite 61

14.02.2014 | Liegesysteme

Die Auswahl der passenden Matratze (Teil 2)




Autor:
Sandra Plock
Marketing

Welcher Härtegrad ist der richtige?

Prinzipiell sollten Menschen, die etwas schwerer sind, eine härtere Matratze wählen. Doch ist diese zu hart, wälzen sie sich nachts mehr herum und schlafen schlechter.  Für leichtere Menschen eignet sich normalerweise eine weichere Schlafunterlage besser. Aber auch hier können Probleme auftauchen: Bei einer zu weichen Matratze biegt sich die Wirbelsäule durch, was Rückenschmerzen auslösen kann.

Spielt die Schlafposition bei der Auswahl der Matratze eine Rolle?

Die Matratze stützt bei Rückenschläfern idealerweise die Lendenwirbelsäule und den Nackenbereich. Sie sinken dort nicht zu tief ein und die natürliche S-Form der Wirbelsäule bleibt erhalten. Für Seitenschläfer sollte die Schlafunterlage an Schultern und Becken nachgeben. Sie sinken an diesen Stellen etwas ein und die Wirbelsäule bleibt gerade. Für Rückenschläfer gelten daher prinzipiell andere Auswahlkriterien als für Seitenschläfer. Allerdings wechseln die meisten Menschen nachts mehrmals die Schlafposition, deshalb sollte die Matratze in beiden Schlafpositionen bequem sein.

Experten raten: Zwei Matratzen für das Doppelbett

Paare sollten für ihr Doppelbett zwei separate Matratzen kaufen. Denn wenn auf einer Doppelmatratze einer der beiden Partner schwerer als der andere ist, sinkt die Matratze zu dessen Seite hin ab und kann den anderen nicht mehr richtig stützen. Hinzu kommt, dass sich jeder Mensch etliche Male pro Nacht dreht. Diese Bewegung ist wichtig, damit sich die Bandscheiben erholen können, aber der Schlaf des Partners wird dadurch gestört.

Fazit: Prinzipien des Matratzenkaufs

Der Matratzenkauf soll wohl überlegt sein. Nehmen Sie sich deshalb bei der Auswahl Ihrer passenden Matratze Zeit, liegen Sie ausgiebig Probe und lassen Sie sich von Experten im Fachgeschäft beraten. Die Schlafunterlage sollte zusammen mit dem eigenen Kopfkissen ausprobiert werden – in Kombination liegt es sich auf der Matratze womöglich ganz anders. Und testen Sie auch verschiedene Liegepositionen. Nur wer Probe liegt, findet beim Matratzenkauf die passende Matratze.

05.02.2014 | Liegesysteme

Die Auswahl der passenden Matratze (Teil 1)




Autor:
Anke Sommer
Einkaufsleitung

Federkern, Kaltschaum, Visco-Schaum oder Latex?  Wer eine neue Schlafunterlage benötigt, stößt auf viele Fragen. Wir geben Anhaltspunkte für die Auswahl der richtigen Matratze.

Was soll eine Matratze leisten?

Eine optimal passende Matratze soll geruhsamen, erholsamen Schlaf gewährleisten. Während der Nachtruhe sollen Hüfte und Schulter bei gleichzeitig waagerechter Lagerung der Wirbelsäule weit genug in die Schlafunterlage einsinken. So können sich Muskeln sowie Bänder entspannen und sich die empfindlichen Bandscheiben regenerieren. Umgekehrt kann eine nicht passende Matratze zu Schlafproblemen und körperlichen Schäden führen. Die Wahl der adäquaten Matratze hängt deshalb besonders von individuellen Kriterien wie Körperform, Gewicht und den Schlafgewohnheiten ab.

Welches Matratzenmaterial ist für mich das richtige?

Die Auswahl des Materials ist eine Entscheidung, die anhand individueller Kriterien und nach ausgiebigem Probeliegen getroffen werden sollte. Zu den gängigen Materialien gehören Federkern, Kaltschaum und Latex.

Federkern für gute Durchlüftung

Federkernmatratzen bestehen aus zahlreichen Metallfedern, die miteinander verbunden sind. Der Vorteil des Federkerns liegt zunächst einmal in seiner Grundeigenschaft, den Körper durch Federelemente zu unterstützen. Dabei werden die Federn, auf denen das meiste Körpergewicht anfällt nach unten gedrückt. Gleichzeitig wird der Körper an seinen leichteren Stellen beim Liegen unterstützt und findet so den richtigen Halt. Der Federkern leitet Feuchtigkeit und Wärme schnell ab und sorgt für eine gute Durchlüftung und trockenes Schlafklima. Gerade für Menschen, die nachts viel schwitzen, sind Federkernmatratzen empfehlenswert.

Kaltschaum passt sich dem Körper an und hat eine gute Wärmehaltung

Der besondere Vorteil von Kaltschaum liegt in seiner Beschaffenheit. Das Material ist einerseits offenporig mit großer Atmungsaktivität, andererseits ist es trotzdem stabil mit hoher Dauerelastizität und enormen Anpassungsverhalten. Obwohl das Material Feuchtigkeit abtransportiert, hält es Wärme besser zurück als die Federkernvariante und ist somit geeignet für Menschen, die nachts eher frösteln. Beim Kauf sollte man auf das sogenannte Raumgewicht achten. Es gibt die Dichte des verwendeten Schaums an. Je höher diese ist, desto hochwertiger ist die Matratze.

Visco-Schaum: High-Tech-Kern mit einzigartigen Eigenschaften

Der Vorteil eines viscoelastischen Schaumkerns liegt darin, auf Körperwärme zu reagieren. Beim Menschen sind neben dem Kopf die Schulter und das Gesäß am schwersten. Entsprechend wichtig ist es, dass diese Bereiche beim Liegen in eine Matratze einsinken können, während die leichteren Körperteile unterstützt werden müssen. Da viscoelastische Schäume gerade nur dort nachgeben, wo entsprechend Wärme abgegeben wird, sinken partiell auch nur die schwereren Körperteile in die Matratze ein.

Latex: hochpreisige Variante für angenehme Nächte

Latexmatratzen passen sich dem Körper des Liegenden gut an und versprechen angenehme Nächte. Allerdings sind diese Matratzen sehr schwer und somit schwierig zu wenden. Zudem gehören sie zu den hochpreisigen Varianten im Matratzensegment.

30.01.2014 | Unternehmen

Nachruf Gerd Billerbeck



Autor:
Thomas Ermert
Projektleitung

Wir trauern um Gerd Billerbeck.

Unser langjähriger geschäftsführender Gesellschafter ist im Alter von 92 Jahren in Wuppertal verstorben.

Gerd Billerbeck hat in über 30 Jahren verantwortlicher Tätigkeit maßgeblich zum heutigen Erfolg der Unternehmen der billerbeck-Gruppe beigetragen. Mit dem Denken und Handeln eines gleichsam visionären und verantwortungsbewussten Entrepreneurs entwickelte er aus dem 1921 gegründeten Familienunternehmen eine renommierte, international tätige und anerkannte Firmengruppe.

Im Mittelpunkt seines Schaffens standen dabei der konsequente Aufbau und die Etablierung der Premium-Marke billerbeck im Bettwarenmarkt sowie sein nachhaltiges und wegweisendes Engagement für den „gesunden Schlaf“ – zum Wohle der Menschen. Sein Pioniergeist in Sachen Schlafforschung und Produktentwicklung gipfelte in der Gründung der billerbeck-Stiftung Schlaf und Gesundheit, die auf der Basis seiner Ideen und Errungenschaften bis heute die Erforschung von Einflussfaktoren auf den Schlaf fördert. Von seiner Kreativität und seinen Innovationen – wie z. B. der Entwicklung eines ersten Nackenstützkissens – profitierte eine ganze Branche. Seine Leistungen und Verdienste wurden mit zahlreichen Auszeichnungen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Ungarn honoriert.

Gerd Billerbeck tat sich durch ein bemerkenswertes soziales Engagement hervor. Dabei hat er sich insbesondere für die Belange der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Unternehmen der billerbeck-Gruppe stark und verdient gemacht. Seinen schöpferischen Geist und seinen unternehmerischen Gestaltungswillen bewahrte er sich bis in ein hohes Alter – in dem sich andere den wohlverdienten Ruhestand gönnen.

Alle Unternehmen der billerbeck-Gruppe verdanken Gerd Billerbeck bis zum heutigen Tag ihre Geschäftsgrundlage und ihr anhaltendes, wirtschaftliches Wachstum. Mit großer Dankbarkeit behalten wir ihn in unserer Erinnerung. Seine zukunftsweisenden Ideen werden wir in seinem Sinne weiterentwickeln, sein außerordentliches Wissen dabei schmerzlich vermissen.

 

billerbeck Betten-Union GmbH & Co.KG

billerbeck Home Collection GmbH

billerbeck Schweiz AG

billerbeck Rheumalind Traumalind Ges.m.b.H, Wien

billerbeck Budapest Kft.

11.12.2013 | Faszination Traum

Traumdeutung und Traumsymbole




Autor:
Thomas Ermert
Projektleitung

„Die Traumbilder sind wie Spiegelbilder im Wasser, durch die Bewegung verzerrt und man müsse daher verstehen, in dem verzerrten Bilde das Wahre zu erkennen.“ (Aristoteles)

Wir alle träumen im Schlaf. Unsere Träume sind mal seltsam, mal beunruhigend oder auch angenehm. Aber was können Träume bedeuten und wie wirken sie sich auf das reale Leben aus?

Die Traumwelt in der Tiefschlafphase

Während der nächtlichen Tiefschlafphase, auch REM-Phase genannt, beginnt der Mensch in die Traumwelt zu versinken. Das Unterbewusstsein des Menschen greift Erfahrungen, Erlebnisse und Wahrnehmungen aus dem Alltag auf und verarbeitet diese in Bildgeschichten und Traumsymbolen. 

Traumdeutung: Die Psychoanalyse der modernen Zeit

Insbesondere die Psychoanalyse und Psychotherapie befassen sich mit dem breitgefächerten Spektrum der Traumdeutung. Träume sind der Ausdruck des Unterbewussten für erlebte aber auch vergessene oder verdrängte Geschehnisse im Leben eines Menschen, die verarbeitet werden müssen, um im Hinblick auf den gegenwärtigen Seelenzustand wieder Ordnung zu schaffen.

Traumsymbole

„Der Traum hat wirklich eine Bedeutung, und ein wissenschaftliches Verfahren der Traumdeutung ist möglich.“ (Sigmund Freud)

Die Traumdeutung beinhaltet eine Vielzahl an verschiedenen Symbolen und Deutungen, worüber sich Psychologen und Traumdeuter jedoch oft nicht einig sind. Da Menschen Individuen mit unterschiedlichen Lebensstilen sind, müssen in der Traumdeutung der psychische Zustand, die Probleme, Ängste und Hoffnungen der betroffenen Personen berücksichtigt werden, um die Träume richtig entschlüsseln zu können. Sich wiederholende Träume sind ein Anhaltspunkt dafür, dass sich der Träumende in seiner aktuellen Lebensphase in einer Krise befindet oder unter einer Blockade leidet, auf die ihn sein Unterbewusstsein aufmerksam machen will.

Die häufigsten Traumsymbole 

* Zahnausfall gehört zu den sehr häufigen Traumsymbolen. Wenn Sie auch schon einmal davon geträumt haben, dass Sie einen Zahn verlieren, könnte dies auf Verlustängste hindeuten.

* Wenn Sie vom Tod träumen, hat dies meist nichts mit dem tatsächlichen Tod einer Person zu tun. Das Traumsymbol Tod beschreibt vielmehr den Abschluss einer Lebensphase und den Beginn einer Veränderung.

* Sicherlich haben Sie auch schon einmal vom Fliegen geträumt. Dieser Traum symbolisiert allerdings nicht nur grenzenlose Freiheit, sondern kann auch als Warnung verstanden werden. Ihr Unterbewusstsein will Ihnen eventuell mitteilen, dass Sie vor bestimmten Problemen weglaufen.

* Sind Sie in Ihrem Traum nackt und ist es Ihnen unangenehm, stoßen Sie im realen Leben eventuell auf Ablehnung oder haben ein mangelndes Selbstbewusstsein. Wenn Ihnen die Nacktheit allerdings nichts ausmacht, weist der Traum auf Ihre positive Einstellung zu sich selbst hin.

* Treppen zählen ebenfalls zu den häufigsten Traumsymbolen. Gehen Sie die Treppe hoch, dann sollten Sie Ihre Pläne und Fragen mehr mit Ihrem Verstand lösen. Gehen Sie dagegen abwärts, dann ist es an der Zeit, sich bei Ihren Entscheidungen auf Ihre Gefühle zu verlassen. Die Angst vor der Zukunft, vor Veränderungen und vor einer emotionalen Leere spielt beim symbolischen Runterfallen einer Treppe eine entscheidende Rolle.

04.12.2013 | Liegesysteme

Matratzenauflagen für mehr Schlafkomfort – zu jeder Jahreszeit




Autor:
Sandra Plock
Marketing

Die ersten klirrend kalten Winternächte sind da! Wenn man bei diesen nächtlichen Minusgraden in seinem Schlafzimmer nicht oder wenig heizen möchte, ist neben einer richtig warmen Bettdecke eine optimal auf Winter eingestellte Liegefläche notwendig.

Klimatisierende Matratzenauflagen                                                                    

Das passende Unterbett schützt nicht nur die Matratze, sondern unterstützt auch das Schlafklima in idealer Weise. Feuchtigkeit wird von der Matratzenauflage aufgenommen. Ein entspanntes Liegen und mehr Liegekomfort werden so ermöglicht. Im Sommer isoliert ein Unterbett Wärme, im Winter wird die Wärme gehalten.

Behaglicher Schlafkomfort im Winter

Gerade im Winter wird die Nutzung von Matratzenauflagen oft unterschätzt. Da man nicht direkt auf der Matratze liegt, verhindern die Auflagen nämlich kühle Liegeflächen im Winter. Sie sorgen für einen besseren Wärmeaustausch. Selbst bei einer niedrigeren Zimmertemperatur ist so ein behaglicher Schlafkomfort gewährleistet.

Das Bett wird mit Matratzenauflagen weicher, kuscheliger und heimeliger.
Sie sorgen für spürbar mehr Liegekomfort – vor allem wenn das Bett unten offen ist, wie u.a. bei Klapp- und Sofabetten.

Insgesamt nimmt mit Matratzenauflagen die Schlaftiefe im Winter zu. Die Matratzenauflage trägt zu einer optimierten Regeneration von Körper und Geist an kalten Tagen bei.

Weiterer Vorteil der Matratzenauflagen: Hygiene

Der Mensch sondert nachts besonders viel Schweiß ab. Matratzenschoner schützen die Matratze vor unangenehmen Verschmutzungen und verhindern zudem den Verschleiß der Matratze.
Bei Bedarf können die Unterbetten problemlos in der Waschmaschine gewaschen werden. Es ist schließlich viel einfacher und günstiger nur die Matratzenschoner zu waschen als immer die gesamte Matratze reinigen zu lassen.

Matratzenauflagen: Absolut sinnvoll

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine Matratzenauflage bei jeder Matratze und zu jeder Jahreszeit absolut sinnvoll ist. Sie schützt die Matratze und sorgt durch die leichte Waschbarkeit für ein hygienisches Schlafklima. Durch ihre zusätzlichen Eigenschaften hält sie im Winter warm und im Sommer kühl.

Im billerbeck-Sortiment finden sich Matratzenauflagen mit Natur- oder Faserfüllungen für alle Ansprüche! Hier können Sie sich das gesamte Sortiment anschauen.

27.11.2013 | Phänomen Schlaf

Wintermüdigkeit: mehr Schlaf, weniger Erholung




Autor:
Anke Sommer
Einkaufsleitung

Es ist ein paradoxe Situation mit dem Schlaf in der kalten Jahreszeit: Im Winter erholen wir uns nachts schlechter, obwohl wir länger schlafen.

Das Winter-Szenario: Ständig müde am Tag, wach in der Nacht

Fakt ist: Im Winter schlafen die Menschen länger. Laut einer Studie an der Charité in Berlin schlafen die Deutschen im Winter durchschnittlich eine halbe Stunde länger. Dies führt meist nicht zu mehr Erholung. Im Gegenteil: Viele Menschen fühlen sich tagsüber nicht richtig wach und nachts dagegen nicht müde genug. Eine einfache Erklärung ist der veränderte Tagesrhythmus: kurze Tage, lange Nächte und fehlendes Tageslicht. Wird es draußen früher dunkel, gehen viele eher ins Bett.

Dämmerlicht am Tag fördert Schlafstörungen

Das Schlafphänomen im Winter ist also eine Reaktion unseres Körpers auf die veränderten äußeren Bedingungen. Durch die geringere Lichteinwirkung im Winter wird vermehrt Melatonin ausgeschüttet. Dieses Hormon hat schlafanstoßende Wirkung. Es regelt den gesunden Schlaf-Wach-Rhythmus und normalerweise wird seine Produktion durch Licht unterdrückt. Im Winter schüttet der Körper auch am Tag vermehrt Melatonin aus. Da das Licht in den düsteren Winterzeiten nicht intensiv genug ist, wird man am Tage nicht richtig wach und in der Nacht nicht richtig schläfrig. Demnach bleibt die Erholung im Schlaf aus. Und wer seinem Schlafbedürfnis nachgibt und am Tag ein Nickerchen macht, liegt in der Nacht erst recht wach.

Der Winter bringt seine unangenehmen Seiten mit sich

Schlafstörungen sind auch die Folge von allgemeinen Stimmungsschwankungen in den oftmals trüben Wintertagen und kalten -nächten. Einer Winterdepression ist wohl jeder schon mal verfallen. Es ist dunkel, wenn man das Haus verlässt und ebenfalls, wenn man es wieder betritt. Die Tage erscheinen kürzer, die Welt ist grau und kahl. Kaum verwunderlich, dass sich depressive Stimmungen breit machen, die ihren Teil zu unruhigen Nächten beitragen. Der Schlaf wird so in Mitleidenschaft gezogen.

Folgen des Schlafmangels

Langanhaltender Schlafmangel kann sich sehr negativ auf den Körper auswirken: Wer wenig oder schlecht schläft, altert schneller, nimmt eher zu und ist weniger leistungsfähig. Außerdem steigt das Risiko für Krankheiten.

Tipps: So schlafen Sie im Winter besser

  • Verbringen Sie viel Zeit draußen im Tageslicht: Selbst ein bedeckter Himmel ist deutlich heller als jede künstliche Lichtquelle.
  • Morgens fördern Radfahren, Joggen, Nordic Walking und Spaziergänge die Aktivierung des Kreislaufes.
  • Schalten Sie abends frühzeitig auf Erholung: Ihr Körper braucht vor dem Schlafengehen eine Auszeit.
  • Sorgen Sie im Schlafzimmer für frische Luft, angemessene Schlaftemperaturen und ausreichende Raumfeuchte.
  • Die Erholung im Schlaf ist wichtig. Für einen erholsamen Schlaf können auch natürliche Nahrungsergänzungsmittel mit Calcium, Hopfen oder Melatonin helfen.
14.11.2013 | Kissen & Decken

DUETT-Decken: Aus zwei mach eins für den Winter




Autor:
Dieter Sievers
Merchandising

Der Winter ist da und mit ihm die frostig-kalten Nächte. Warme, kuschelige Bettdecken sind dann für eine angenehme Nachtruhe ein absolutes Muss. Eine interessante und praktische Alternative zur gängigen Daunen-Decke ist eine sogenannte DUETT-Decke. Das Prinzip heißt hier: Aus zwei mach eins.

Denn eine luftig-leichte Sommerdecke mit 1 Wärmepunkt und eine kuschelig-warme Übergangsdecke mit 3 Wärmepunkten werden durch Knöpfe verbunden und ergeben zusammen eine warme Winterdecke mit 5 Wärmepunkten. Man kauft eine Decke, hat aber eigentlich drei: eine leichte Sommerdecke, eine mittelwarme Übergangsdecke und eine extrawarme Winterdecke.

Diese Winterbetten bestehen aus zwei am Rand fest miteinander verbundenen Bettschichten. Zusammengeknöpft schließen die beiden Bettdecken ein großes Wärmeluftpolster ein. Zwischen den Schichten entsteht so ein zusätzliches, wärmeisolierendes Luftpolster, das Sie auch in kalten Nächten kuschelig-warm schlafen lässt. Damit sind DUETT-Decken eine interessante Winteralternative mit weiteren Vorteilen. Denn jede Decke ist für sich allein natürlich ideal auch in den anderen Jahreszeiten einsetzbar. Mit einer DUETT-Decke besitzt man quasi eine echte Ganzjahresdecke.

Die DUETT-Decke gibt es mit fast allen Füllmaterialien. Damit sie nicht zu schwer ist, sollte man daher darauf achten, dass eine leichte und qualitativ hochwertige Füllung gewählt wird. Das billerbeck-Sortiment bietet besonders hochwertige Daunen oder Faser-Füllungen.

DUETT-Decke BALLADE: eine interessante Alternative für die kalte Jahreszeit

Die Vierjahreszeitendecke billerbeck BALLADE DUETT besteht aus einer luftig-leichten Sommerdecke und einer wärmeren Übergangsdecke. Zusammengeknöpft schließen die beiden Bettdecken ein großes Warmluftpolster ein und ergeben damit eine extra-warme Winterdecke. Sie sind mit dieser Vierjahreszeitendecke also für jede Jahreszeit optimal gerüstet.

Gefüllt ist die Bettdecke mit der Hohlfaser AIRSOFT®. Die Faser ist bauschkräftig, weich und anschmiegsam. Der Mako-Satin-Bezug wird ohne den Einsatz von optischen Aufhellern gefertigt. Dies schont die Umwelt.

Dank der strapazierfähigen Faser kann die Bettdecke bis 60° C gewaschen werden. Damit ist die Faserdecke insbesondere auch für Hausstauballergiker bestens geeignet.

Die DUETT-Decke BALLADE ist nur eine der kuschelig-warmen billerbeck DUETT-Decken. Hier können Sie sich die verschiedenen billerbeck DUETT-Decken anschauen.

07.11.2013 | Unternehmen

Auf der Suche nach dem „Hidden Champion“-Geheimnis: Redakteure von „Money Today" bei Billerbeck




Autor:
Stefanie Kolb
Assistenz Geschäftsleitung

Als „Hidden Champion“ sorgt billerbeck auch international für Aufsehen. Den vorläufigen Höhepunkt stellte dabei ein Interview von billerbeck-Geschäftsführer Friedrich Ermert mit zwei Redakteuren des südkoreanischen Medienkonzerns „Money Today“. Die Journalisten Jongduck Hwang und Cheolhui Jo haben den weiten Weg von Seoul ins Kraichtal gemacht, um das „Hidden Champion“-Geheimnis von billerbeck zu ergründen.

Für die Zeitung „Money Today“ befragten sie am 30. Oktober 2013 Friedrich Ermert in der billerbeck-Firmenzentrale zum Erfolgsrezept des mittelständigen Unternehmens. Beauftragt vom südkoreanischen Ministerium für Handel, Industrie und Energie soll das Interview Grundlage für einen speziellen Artikel zum Thema „Die deutschen Hidden Champions – Orientierung für das Wirtschaftswachstum von Südkorea“ sein. Es soll in der Zeitung und auf der Webseite von „Money Today“ publiziert werden.

Auf billerbeck wurde die Redaktion von „Money Today“ durch die Auszeichnung des Unternehmens mit dem „Hidden Champion“-Award 2013 von n-tv in der Kategorie „Marke“ aufmerksam. Der n-tv Mittelstandspreis „Hidden Champion“ prämiert Unternehmen, die erfolgreich und seit vielen Jahren den deutschen Wirtschaftsmotor auf Hochtouren laufen lassen. Schon 2011 wurde billerbeck von Herrn Prof. Dr. Dres. h.c. Hermann Simon – dem Autor des Buches „Hidden Champions des 21. Jahrhundert” – als mittelständischer Weltmarktführer im Bettwaren-Segment gewürdigt.

Friedrich Ermert begrüßte die südkoreanischen Gäste im Kraichtal und stand den Journalisten gerne Rede und Antwort. Dass der Ruf des „Hidden Champion“ bis nach Südkorea reiche und dort auf großes Interesse stoße, zeige eine besondere Wertschätzung für billerbeck – so der billerbeck-Geschäftsführer. Generell werde der asiatische Markt für die billerbeck-Gruppe immer wichtiger und Südkorea sei dabei ein wichtiger Faktor.

30.10.2013 | Phänomen Schlaf

Richtig Schlafen im Winter: Auf Raumklima und Bettwaren kommt es an!




Autor:
Dieter Sievers
Merchandising

Um einen erholsamen Schlaf zu gewährleisten, ist es gerade im Winter wichtig, für ein gutes Raumklima zu sorgen. Das Schlafzimmer sollte richtig und angenehm temperiert sein. Temperaturen zwischen 15 °C und 18 °C sind meist ideal.

Das Heizen des Schlafzimmers über die Wintermonate lässt sich kaum verhindern. Grundlegend spricht nichts gegen das Andrehen der Heizung, wenn man es richtig und in Maßen macht. Kontraproduktiv ist sicherlich das permanente Hochheizen des Schlafraumes auf 20 °C oder mehr.

Ruhen bei der richtigen Raumtemperatur

Zu kalt darf es im Schlafzimmer aber auch nicht sein, da man sonst nur schwer einschlafen und der Körper sich nicht erholen kann. Insofern ist es nicht sinnvoll, das Schlafzimmer zu sehr auskühlen zu lassen.

Spätestens beim Schlafengehen ist es daher Zeit, die Heizung auf die optimale Schlaftemperatur zurückzudrehen. Denn warme Heizungsluft trocknet die Schleimhäute zu sehr aus. Die Folgen sind Halsschmerzen bis hin zu Erkältungen. Zudem schwitzt man bei zu hoher Raumtemperatur schneller – mit unangenehmen Folgen: Wer nachts schwitzt, wacht leichter auf und schläft danach auch schlechter wieder ein. Zudem entsteht durch den Schweiß erkältungsfördernde Verdunstungskälte auf der Haut.

Schocklüften hilft

Kurz vor dem Schlafengehen stellt ein zwei- bis dreiminütiges Stoßlüften einen wohltuenden Effekt für die Nachtruhe dar. So wird die alte, verbrauchte Luft durch frische und sauerstoffreiche ersetzt.

Gute Raumluft ist für einen erholsamen Schlaf so unverzichtbar wie gute Bettwaren und rückenfreundliche Matratzen. Aber: Dauerlüften bei ständig gekipptem Fenster ist im Winter nicht sinnvoll. Die entstehende Zugluft im Schlafzimmer sorgt für unruhige Nächte und unerwünschte Folgen. Eine Erkältung droht.

Im Winter entscheidend: Die richtigen Bettwaren

Wer gerne bei etwas kälteren Temperaturen schläft, sollte auf die richtige Decke achten. Eine hochwertige und atmungsaktive Decke mit vier oder fünf Wärmepunkten erspart unnötiges Heizen und erweist sich so als gute Investition. Zusätzlich verhindert eine Matratzenauflage kühle Liegeflächen. Selbst bei einer niedrigeren Zimmertemperatur von 15 °C ist so ein behaglicher Schlafkomfort gewährleistet.

23.10.2013 | Phänomen Schlaf

Nicht vergessen: Umstellung auf Winterzeit!




Autor:
Sandra Plock
Marketing

An diesem Wochenende, genauer in der Nacht von Samstag auf Sonntag, wird mit der Rückkehr auf die Mitteleuropäische Zeit (MEZ) wieder die Winterzeit eingeläutet. Bei vielen Menschen kann dadurch der Biorhythmus leicht durcheinander geraten – beim Einen mehr, beim Anderen weniger. Aber kaum jemand bleibt völlig unbeeinflusst. Häufig stärker betroffen sind Senioren sowie Säuglinge und Kleinkinder, deren Organismus sich mit der Anpassung an Zeitumstellungen schwerer tut. Besonders schwierig ist die zweimal im Jahr notwendige Anpassung für Menschen, die bereits unter Schlafstörungen leiden. Auch wer unter organischen Erkrankungen leidet, spürt die Zeitumstellung.

Frühaufsteher können ihre innere Uhr schwer umstellen

Für Nachtmenschen ist die Umstellung auf die Winterzeit ein Grund zum Jubeln: Sie können morgens eine Stunde länger schlafen. Diese Schlaftypen sind abends länger wach und kommen morgens schwer aus den Federn.

Frühaufsteher haben mit der Zeitumstellung im Herbst stärker zu kämpfen. Sie wachen oft ohnehin schon gegen 5 oder 6 Uhr auf. Im „Winterzeit-Modus“ sind sie abends meist schon früh am Abend müde. Sich zu zwingen, abends länger wach zu bleiben, hilft ihnen nicht zwangsläufig weiter. Oft wachen die Frühaufsteher morgens trotzdem eine Stunde früher auf. Denn die Müdigkeit, die durch das längere Aufbleiben entsteht, wird meist schon in den ersten vier oder fünf Stunden des Schlafs abgebaut.

Tipps bei Schlafstörungen durch Zeitumstellung

Alle Menschen, die Probleme mit dem Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit haben, können in der ein- bis zweiwöchigen Gewöhnungsphase einige Ratschläge beherzigen.

  • Den Körper ausreichend dem natürlichen Wechsel von Licht und Dunkelheit aussetzen: Dadurch lasse sich die Ausschüttung des für den biologischen Rhythmus wichtigen Hormons Melatonin positiv steuern. Es wird im Hellen gedrosselt und in der Finsternis angeregt.
  • Vermehrte Spaziergänge, um den Organismus auf Winterzeit umzustellen: Besonders wichtig ist das Licht am Vormittag und die Dunkelheit in den frühen Abendstunden.
  • Die Tagesstruktur schrittweise der Winterzeit annähern: Die regelmäßigen Uhrzeiten – Aufstehen, Mahlzeiten, Bettruhe – verschiebt man eine halbe Stunde nach hinten. Dadurch gewöhnt sich der Körper langsam an den neuen Rhythmus.
  • Ausgedehnte Mahlzeiten sowie Kaffee, Tee oder andere aufputschende Getränke sollten ab ca. drei Stunden vor dem Schlafengehen am Abend vermieden werden.
  • Auf Mittagsschlaf verzichten und dafür nur eine Erholungspause einlegen. So kann sich die innere Uhr leichter wieder einpendeln und man schläft nachts besser.
16.10.2013 | Kissen & Decken

Machen Sie Ihr Bett fit für den Winter – unsere Tipps für frostige Nächte !




Autor:
Lutz Geldmacher
Gesamtvertriebsleitung

Die richtige Auswahl der Winterdecke

Wer liebt es nicht, bei eiskalten Temperaturen im kuschelig warmen Bett zu entspannen, eingekuschelt in einer weichen, flauschigen Bettdecke? Doch Bettdecke ist nicht gleich Bettdecke, eine echte Wohlfühldecke zu finden, erfordert einige Kriterien. Denn bei der enormen Auswahl an verschiedenen Winterbettwaren gibt es natürlich gute, aber leider auch eher schlechte Winterbettdecken. Das sollte jeder vor dem Kauf unbedingt bedenken. Doch was zeichnet eine gute Winterdecke überhaupt aus?

Decken, die speziell für die kalte Jahreszeit gefertigt sind, sollen die Wärme dank ihrer speziellen Füllung besonders gut speichern. In dieser Hinsicht, aber auch in Bezug auf weitere Merkmale wie Wärmehaltung, Steppungen, Größe und der Anzahl der Füllmaterial-Schichten bietet billerbeck ein breites Angebot an hochwertigen Decken für jeden Schlaftyp.

Eine Bettdecke für den Winter muss besonderen Anforderungen gerecht werden. Allem voran steht natürlich der Wunsch nach einer hohen Wärmeleistung, aber alleine damit ist es nicht getan. Mindestens ebenso wichtig ist, dass die Decke Feuchtigkeit rasch nach außen abtransportiert wird und auf diese Weise für ein trockenes und angenehmes Schlafklima gewährleistet wird.

Doch jeder Mensch hat ein anderes Körperempfinden und eine andere Wärmeregulierung. Entsprechend neigen manche mehr zum Schwitzen, während andere schneller frieren. Diese Eigenarten müssen bei der Auswahl von Winterbettdecken unbedingt berücksichtigt werden.

Eines der wichtigsten Kaufkriterien ist die Füllung. Jahrelang galten Daunendecken als ideale Winterbetten. Sie haben auch heute kaum an ihrer Beliebtheit eingebüßt. Aber auch andere Füllungen erfreuen sich in den letzten Jahren wachsender Beliebtheit. Faserdecken sind dank zahlreicher Innovationen auf dem Vormarsch. Die neuen Faserfüllungen verbinden optimale Pflegeleichtigkeit und Hygiene mit Weichheit und Bauschigkeit. Aber auch Winterbettdecken mit Kaschmir, Schafschurwolle oder Kamelhaar sind durchaus gefragt. Sei sind leicht, halten aber dennoch warm.

Im Winter klassisch nächtigen in Daunen

Daunendecken überzeugen durch gute Wärme- wie auch Hygieneeigenschaften und sind bei vielen Menschen seit jeher beliebt. Je hochwertiger eine Daunenfüllung ist, desto geringer kann das Füllgewicht des Duvets sein. Denn nicht die Füllmenge, sondern die Füllkraft bestimmt das Maß der in ihr eingeschlossenen Luft und damit den Grad der Wärmerückhaltung. Achten Sie bei Decken auf einen möglichst hohen Daunenanteil, weil Daunen die ideale Atmungsaktivität der Decke beim gleichzeitig leichtesten Gewicht gewährleisten. Hierzu können Sie sich das breite billerbeck-Daunendeckensortiment anschauen.

Erstklassige Alternativen zur klassischen Daunendecke

Schurwolldecken, Kamelhaardecken, Kaschmirdecken und auch Faserdecken werden als Duo- oder Duettodecke gefertigt. Zwei bzw. drei Vlieslagen aus Schurwolle, Kamelhaar bzw. Kaschmir oder Fasern werden am Rand fest zusammengenäht. Durch die Mehrlagenkonstruktion ist die Wärmerückhaltung höher. Luft ist ein guter Isolator und so wird nicht nur in der Füllung selber, sondern auch zwischen den Lagen, Körperwärme isoliert. Auch hier bietet billerbeck eine große Auswahl an geeigneten Winterbettdecken. Überzeugen Sie sich selbst unser Natursortiment und unser Fasersortiment.

09.10.2013 | Unternehmen

Markenshop bei billerbeck: Hochwertige Qualitätsbettwaren, Matratzen und Heimtextilien




Autor:
Thomas Ermert
Projektleitung

billerbeck steht seit über 90 Jahren für hochwertige Bettwaren aus besten Füllmaterialien und Bezugsstoffen. Die traumhaft verarbeiteten Bettdecken, -kissen, -accessoires und Matratzen erfüllen höchste Qualitätsansprüche. Deshalb setzt der gut sortierte Fachhandel in Deutschland seit Jahrzehnten auf billerbeck.

Für die Interessenten und Liebhaber des billerbeck-Sortiments aus dem erweiterten Umkreis des Unternehmenssitzes in Kraichtal-Münzesheim bietet sich jetzt zudem die Möglichkeit, direkt bei billerbeck einzukaufen. Der Markenshop in der geschmackvoll eingerichteten billerbeck-Lounge, direkt neben Verwaltung und Fabrik in der Eppinger Straße, ist ein echtes Einkaufsparadies für Liebhaber ausgesuchter Heimtextilien. Passend zum Unternehmensmotto „Ein guter Tag beginnt nachts“ findet man hier die gesamte Auswahl an billerbeck-Bettdecken und Kissen aus Faser-, Daune- und Naturfüllungen in verschiedenen Größen und für jede Jahreszeit – alles unter einem Dach. Auch besonders rückenschonende und schlaffördernde Matratzen – nach den neuesten Erkenntnissen der billerbeck-Schlafforschung entwickelt – inklusive passender Matratzenauflagen, -schoner und Bettrahmen stehen zur Liegeprobe bereit.

Neben den billerbeck-Qualitätsprodukten werden in angenehmer Atmosphäre exklusive Markenartikel aus dem Bereich Heimtextilien wie Frottierwaren, Bettwäsche und kuschelige Plaids angeboten. Eine erlesene Auswahl an stilvollen Wohnaccessoires rundet das ausgewählte Sortiment rund ums Thema Schlafkomfort ab. Das billerbeck-Fachpersonal heißt seine Kunden in der Lounge willkommen und berät kompetent. Und das Beste: billerbeck bietet hier seinen Kunden 20 Prozent Rabatt auf alle Artikel!

Wer sich vorab über das billerbeck-Sortiment informieren möchte, kann sich auf der billerbeck-Homepage www.billerbeck-home.com einen Überblick verschaffen.

billerbeck-Markenshop
Eppinger Straße 40-44
76703 Kraichtal-Münzesheim

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-18 Uhr, Samstag: 09-13 Uhr, Dienstag & Sonntag sind Ruhetag

02.10.2013 | Kissen & Decken

Sommerbettdecken: Die sachgemäße Lagerung in der kalten Jahreszeit ist wichtig!




Autor:
Dieter Sievers
Merchandising

Wenn die Nächte kälter werden, steigt der Bedarf nach kuschelig-warmen Bettdecken. Manche verkriechen sich im Herbst einfach tiefer in ihre Ganzjahresdecke und ziehen diese bis zum Hals hoch. Wer jedoch über das Jahr zwischen luftig-leichten Sommerdecken und wohlig-warmen Winterdecken hin- und herwechselt, sollte einige Aspekte beachten, um länger Freude an den Saisonbettwaren zu haben.

Bevor die Sommerdecken verstaut werden, sollten diese in jedem Fall noch einmal gründlich gereinigt werden. Ansonsten setzen sich unangenehme Gerüche oder andere Verschmutzungen fest. Ist die Sommerdecke nicht für die Waschmaschinenreinigung geeignet, ist es sicherlich besser, sie in eine professionelle Reinigung zu bringen.

Nach dem Reinigen in der Waschmaschine ist es besonders wichtig, dass die Decke richtig trocknet. Sollte dies nicht der Fall sein, bilden sich bei der Lagerung Stockflecken oder Schimmelpilze. Die Decke muss im schlimmsten Fall komplett entsorgt werden.

Ist die Decke vollständig getrocknet, kann man mit der sachgemäßen Lagerung beginnen. Dabei darf die frisch gereinigte Sommerdecke auf keinen Fall in einer Plastiktüte gelagert werden. Denn darin bekommt sie zu wenig Luft. Durch Temperaturschwankungen könnte sich in der Folienverpackung Kondenswasser bilden. Diese Feuchtigkeit begünstigt die Entstehung von Stockflecken und Schimmel – mit katastrophalen Folgen.

Besser ist es, eine luftdurchlässige, lockere und atmungsaktive Verpackung zu verwenden. Hier eignet sich ein alter Bettbezug oder ein Leinensack in ausreichender Größe. Dabei ist zu beachten, dass die Bettwaren nicht zusammengepresst werden. Die Luftzirkulation muss gewährleistet sein. Dennoch sollte die Verpackung so dicht sein, dass diese den Inhalt vor Schmutz und etwaigen Schädlingen schützt.

Wichtig ist, dass es sich um einen trockenen Lagerort handelt, der keinen extremen Temperaturschwankungen unterliegt. Zudem sollte man die Decke nicht über den gesamten Winter unberührt liegen lassen. Auch während der Lagerzeit ist es sinnvoll, die Decke ab und zu zum Ausschütteln oder Lüften in der Wohnung oder an schönen, trockenen Tagen draußen aufzuhängen. Wer seine Bettdecke in einem Schrank verstaut, muss diesen regelmäßig öffnen, damit dort ebenfalls eine Luftzirkulation zustande kommt. Außerdem ist es ratsam, die verpackten Bettwaren vor Sonne und intensivem Tageslicht zu schützen, denn auf Dauer führt dies zu Lichtschäden der Farben und Gewebestruktur.

25.09.2013

Faser-Bettwaren FRESH STAR: Pflegeleichter Schlafkomfort mit langanhaltender Frische




Autor:
Stefanie Kolb
Assistenz Geschäftsleitung

Die neuen Faserbettwaren FRESH STAR von billerbeck bieten ein außergewöhnliches und über viele Wochen anhaltendes Frischegefühl beim Schlafen. Dies wird durch die harmonische Kombination der verarbeiteten hochwertigen Inhaltsstoffe ermöglicht. FRESH STAR setzt auf die innovativen Faserfüllungen AIRSOFT® in den Decken und AIRFLOCKS® in den Kissen. Hinzu kommt die seit vielen Jahren bewährte Antimikroben-Technologie von Microban® in den Bezügen bzw. Hüllen der Bettwaren. Dadurch vereinigt FRESH STAR mehrere Vorteile für ein erfrischendes Schlaferlebnis: Beste Pflegeeigenschaften, andauernde Frische auch zwischen den Wäschen, die gewohnt hohe billerbeck-Qualität und ein außergewöhnlich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zeichnen diese Faser-Betten aus.

Integrierte Microban®-Technologie

Dank der integrierten Microban®-Technologie können die FRESH STAR-Decken und -Kissen auch bei niedrigen Temperaturen gewaschen werden. Außergewöhnlich ist dabei, dass die mit Microban® ausgerüsteten Gewebe bewirken, dass die Betten auch zwischen den Waschvorgängen länger frisch bleiben. Das gilt insbesondere für die FRESH STAR-Bettwaren, die zudem die Feuchtigkeitsaufnahme und Atmungsaktivität während des Schlafs unterstützen. Dadurch bleibt ein kuscheliges Wohlgefühl die ganze Nacht über erhalten. Ein weiterer entscheidender Vorteil des Microban®-Bezugs in FRESH STAR: Auch bei niedrigen Waschtemperaturen sammeln sich in den Decken und Kissen keine Bakterien an. Dementsprechend bilden sich auch keine Gerüche. Dadurch eignet sich FRESH STAR insbesondere für Menschen, die ihre Bettdecken und -kissen oft waschen wollen, wie z.B. Hausstauballergiker.

Dank bester Waschbarkeit und ausgezeichnetem Pflegekomfort ideal für Allergiker geeignet

Gerade Hausstauballergien haben sich in den letzten Jahren zu einer wahren Volkskrankheit entwickelt. Immer mehr Menschen entwickeln allergische Reaktionen, wie z.B. chronischen Schnupfen, allergisches Asthma oder quälende Neurodermitis. Die Hausstauballergien werden durch Milben ausgelöst. Diese sind in jedem Haushalt zu finden und das Bett ist dabei ihr bevorzugter Aufenthaltsort. Je mehr Hausstaubmilben vorhanden sind, desto größer sind die allergischen Beschwerden. Deshalb müssen gerade Bettwaren bestimmte Kriterien erfüllen, um der Allergie entgegenzuwirken. FRESH STAR-Decken und -Kissen stellen mit ihren besonderen Pflege- und Frischeeigenschaften die ideale Lösung für Allergiker bei der Auswahl ihrer Bettwaren dar.

Faser-Füllungen auf dem neuesten Stand der Schlafforschung

Dank der AIRSOFT®-Füllung aus 100-prozentiger Polyester-Hohlfaser ist die FRESH STAR-Decke besonders atmungsaktiv, anschmiegsam und weich. Das Faserbett bietet billerbeck als UNO-Decke mit drei Wärmepunkten und als DUO-Decke mit vier Wärmepunkten an. Das FRESH STAR-Kissen besitzt eine AIRFLOCKS®-Füllung aus Polyester und Tencel, wodurch die Feuchtigkeitsaufnahme und der -abtransport optimiert werden. Es ist kuschelweich, bauschkräftig und überzeugt mit einer superelastischen Stützwirkung. FRESH STAR ist nach Oeko-Tex® Standard 100, Klasse 1 zertifiziert. Die Faserdecken und -kissen bieten die gewohnt hohe billerbeck-Qualität in einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis. Durch die niedrigen Waschtemperaturen spart man zudem massiv Energiekosten ein – so bleibt mehr Geld in der Haushaltskasse.

Hier finden Sie das Fresh Star-Sortiment.

18.09.2013 | Unternehmen

„Hidden Champion“-Urkunde für billerbeck und exklusives Filmmaterial von der Preisverleihung




Autor:
Thomas Ermert
Projektleitung

Im April dieses Jahres konnte billerbeck einen großen Erfolg vermelden: Das Unternehmen wurde mit dem „Hidden Champion“-Award von n-tv in der Kategorie „Marke“ ausgezeichnet. Jetzt wurde billerbeck von dem Nachrichtensender die Urkunde für die „Hidden Champion“-Auszeichnung zugestellt. Der n-tv Mittelstandspreis „Hidden Champion“ prämiert Unternehmen, die erfolgreich und seit vielen Jahren den deutschen Wirtschaftsmotor auf Hochtouren laufen lassen.

Freundlicherweise wurde uns von n-tv auch Filmmaterial von der Preisverleihung zur Verfügung gestellt. Der von uns gekürzte und geschnittene Film zeigt den von n-tv produzierten billerbeck-Trailer, die Preisübergabe, die Dankesrede von Geschäftsführer Friedrich Ermert und Impressionen von der “Hidden Champion”-Gala im Hotel Steigenberger Frankfurter Hof in Frankfurt am Main. Hier können Sie sich den Film anschauen.

Die Jury des „Hidden Champion”-Awards, die u.a. mit dem Vorstandsvorsitzenden der UBS Deutschland AG Axel Hörger, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Boerse Stuttgart Holding GmbH Christoph Lammersdorf und dem n-tv-Geschäftsführer Hans Demmel prominent besetzt ist, begründete die Auszeichnung an billerbeck wie folgt: „Die billerbeck Betten-Union ist seit über 90 Jahren führender Hersteller von Bettwaren. Dabei legt das Unternehmen einen besonderen Schwerpunkt auf seine Markenführung: Es ist nah am Handel und am Kunden. Durch diese stringente Markenbildung ist es billerbeck über die Jahre gelungen, zu wachsen und weiter erfolgreich am Markt zu bestehen.”

Quelle: Urkunde, Filmmaterial: © n-tv

11.09.2013 | Kissen & Decken

Gesunder Schlaf für Allergiker: Darauf sollten Sie achten!




Autor:
Sandra Plock
Marketing

Milbenallergien haben sich zu einer wahren Volkskrankheit entwickelt. Immer mehr Neugeborene und Kleinkinder, aber auch Erwachsene entwickeln allergische Reaktionen gegen diese „Hausstauballergie”, die von den Ausscheidungen der Milbe ausgelöst werden. Die Folgen sind z.B. chronischer Schnupfen, allergisches Asthma oder quälende Neurodermitis. Dabei gilt: Je mehr Milben vorhanden sind, desto größer sind die allergischen Beschwerden.

Hausstaubmilben sind in jedem Haushalt zu finden und das Bett ist dabei ihr bevorzugter Aufenthaltsort. Deshalb müssen gerade Bettwaren, aber auch der gesamte Schlafbereich bestimmte Kriterien erfüllen, um der Allergie entgegenzuwirken.

Entscheidend: Auswahl und Pflege von Bettdecken und Kissen

Damit man als Allergiker nicht auf erholsamen Schlaf verzichten muss, ist die Wahl der richtigen Bettdecke besonders wichtig. Damit sich die Milben nicht ausbreiten, sollte die Bettdecke mindestens bei 60 °C waschbar sein, noch besser ist ein Waschgang bei 95 °C.

Synthetikfasern als Füllmaterial für Bettdecken eignen sich für Allergiker, da sie sich durch besondere Pflegeleichtigkeit auszeichnen. Deshalb sind Faserdecken besonders für Menschen geeignet die ihre Bettdecke oft waschen möchten. Die meisten Faserdecken kann man bis 60 °C waschen einige sind sogar bei 95 °C waschbar. Aber hochwertige Daunen- und Naturdecken haben in den vergangenen Jahren in Sachen Pflegeleichtigkeit „aufgeholt“. Auch bei diesen Füllungen gibt es mittlerweile eine geeignete Auswahl für Allergiker.

Unabhängig von der Füllung empfiehlt sich bei der Bettdecke ein atmungsaktiver Bezug aus reiner Baumwolle.

Hilfreich für Allergiker: Maßnahmen für einen gesünderen Schlaf

Als Allergiker sollte man im Schlafzimmer zudem einige Maßnahmen durchführen, die einen gesünderen Schlaf ermöglichen. Decke und Kissen sollten so oft wie möglich gelüftet werden. Am besten wechselt man zudem die Bettwäsche wöchentlich und wäscht sie bei hohen Temperaturen. Auch Decken und Kissen sollten regelmäßig in die Waschmaschine. Bei einer Waschdauer von mindestens 40 Minuten werden Milben abgetötet und allergene Stoffe wie Milbenausscheidungen aus der Bettwäsche herausgewaschen.

Sog. Encasing-Bezüge verhindern den Kontakt zu den Milbenallergenen. Diese speziellen Bezüge gibt es für Kopfkissen, Decken und Matratzen. Sie können Milben reduzieren und allergische Reaktionen minimieren. Zudem kann man diese Bezüge überall hin mitnehmen – in den Urlaub, auf Geschäftsreise etc.

Wichtig ist auch die Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer. Hausstaubmilben vermehren sich bei Temperaturen von 25 bis 30 °C am besten. Daher sollten Allergiker auf ein Raumklima mit einer relativen Luftfeuchtigkeit von 40 % bis 60 % und einer Temperatur von 18 bis 20 °C achten.

Regelmäßiges und richtiges Lüften verbessert das Schlafklima enorm. Bei weit geöffnetem Fenster dauert dies in den kalten Wintermonaten vier bis sechs Minuten und im Sommer ca. 25 bis 30 Minuten. Aber: Am besten nicht direkt nach dem Aufstehen das Kopfkissen aufzuschütteln und die Decke glattzuziehen – für das Bettzeug und die Gesundheit besitzt dies einen nachteiligen Effekt. Jeder Mensch verliert während des Schlafens viel Schweiß. Deshalb muss das Bettzeug nach der Nachtruhe erst einmal abtrocknen bevor das Bett wieder gemacht wird. Milben vertragen ein trockenes Umfeld nicht sonderlich gut und werden durch das Lüften in der Vermehrung eingeschränkt.

Staubfänger wie Teppiche, Polster, Pflanzen oder Tiere sollten aus dem Schlafbereich verbannt werden. Kleidung, Spielsachen und Bücher bewahrt man am besten in geschlossenen Schränken auf.

Entscheidend für Allergiker ist: Lassen Sie die Bettwaren nicht überaltern, tauschen Sie sie rechtzeitig aus!

Das billerbeck-Sortiment bietet eine Vielzahl von geeigneten Produkten für Allergiker im Faser-, Natur- und Daunensegment, z.B.:

Faserdecke: CONCERTO, hygienische Frische durch den eingearbeiteten Silberanteil in der Füllung, temperatur- und feuchtigkeitsausgleichend für exklusiven Schlafkomfort Decke Concerto

Naturdecke: BRILLIANT, Kamelhaardecke für individuellen Schlafkomfort, extra weich und sehr anschmiegsam, feuchtigkeitsaufnehmend und temperaturausgleichend, naturgesundes, trockenes Schlafklima Decke Brilliant

Daunendecke: ALINA Kassette II, wärme- und feuchtigkeitsausgleichend, waschbar bis 60 °C Decke Alina

28.08.2013 | Phänomen Schlaf

Entscheidend für eine erholsame Nachtruhe: Das Schlafhormon Melatonin




Autor:
Lutz Geldmacher
Gesamtvertriebsleitung

Melatonin werden zahlreiche positive Wirkungen nachgesagt – so soll es beispielsweise den Schlaf fördern, den Schlaf-Wach-Rhythmus steuern, das Immunsystem stärken und vor Krankheiten schützen.

Wer nachts stundenlang wach liegt und sich morgens erschöpft und kaum erholt fühlt, produziert möglicherweise nicht ausreichend Melatonin. Dieses Schlafhormon hat entscheidenden Einfluss auf unsere Nachtruhe.

Melatonin stellt unser Körper selbst her. Die im Hirn gelegene Zirbeldrüse schüttet das Hormon bei Dunkelheit aus, deshalb werden wir abends müde. Licht hemmt die Produktion des Botenstoffs. In den Abendstunden beginnt diese Drüse langsam mit der Herstellung und nach Mitternacht arbeitet sie auf Hochtouren. Das Blut bringt das Melatonin zu jeder Körperzelle: Wir werden müde. Wissenschaftler vermuten daher, dass Melatonin unserer inneren Uhr den Takt angibt, nach dem sie zu arbeiten hat. Diese körpereigene Uhr steuert die Aktivität unseres Körpers und unseren Schlaf-Wach-Rhythmus.

Generell empfehlen Experten daher einen möglichst natürlichen Wechsel von Licht und Dunkelheit: Tagsüber Aktivität im hellen Tageslicht, zur Dämmerung hin dann die Einstimmung auf die Nacht in nicht zu stark aufgehellten Räumen.

Bestimmte Lebensmittel fördern Melatonin-Bildung und damit einen gesunden Schlaf

Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen fördert insbesondere die Aminosäure Tryptophan die Produktion von Melatonin. Als schlaffördernde Lebensmittel gelten daher solche, die besonders viel Tryptophan enthalten und die Produktion des Botenstoffes Serotonin anregen. Das körpereigene Hormon Melatonin wird wiederum aus Serotonin produziert.

Produkte wie Geflügel, Rindfleisch, Sojabohnen, Milch, Käse, Joghurt, Nüsse, Trockenfrüchte und Eier sind gesunde Lebensmittel, die einen tiefen Schlaf fördern. Sie enthalten viel Tryptophan, das für die Produktion des schlaffördernden Botenstoffs Serotonin verantwortlich ist.

Die tryptophanhaltigen Lebensmittel haben nach Meinung einiger Experten neben der Förderung des Schlafs auch weitere gesundheitsfördernde Wirkungen. Das durch sie verstärkt gebildete Melatonin soll demnach u.a. Herzkrankheiten, Bluthochdruck und Übergewicht vorbeugen.

21.08.2013 | Phänomen Schlaf

Schlafforschung bestätigt: Vollmond beeinflusst den Schlaf




Autor:
Dieter Sievers
Merchandising

Einbildung oder Tatsache? Viele Menschen klagen über schlechten Schlaf um die Vollmondnächte herum. Eine Forschungsgruppe aus der Schweiz behauptet nun: Ja, das schlechtere Schlafverhalten hängt auch mit dem Vollmond zusammen. Die Schlafforscher haben in einer Studie einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen Mondphasen und Schlafverhalten wissenschaftlich nachgewiesen.

Bisher war hauptsächlich anerkannt und bewiesen, dass der Mond in vielerlei Hinsicht einen direkten Einfluss auf die Erde und die Menschen besitzt. Die Gezeiten mit Ebbe und Flut als Folge der Gravitation zwischen Erde und Mond sind das beste Beispiel dafür. Dass die Vollmondphase aber auch den Schlaf des Menschen beeinflusst, wurde immer vermutet, jedoch noch nicht eindeutig wissenschaftlich belegt.

Hier setzten die Schweizer Schlafforscher mit ihrer Studie an. In einem Schlaflabor ohne Fenster wurde die Schlafqualität an Studienteilnehmern getestet. Das Ergebnis: Bei Vollmond schliefen sie schlechter, unruhiger und auch kürzer, obwohl kein helles Mondlicht o.ä. auf den Vollmond hinwies.

Mithilfe einer Hirnstrommessung dokumentierten die Forscher das Verhalten in den verschiedenen Schlafphasen und erfassten auch die Werte des Schlafhormons Melatonin. Die Teilnehmer schliefen im Durchschnitt fünf Minuten später ein und ihre Schlafzeit war insgesamt 20 Minuten kürzer. Der schlechtere Schlaf lässt sich auf einen niedrigeren Melatoninwert zu Vollmond zurückführen. Außerdem ergab die Hirnstrommessung, dass die Aktivität der Hirnareale die Phasen des Tiefschlafs bei Vollmond um 30 % verkürzte.

Die Probanden bestätigten diese Studienergebnisse. Sie gaben an, immer dann besonders schlecht geschlafen zu haben, wenn Vollmond herrschte. Selbst wenn man den Mond nicht zu Gesicht bekomme und nicht wisse, welche Mondphase gerade herrsche, so das Fazit der Forscher, hätte der Mondzyklus Einfluss auf den Schlaf des Menschen. Das Ergebnis ist umso erstaunlicher, da die Studienteilnehmer nicht wussten, was Gegenstand und Ziel der Schlafuntersuchungen waren.

Damit Sie sich schon mal auf die nächsten Vollmondnächte einstellen können, haben wir hier die Daten bis Ende des Jahres aufgelistet:

Mittwoch, 21. August 2013

Donnerstag, 19. September 2013

Samstag, 19. Oktober 2013

Sonntag, 17. November 2013

Dienstag, 17. Dezember 2013

Wir wünschen Ihnen trotzdem einen möglichst geruhsamen Schlaf: Denn ein guter Tag beginnt nachts!

14.08.2013 | Phänomen Schlaf

Immer schön cool bleiben – für einen erholsamen Schlaf im Sommer




Autor:
Stefanie Kolb
Assistenz Geschäftsleitung

Nachdem wir Ihnen schon verschiedene Vorschläge für die Verbesserung des Schlafverhaltens im Sommer unterbreiten konnten, folgen hier zwei weitere Tipps für einen angenehmen Schlaf in schwül-warmen Hochsommernächten.

Körperpflege – lauwarmes Duschen und kühlende Mittelchen

Vor der Bettruhe sollte man nicht eiskalt duschen, sondern lauwarm. Zusätzliche Schweißausbrüche können sonst die Folge sein. Gleiches gilt für Fußbäder. Auch ein kurzes Wannenbad bei ca. 36 °C erfrischt, z.B. mit Badezusätzen wie Minze, Lavendel oder Melisse. Diese wirken beruhigend und fördern das Einschlafen.

Zusätzliche Kühlung bringt eine leichte Körperlotion, wenn man sie kurz vor dem Auftragen ins Eisfach gelegt hat. Nach der Dusche ist es ratsam, sich nicht vollständig abzutrocknen, um so Feuchtigkeit auf der Haut zu lassen. So bleibt ein kühlendes Gefühl zumindest für kurze Zeit erhalten. Auch feuchte Haare unterstützen diesen Effekt.

Weniger Schlaf reicht aus

Generell gilt, dass man im Sommer weniger Schlaf benötigt. Deshalb sollte man nicht nervös werden, wenn es mit dem Einschlafen nicht sofort funktioniert. Lesen oder andere, beruhigende Tätigkeiten bringen den Sandmann schnell in Bewegung – auch im Sommer.

06.08.2013 | Phänomen Schlaf

Richtige Ernährung und Bewegung für gutes Schlafverhalten im Sommer




Autor:
Thomas Ermert
Projektleitung

Der Hochsommer bleibt noch eine Weile! Nachdem wir Ihnen Vorschläge für die aktive Regulierung der Körpertemperatur durch Kühlung mit Hilfsmitteln und die Anpassung der Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer auf den Sommer unterbreiten konnten, möchten wir angesichts der anhaltend hohen Temperaturen in Deutschland weitere Tipps für persönliche Maßnahmen zur Verbesserung des Schlafverhaltens in heißen Sommernächten geben.

Ernährung – ausreichend trinken, wenig essen

Flüssigkeitsaufnahme ist das Wichtigste für die sommerliche Schlafvorbereitung. Wasser, aber auch nicht stimulierende Teesorten sind ideale Getränke – am besten ungesüßt und vor allem nicht eiskalt, sondern in Zimmertemperatur.

Aber die Flüssigkeitszufuhr sollte auch nicht übertrieben werden, um die Nachtruhe nicht durch permanente Toilettenbesuche zu unterbrechen. Von Alkohol ist gänzlich abzuraten: Er wirkt im Sommer noch belastender auf den Schlafrhythmus als soundso schon.

Abends sollte man nicht zu viel essen – besonders nicht zu süß, salzig oder fettig. Ideal ist etwas leichtes, wie kalte Suppe, Fruchtsalat, Gemüse oder Joghurt.

Bewegung – moderat und nicht zu spät

Nach dem leichten Abendessen kann ein kleiner Spaziergang in der schwülen Abendluft die Müdigkeit unterstützen. Der Körper passt sich so eher den hohen Temperaturen an. Auch leichter Ausdauersport fördert laut neuerer Studien den Schlaf.

Allerdings sollte das abendliche Joggen zwei Stunden vor der Schlafenszeit beendet sein. Ansonsten ist der Kreislauf noch zu sehr beansprucht und man findet keine Ruhe.

06.08.2013 | Allgemeines

Richtige Ernährung und Bewegung für gutes Schlafverhalten im Sommer




Autor:
Thomas Ermert
Projektleitung

Der Hochsommer bleibt noch eine Weile! Nachdem wir Ihnen Vorschläge für die aktive Regulierung der Körpertemperatur durch Kühlung mit Hilfsmitteln und die Anpassung der Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer auf den Sommer unterbreiten konnten, möchten wir angesichts der anhaltend hohen Temperaturen in Deutschland weitere Tipps für persönliche Maßnahmen zur Verbesserung des Schlafverhaltens in heißen Sommernächten geben.

Ernährung – ausreichend trinken, wenig essen

Flüssigkeitsaufnahme ist das Wichtigste für die sommerliche Schlafvorbereitung. Wasser, aber auch nicht stimulierende Teesorten sind ideale Getränke – am besten ungesüßt und vor allem nicht eiskalt, sondern in Zimmertemperatur.

Aber die Flüssigkeitszufuhr sollte auch nicht übertrieben werden, um die Nachtruhe nicht durch permanente Toilettenbesuche zu unterbrechen. Von Alkohol ist gänzlich abzuraten: Er wirkt im Sommer noch belastender auf den Schlafrhythmus als soundso schon.

Abends sollte man nicht zu viel essen – besonders nicht zu süß, salzig oder fettig. Ideal ist etwas leichtes, wie kalte Suppe, Fruchtsalat, Gemüse oder Joghurt.

Bewegung – moderat und nicht zu spät

Nach dem leichten Abendessen kann ein kleiner Spaziergang in der schwülen Abendluft die Müdigkeit unterstützen. Der Körper passt sich so eher den hohen Temperaturen an. Auch leichter Ausdauersport fördert laut neuerer Studien den Schlaf.

Allerdings sollte das abendliche Joggen zwei Stunden vor der Schlafenszeit beendet sein. Ansonsten ist der Kreislauf noch zu sehr beansprucht und man findet keine Ruhe

31.07.2013 | Phänomen Schlaf

Schlafverhalten im Hochsommer: Körpertemperatur regulieren – Kühlen mit Hilfsmitteln




Autor:
Anke Sommer
Einkaufsleitung

Der Sommer mit außergewöhnlich hohen Temperaturen hält an. Damit bleiben auch die Probleme beim Einschlafen im schwül-heißen Klima. Eine Möglichkeit die Nachtruhe zu optimieren ist die aktive Regulierung der Körpertemperatur durch Kühlung mit Hilfsmitteln.

So sorgen z.B. feuchte Tücher und Wadenwickel für Abkühlung. Auch die Wärmflasche kann mit umgekehrter Wirkung eingesetzt werden. Mit kaltem Wasser befüllt und ins Bett gelegt, sorgt sie für entspannende Kühle.

Aber hier gehen die Meinungen auseinander. Es gibt Ärzte und Spezialisten, die vor einem solchen Einsatz warnen: Erkältungen könnten die Folge sein. In besonders schwülen Nächten hilft es auch, sich eine Sprühflasche mit Wasser und Eiswürfeln aufzufüllen und neben dem Bett zu platzieren. Bei Bedarf kann man dann Gesicht und Körper damit besprühen.

Auch über den Effekt von Maßnahmen, welche die Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer erhöhen, herrscht Uneinigkeit. Die einen sprechen von der Schaffung eines falschen, subtropischen Raumklimas. Die anderen sehen darin eine Verbesserung der Schlafbedingungen.

Richtig ist, dass sich eine hohe Luftfeuchtigkeit nicht gerade günstig auf den Schlaf auswirkt. Wem die Luft im Schlafzimmer aufgrund der Hitze zu feucht erscheint, der kann auf einen Luftentfeuchter zurückgreifen.

24.07.2013 | Allgemeines

billerbeck-Impressionen aus Deutschland “by Night”




Autor:
Lutz Geldmacher
Gesamtvertriebsleitung

Ein guter Tag beginnt nachts – mit billerbeck!

Impressionen aus Deutschland

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind jeden Tag in ganz Deutschland unterwegs, um Fachgeschäfte mit den billerbeck-Bettwaren zu beliefern und Kunden zu beraten. Unsere Vision ist dabei: Die Lebensqualität der Menschen durch einen gesunden und erholsamen Schlaf zu verbessern. Dabei richten die billerbeck-Beraterinnen und -Berater ihren Blick auch auf die Städte und damit das unmittelbare Umfeld unserer Kundinnen und Kunden. So entstehen Bilder und Impressionen aus Deutschland, die wir gerne teilen möchten.

Fotoserie Deutschland “by Night”, hier z.B. ein Blick auf Essen

Die besten Fotos veröffentlichen wir auf unserer Facebook-Seite, wie z.B. hier. Also immer wieder mal reinschauen und mit uns gemeinsam einen Blick auf Deutschland “by Night” werfen – es lohnt sich.

24.07.2013 | Allgemeines

billerbeck-Impressionen aus Deutschland “by Night”




Autor:
Lutz Geldmacher
Gesamtvertriebsleitung

Ein guter Tag beginnt nachts – mit billerbeck!

Impressionen aus Deutschland

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind jeden Tag in ganz Deutschland unterwegs, um Fachgeschäfte mit den billerbeck-Bettwaren zu beliefern und Kunden zu beraten. Unsere Vision ist dabei: Die Lebensqualität der Menschen durch einen gesunden und erholsamen Schlaf zu verbessern. Dabei richten die billerbeck-Beraterinnen und -Berater ihren Blick auch auf die Städte und damit das unmittelbare Umfeld unserer Kundinnen und Kunden. So entstehen Bilder und Impressionen aus Deutschland, die wir gerne teilen möchten.

Die besten Fotos veröffentlichen wir auf unserer Facebook-Seite, wie z.B. hier. Also immer wieder mal reinschauen und mit uns gemeinsam einen Blick auf Deutschland “by Night” werfen – es lohnt sich.

17.07.2013 | Unternehmen

Bericht aus RW Textilservice 7/2013




Autor:
Stefanie Kolb
Assistenz Geschäftsleitung

Bericht aus dem Fachmagazin RW Textilservice, Ausgabe 7/2013, Seite 45, zum Thema “billerbeck-Sommersortiment”

10.07.2013 | Phänomen Schlaf

Schlafkleidung im Sommer – leichte Textilien oder doch ganz ohne?




Autor:
Thomas Ermert
Projektleitung

Leichte und kurze Textilien sind angesagt im Sommer – am besten atmungsaktiv und schweißaufsaugend. Denn unser Körper kann pro Nacht bis zu einem Liter Schweiß abgeben, wobei dies er maximale Wert gerade in tropischen Sommernächten schnell erreicht wird.

Daher empfiehlt es sich, für den sommerlichen Schlafanzug leichte Stoffe aus Naturfasern, wie Leinen, Baumwolle oder Seide zu wählen. Synthetikfasern sind weniger empfehlenswert, da sie die Körperwärme stauen und der kühlende Effekt auf der Haut fehlt. Verzichten sollte man auf zu eng anliegende Kleidung. Manche Schläfer schwören auf Funktionswäsche. DieseKleidung leitet Feuchtigkeit und Wärme aktiv vom Körper nach außen.

Nackt schlafen ist natürlich besonders kühlend, aber auch ganz persönliche Geschmackssache. Während des Schlafs funktioniert die körpereigene Temperaturregelung nämlich kaum. Dadurch steigt das Risiko einer Unterkühlung. Nicht jeder hat so genug Körperwärme – selbst in Sommernächten.

03.07.2013 | Kissen & Decken

Naturbettdecke SARI: Seidenweicher Sommertraum




Autor:
Stefanie Kolb
Assistenz Geschäftsleitung

Die Naturbettdecke SARI von billerbeck sorgt für ein angenehm kühles Schlafgefühl – gerade in warmen Sommernächten.

Schlafstörender Hitzestau unter der Bettdecke in warmen Sommernächten – das ist mit SARI undenkbar. Diese luftig-leichte Seidendecke aus der Natur-Serie von billerbeck besitzt eine edle Füllung aus 100-prozentiger Tussah-Seide. Mit der kühlenden und erfrischenden Wirkung der besonders weichen Seide auf der Haut ist SARI die ideale Decke für die warme Jahreszeit.

Der erholsame Schlaf in dem hochwertigen, hautfreundlichen Bezug aus Mako-Satin und Baumwolle wird durch die hohe Feuchtigkeitsspeicherung der Decke zusätzlich unterstützt. SARI bietet wohltuenden Schlafkomfort für den Sommer – deshalb hat sie auch einen Wärmepunkt für „sommerlich warm“.

SARI ist nur ein Highlight aus dem vielfältigen Sommersortiment von billerbeck. Weitere hochwertige Natur-, Faser- und Daunenfüllungen bieten sich als spezielle Sommerdecken für den puren Schlafgenuss bei warmen Temperaturen an. Das vielfältige Angebot an Sommerdecken und -kissen besticht durch leichte Füllungen und edle Bezüge – für einen guten Start in einen sonnigen Tag!

Mehr Infos zu SARI finden Sie hier.

19.06.2013

Richten Sie Ihr Schlafzimmer auf Sommer ein




Autor:
Dieter Sievers
Merchandising

Die erste Hitzewelle im Sommer 2013 haben wir gerade hinter uns gebracht. Und es werden in den Hochsommermonaten Juli und August sicherlich noch einige folgen.

Fakt ist: Eine unerträgliche Hitze im Schlafzimmer stört eine erholsame Nachtruhe. Man erwacht am nächsten Morgen wie gerädert und wenig ausgeruht. Mangelnde Leistungsfähigkeit und schlechte Laune können die Folge sein.

Mit gezielten Maßnahmen kann man seinen Schlafraum auf die Gegebenheiten des Sommers einrichten. Das Wichtigste ist und bleibt aber die Wahl der richtigen Decke für den Sommer. Denn ein guter Tag beginnt nachts!

Umzug in eine „Sommerresidenz“
Sofern die Möglichkeit besteht, sollte man im Sommer zum Schlafen idealerweise auf einen kühleren Ort ausweichen – z.B. ins Souterrain oder ins Gästezimmer, wenn es nicht zur Sonnenseite des Hauses hinausgeht.

Tagsüber lüften oder besser nicht?
Ob man tagsüber das Schlafzimmer permanent gut durchlüftet, indem z.B. die Türen geöffnet und die Fenster gekippt sind, oder ob man die Fenster besser geschlossen lässt, hängt von der räumlichen Struktur des Schlafzimmers ab. Wenn sich ein Luftzug ergibt, lohnt sich das Öffnen der Fenster am Tag. Staut sich die Hitze noch mehr, ist es besser, das Fenster geschlossen zu halten. Die Fenster sollte man auf jeden Fall öffnen, wenn am Abend die Temperaturen fallen. Zur Schlafenszeit kann man die Fenster dann ganz weit öffnen und die abgekühlte Luft von draußen rein lassen. Für ein gutes Raumklima kann ein nasses Laken vor dem Fenster sorgen. Alternativ funktioniert auch ein Wäscheständer mit feuchten Handtüchern. Dadurch entsteht Verdunstungskälte im Raum.

Räume verdunkeln
Wenn die Sonne auf das Schlafzimmerfenster scheint, sollte man die Jalousien und Rollläden herunter lassen bzw. die Vorhänge zuziehen. So staut sich keine Wärme im Raum auf. Wer keinen adäquaten Sonnenschutz am Fenster hat, kann auf Sonnenschutzfolie zurückgreifen. Diese Spezialfolien werden für die Innen- oder Außenmontage angeboten.
Übrigens wenn man den Schlafraum abends nicht mit Rollos oder Fensterläden verdunkeln kann, kann auch eine Schlafmaske weiterhelfen.

Vor Mücken schützen
Mit einem Mückenschutzgitter am Fenster oder einem Moskitonetz über dem Bett kann man lästige Blutsauger und Ruhestörer abhalten. Für Allergiker bieten sich spezielle Pollenschutzgitter an.

Künstliche Luftspender
Klimaanlagen oder Ventilatoren helfen einen Raum abzukühlen. Ventilatoren sorgen für eine gute Zirkulation im Schlafzimmer. Indem sie die Luft verwirbeln, schaffen sie ein angenehmes Raumklima. Aber während des Schlafens sollte man besser keiner Zugluft ausgesetzt sein. Auch bei der künstlichen Abkühlung per Klimaanlage gilt es, vorsichtig vorzugehen. Erkältungen und Verspannungen können die Folge sein.

Wärmequellen ausschalten
Elektrogeräte sind versteckte Wärmequellen, auch wenn sie sich im Stand-by-Modus befinden. Fernseher, DVD-Player, PC etc. heizen den Raum zusätzlich auf. Deshalb sollte man alle unnötigen Geräte aus dem Schlafzimmer verbannen.

Die richtige Decke wählen
Leicht und luftig sollte man in heißen Nächten zugedeckt sein, z.B. mit einer speziellen Sommerbettdecke. Die dicken Winterdecken schickt man besser erstmal in den Urlaub, sonst wacht man nachts schweißgebadet auf. Hier bietet billerbeck die richtigen Decken für Tropennächte – mit Natur-, Faser- und Daunenfüllungen. Am besten auf die Wärmepunkte achten: Die Kategorien 1 (sommerlich-leicht) und eventuell 2 (leicht) zeigen an, welche Decken für den Sommer ideal geeignet sind.

14.06.2013

Von der Natur zum Produkt: Die Daunen der Eiderente garantieren exquisiten Schlafgenuss




Autor:
Anke Sommer
Einkaufsleitung

Wer je mal das Vergnügen hatte, unter einer Eiderdaunendecke zu schlafen, will ungern auf dieses einzigartige Schlafgefühl verzichten. Und er wird gerne zugeben, dass es sich hierbei um ein Meisterwerk der Natur handelt. Der Schlafgenuss ist exquisit und das auf Basis eines außergewöhnlichen, schonend gesammelten Naturprodukts: der Eiderdaune.

Die unter strengem Naturschutz stehende Eiderente lebt in den Küstenregionen Islands. Ihre Daunen sind ein Meisterwerk der Natur. Viele kleine Verästelungen halten die Daunen wie Kletten zusammen – selbst ein starker arktischer Sturm kann sie nicht aus dem Nest wehen.

In ihrer ganzen Konsistenz sind sie die Antwort der Natur auf bitterste Kälte. Wer Eiderdaunen in seinen Händen hält, staunt über das außergewöhnlich hautsympathische Gefühl. Sofort entwickelt sich eine sanfte Wärme, welche die Haut milde stimuliert. Die Wärmehaltung und Isolationsfähigkeit und damit die Qualität dieser Daunen sind einzigartig.

Eine außergewöhnliche Beziehung: Die Eiderenten und „ihre“ Bauern

Eiderenten sind äußerst scheu. Während der Zeit des Eierlegens legen sie aber kurzfristig diese Scheu vor wenigen, bestimmten Menschen ab. Dabei handelt es sich um Bauern, welche die Eiderenten seit Generationen betreuen. Diese besondere Art von Bauern bereitet jedes Jahr den Nestbau der Eiderenten sorgfältig vor. Das Sammeln von Eiderdaunen ist eine von Islands ältesten landwirtschaftlichen Betätigungen. Es ist eher ein Kultivieren als ein landwirtschaftliches Betreiben. Die Isländer kümmern sich um ihre Eiderenten. Ihnen ist es wichtig, dass sie es bequem haben und ungestört sind. Die Nester werden mit Heu ausgepolstert. Die Bauern schützen die Eiderenten vor Räubern, wie Seeadler und Füchse. Zudem ersetzen sie nasse Daunen sorgfältig durch Heuzugaben, damit die Eier der Eiderenten nicht faulen.

Durch Ausrupfen des Gefieders verwandelt die Ente das Heunest in ein wohliges Daunenparadies. In dieses Wärmenest in klirrender Kälte werden die Entchen geboren. Nach dem Nestauszug der Entenfamilie bleiben wenige, wertvolle Eiderdaunen übrig. Die Bauer sammeln sie ein und reinigen sie behutsam. In mehrstündiger Handarbeit gewinnt man so aus ca. 60 Nestern ein Kilogramm Eiderdaune. Geerntet wird von Hand und prinzipiell nur aus verlassenen Nestern.

Eiderdaunen sind äußerst seltene, luxuriöse Spitzenprodukte der Natur. Die Menge einer Eiderdaunen-Ernte variiert jedes Jahr und damit auch der am Weltmarkt erzielte Preis. Das ist vergleichbar mit anderen seltenen Naturprodukten, wie z.B. den Trüffeln.

Im billerbeck-Sortiment finden sich Eiderdaunen in ausgewählten hochwertigen Decken der Serie Daune No. 1. Die Füllung besteht aus neuen handverlesenen Eiderdaunen der Klasse I. Der Bezug aus superfeinem Eiderdaunen-Batist rundet den puren Schlafgenuss ab.

Mehr Informationen zur Eiderente, zu den Eiderdaunen und den Eiderdaunen-Produkten von billerbeck finden Sie hier.

 

06.06.2013

Nachhaltigkeit – wichtiger Baustein in der billerbeck-Philosophie




Autor:
Friedrich Ermert
Geschäftsleitung

Mit unserem Umweltmanagement ist der betriebliche Umweltschutz (= Nachhaltigkeitsdimension Ökologie) sichergestellt. Mit unserem Qualitätsmanagement wird an der Kundenzufriedenheit (und damit auch der Nachhaltigkeitsdimension Ökonomie) gearbeitet. Unser Arbeitsschutzmanagement deckt den wichtigen Bereich der Nachhaltigkeitsdimension Soziales ab.

Für uns gehört zu einem erfolgreichen Nachhaltigkeitsmanagement die ständige Teilnahme an dem gesellschaftlichen Kommunikationsprozess, um einerseits über die relevanten Entwicklungen informiert zu sein und andererseits Diskussionen auch aktiv mitgestalten zu können. Dieser Blog ist ein gutes Beispiel dafür.

Wir erkennen viele Vorteile in einem nachhaltigen Handeln. Ob Kostenreduzierung durch Energieeinsparung und Abfallvermeidung, Motivation der Mitarbeiter durch moderne und zukunftsorientierte Personalpolitik und Schulungsmethoden, Erschließung neuer Märkte durch umweltorientierte Produkte oder auch die steigende Reputation durch die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung – alle diese Aspekte gehören für uns zu nachhaltiger Unternehmensführung.

>BILD<

Nachhaltigkeit bedeutet für billerbeck, ausgewogen zu wirtschaften – unter Beachtung einer realistischen Balance von Gewinnerzielung und Sicherung der Zukunftsfähigkeit. Um am Markt zu bestehen, reicht es nicht, ausschließlich einen finanziellen Erfolg aufzuweisen. Es ist unsere Motivation, sozial und ökologisch verantwortlich zu denken und zu handeln – im Sinne des Prinzips der Nachhaltigkeit. Wir wollen Nachhaltigkeit mit den Ansprüchen und Aufgaben sowie den Möglichkeiten und Mitteln eines mittelständischen Unternehmens umsetzen.

Die Gesellschaft und viele Anspruchsgruppen, sog. Stakeholder, erwarten von unserem Unternehmen, Verantwortung für ökologische und soziale Belange zu übernehmen. Wir sind uns dieser Verantwortung für jetzige und künftige Generationen bewusst. Deshalb wollen wir Rücksicht nehmen – auf die natürlichen Ressourcen, die Stabilität wirtschaftlicher Zusammenhänge und die Schaffung fairer Lebensbedingungen für Mensch und Tier. Dies gilt umso mehr vor dem Hintergrund der voranschreitenden Globalisierung. „Lebe vom Ertrag und nicht von der Substanz“ – diese Idee eines globalen Leitbilds findet sich auch in unserer Unternehmensphilosophie wieder.

Unsere nachhaltige Unternehmensführung nimmt die Anforderungen dieses Nachhaltigkeitsgedankens an, analysiert ihn und will ihn glaubwürdig umsetzen. Für uns besteht die Herausforderung darin, die ökologischen und sozialen Anforderungen zu erkennen, die auch zu einem ökonomischen Erfolg führen, ganz im Sinne des Drei-Säulen-Modells der Nachhaltigkeit – dem gleichzeitigen und gleichberechtigten Umsetzen von ökologischen, ökonomischen und sozialen Zielen.

 

27.05.2013 | Unternehmen

Ausgezeichnet von n-tv: billerbeck ist ein „Hidden Champion”




Autor:
Stefanie Kolb
Assistenz Geschäftsleitung

Fernsehsender n-tv prämiert billerbeck als „Hidden Champion“ (3. Platz) in der Kategorie „Marke“

Der Nachrichtensender n-tv hat billerbeck als „Hidden Champion” ausgezeichnet. Der renommierte n-tv Mittelstandspreis „Hidden Champion” honoriert Unternehmen, die erfolgreich und seit vielen Jahren den deutschen Wirtschaftsmotor auf Hochtouren laufen lassen. Schirmherr der Initiative ist Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler. Aus über 100 Bewerbungen und Vorschlägen nominierte die Jury des Mittelstandspreises billerbeck als „Hidden Champion 2013” in der Kategorie Marke”. billerbeck gewann hier schließlich den 3. Platz.

Die Jury des „Hidden Champion”-Awards, die u.a. mit dem Vorstandsvorsitzenden der UBS Deutschland AG Axel Hörger, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Boerse Stuttgart Holding GmbH Christoph Lammersdorf und dem n-tv-Geschäftsführer Hans Demmel prominent besetzt ist, begründete die Auszeichnung an billerbeck wie folgt: „Die billerbeck Betten-Union ist seit über 90 Jahren führender Hersteller von Bettwaren. Dabei legt das Unternehmen einen besonderen Schwerpunkt auf seine Markenführung: Es ist nah am Handel und am Kunden. Durch diese stringente Markenbildung ist es billerbeck über die Jahre gelungen, zu wachsen und weiter erfolgreich am Markt zu bestehen.”

Hier kommen Sie zum „Hidden Champion”-Trailer von n-tv über billerbeck.

billerbeck-Geschäftsführer Friedrich Ermert nahm den Preis auf der „Hidden Champions 2013“-Gala am 25. April 2013 im Hotel Steigenberger Frankfurter Hof in Frankfurt am Main von n-tv-Moderatorin Katja Dofel entgegen. Er bedankte sich bei seinen Mitarbeitern und verwies insbesondere auf das täglich im Unternehmen gelebte und umgesetzte Motto: „Ein guter Tag beginnt nachts – mit billerbeck“!

Schon 2011 wurde billerbeck als „Hidden Champion” ausgezeichnet. Die Auszeichnung verlieh Herr Prof. Dr. Dres. h.c. Hermann Simon, der damit die Rolle von billerbeck „als mittelständischem Weltmarktführer im Bettwaren-Segment“ honorierte. Prof. Dr. Dres. h.c. Hermann Simon ist auch Autor des Buches „Hidden Champions des 21. Jahrhundert”, erschienen im Campus-Verlag, Chairman Simon-Kucher & Partners.

22.05.2013 | Kissen & Decken

Wie finde ich die richtige Decke für mich?




Autor:
Lutz Geldmacher
Gesamtvertriebsleitung

Jeder Mensch besitzt ein unterschiedliches Schlafverhalten und benötigt demenstprechend eine spezifisch zu ihm passende Bettdecke bzw. sogar zwei Decken, um die jahreszeitlich bedingten Temperaturunterschiede ausgleichen zu können. Aber wir finde ich die richtige Decke für mich?

Schon ein paar grundlegende Informationen und Fakten können bei der Auswahl der idealen Bettdecke helfen.

Größe:

Die Standard-Bettdecke im deutschsprachigen Raum misst meist 135×200 cm. Die Komfortgrößen betragen 155×200 cm, 155×220 cm oder 200×200 cm. Für Menschen mit einer Körpergröße über 1,80 Meter bieten die Komfortgrößen mehr Spielraum in jeder Schlaflage. Eine Faustregel besagt: Die Decke sollte mindestens 20 Zentimeter länger sein als der Körper.

Füllungen:

Als Füllung der Bettdecken kann man grundsätzlich zwischen Daunen und Federn in verschiedenen Qualitäten, Naturfasern, wie Kaschmir und Wolle oder auch Fasern, oft als High-Tech oder aus Synthetik, unterscheiden. Natürlich spielen bei der Auswahl der Füllung persönliche Vorlieben und Kostenfaktoren eine entscheidende Rolle. Aber jede Füllungsart hat ihre Besonderheiten und Vorteile.

Daunendecken halten besonders warm. Dabei ist nicht das Gewicht einer Decke entscheidend, sondern die Möglichkeit wie gut die Decke ein Luftpolster bilden kann, das dann die Wärme speichert. Das Luftpolster erzielt man durch den Einsatz von besonders großflockigen Daunen. Hochwertige Daunendecken zeichnen sich durch ihre  Leichtigkeit aus. Also sollte man die Qualität einer Decke nach dem Volumen und nicht nach dem Gewicht beurteilen.

Synthetische Faserbetten zeichnen sich insbesondere durch ihre Pflegeleichtigkeit aus. Deshalb sind sie besonders für Menschen geeignet, die ihre Bettdecke oft waschen möchten. Die meisten Faserdecken kann man bis 60 °C waschen, einige sogar bei 95 °C. Es gibt mittlerweile viele Faserfüllungen die durch eingebaute Hohlräume sehr gut Wärme speichern, Feuchtigkeit aufnehmen und transportieren. Auch hier ist das Gewicht einer Decke nicht immer mit der Wärmehaltung gleichzusetzen. Es gibt leichte Faserbetten die genauso warm halten wie schwere Decken.

Naturhaardecken, z.B. aus Kaschmir und Kamelhaar, zeichnen sich neben ihrer Wärmehaltung durch ihre hervorragende Feuchtigkeitsregulierung auf. Sie nehmen sehr gut Feuchtigkeit auf und geben diese auch bestens an die Umgebung ab. So ist gewährleistet das der Nutzer warm und trocken liegt. Optimal sind Kaschmir und Kamelhaardecken wenn sie zu 100 % aus dem jeweiligen Material bestehen und dieses nicht chemisch behandelt wurden. Chemische Behandlungen wie z.B. bleichen von Kamelhaar und eine Beimischung von synthetischen Fasern fördern zwar die Pflegeleichtigkeit, mindern aber die natürlichen Eigenschaften des Materials erheblich.

Wärmebedürfnis:

Das Wärmebedürfnis ist bei jedem Menschen individuell verschieden. Es gibt den typischen „Warmblüter“, der schnell schwitzt und daher eine Decke mit niedrigem Wärmegrad benötigt. Und es gibt leicht frierende Menschen, gerade auch mit labilem Kreislauf, die bei ihrer Decke auf eine hohe Wärmehaltung setzen sollten.

Hinzu kommt natürlich noch die Umgebungstemperatur, die sich innerhalb der Jahreszeiten verändert. Hier stellt sich dann die Frage, ob man mit einer Ganzjahresdecke gut auskommt oder besser auf zwei unterschiedliche Decken für Winter und Sommer setzt.

Grundlegend sollte man daher beim Kauf auf Wärmebezeichnungen achten. billerbeck hat z.B. alle Decken mit „Wärmepunkten“ gekennzeichnet, damit man schnell und unkompliziert die für seine Wärmebedürfnisse passende Decke findet. Die Wärmepunkte sind von „1 = sommerlich leicht“ bis „5 = extra warm“ eingeteilt.

Bezugsstoffe:

Neben dem richtigen Füllmaterial einer Bettdecke ist auch der Bezugsstoff entscheidend. Er sollte hautsympathisch und soft sein. Damit die Körperfeuchtigkeit von dem Füllmaterial ausreichend aufgenommen werden kann, ist es wichtig, dass der Bezugsstoff die Feuchtigkeit gut transportiert. Viele Nutzer setzen bei den Bezugsstoffen immer noch auf Baumwolle. Aber auch auf die Eigenschaften der Veredlungen wie z.B einem Mako- oder Edelsatin ist zu achten.

14.05.2013 | Phänomen Schlaf

Powernapping oder: Glücklich ist, wer sich eine Mittagsruhe leistet (leisten kann)!




Autor:
Dieter Sievers
Merchandising

Der Fakt: Die Schlafforschung betont es immer wieder – ein kurzer Mittagsschlaf gehört zum Tagesrhythmus einfach dazu. Der Körper braucht die Pause, um Stress abzubauen. Mittags nicht zu schlafen, bedeutet demnach puren Stress.

Die Ursache: Unsere Gene sind auf Mittagsschlaf programmiert. Eigentlich entspricht es dem normalen Biorhythmus des erwachsenen Menschen, zweimal täglich zu schlafen‚ mittags und nachts.

Das Problem: Selbst in Gesellschaften, in denen die Mittagsruhe seit jeher zur Kultur gehört hat, ist der heilsame Kurzschlaf in der modernen Kommunikations- und Leistungsgesellschaft massiv in Gefahr. Die negativen Folgen von mangelndem Mittagsschlaf können dann sein: Konzentrationsfehler, üble Laune, Reizbarkeit, Depressionen, Unfälle u.v.m.

Das Powernapping: Powernapping ist der moderne Begriff für die Mittagsruhe. Er drückt vor allem auch den Aspekt des Kraftsammelns durch die kurze Erholung aus. Der Begriff besagt aber auch, dass ein Schlummern ausreicht, um die Ziele des Powernappings zu erreichen: tiefe Entspannung durch eine kurze Mittagsruhe.

Die Versuchung: Wer dem mittäglichen Schlafbedürfnis nachgehen kann, sollte das tun. Dieses kurze Schlafen hat eindeutig erfrischende Effekte und verbessert die Leistung.

Der Zeitplan: Wichtig ist, dass der Mittagsschlaf nicht 20 Minuten überschreitet, damit man nicht in eine Tiefschlafphase hineinkommt. Das Erwachen und wieder in Schwung kommen dauert dann erheblich länger.

Das Mittagessen: Das Mittagstief hat wenig mit der Einnahme des Mittagessens zu tun. Der Drang nach Mittagsruhe kommt so oder so. Menschen, die morgens um 8 Uhr aufstehen, werden gegen 14 Uhr müde. Eine Mahlzeit um 13 Uhr zieht diesen Effekt nur etwas vor bzw. verstärkt ihn.

Der Stress: Wenn man müde ist und gegen den Schlaf ankämpft, dann bedeutet das Stress. Stress schadet Körper und Seele. Es ist eigentlich noch wichtiger, mittags eine kurze Zeit tief zu entspannen, als unbedingt zu schlafen. Deshalb reicht schon eine kurze Ruhedauer, um sich entscheidend zu erholen.

Die Gesundheit: Untersuchungen haben gezeigt, dass man im Hinblick auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen mehr Mittagsschläfer unter den gesunden Mitbürgern findet. Wer mittags schläft, hat rein statistisch ein geringeres Risiko, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu bekommen. Entscheidend ist vor allem, dass man in sich hineinhorcht und die eigene Müdigkeit erkennt. Der Aufforderung des Körpers sich zu entspannen, sollte man folgen, um Konzentration und Motivation aufzubauen.

Der Schlafplatz: Glücklich ist, wer sich mittags tatsächlich für 20 Minuten auf seine Couch zurückziehen kann. Im Arbeitsleben ist das Finden einer echten Ruhesituation meist schwierig. Aber es kann schon helfen, im Arbeitssessel die Augen zu schließen, die Arme auf den Lehnen abzulegen, die Füße höher zu legen und tief zu entspannen.

Das Missverständnis: Nicht wenige Unternehmen haben ihren Mitarbeitern tatsächlich Ruheräume und Rückzugsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt. Aber: Das Angebot wird meist nicht angenommen. Der Grund liegt einerseits in unserer Erziehung und andererseits in den vorherrschenden gesellschaftlichen Grundwerten. Schlafen und Ausruhen am Tag ist immer noch ein tabu. Man gilt als faul oder als Mensch mit schlechtem Lebenswandel, wenn man dem Mittagsschläfchen frönt. Ein weiterer Grund ist die ständige Erreichbarkeit in der modernen Kommunikationsgesellschaft. Ruhephasen wie Mittagspausen werden in unserem leistungsbezogenen Arbeitsleben kaum noch akzeptiert und praktiziert – ein Fehler.

15.04.2013 | Unternehmen

Bericht über billerbeck aus der Haustex 4/2013




Autor:
Stefanie Kolb
Assistenz Geschäftsleitung

Bericht über billerbeck aus dem Fachmagazin Haustex, Ausgabe 4/2013, Seite 43

08.04.2013 | Phänomen Schlaf

Warum gerade Jugendliche meist mit der Müdigkeit kämpfen




Autor:
Lutz Geldmacher
Gesamtvertriebsleitung

Der Schweizer Schlafforscher Christian Cajochen hat in einem Interview mit dem Wochenmagazin Spiegel (Ausgabe 12/2013) erklärt, warum gerade Jugendliche in einem sog. „sozialen Jetlag“ stecken und deswegen oft besonders müde sind.

Der Schlafforscher betonte dabei, dass die ideale Schlafdauer für Jugendliche bei ca. 9 Stunden liegt. Ein typischer 17-jähriger gehe aber meist erst um Mitternacht ins Bett und muss oft um halb sieben wieder aufstehen, um zur Schule zu gehen. Hier entstehe ein Schlafdefizit, das durch die Wochenendaktivitäten wie Disco-Besuche, Partys etc. noch verstärkt wird. Eine Umfrage habe gezeigt – so Cajochen –, dass die Hälfte aller Jugendlichen am Wochenende um 13 Uhr noch im Bett liege. So würden die Heranwachsenden ihr Schlafdefizit in Form des „sozialen Jetlags“ ausgleichen.

Dass Jugendliche einfach früher ins Bett gehen sollen, sieht der Schafforscher als nicht zielführend an. Die Jugendlichen seien dann einfach noch nicht müde. Die natürliche Einschlafzeit verschiebt sich ab dem zwölften Lebensjahr um etwa 20 Minuten pro Jahr nach hinten. Gegen diesen Schlaf-wach-Rhythmus anzukämpfen, sei nicht gesund für die Jugendlichen.

Deshalb erneuert er eine Forderung vieler seiner Kollegen: Der Schulanfang müsse nach hinten verlegt werden, am besten auf halb neun oder sogar neun Uhr. Gerade der deutsche Sprachraum sei ­– gegen jede Vernunft ­– eine Kultur der Frühaufsteher geblieben. Cajochen definiert hier den Begriff des „sleep machismo“ – einem falschen Heroismus, der vorgibt, wenig Schlaf zu benötigen, um trotzdem leistungsfähig zu sein. Dabei sei das Gegenteil der Fall: Schon ein Schulstart, der eine halbe Stunde später begänne, habe positive Effekte auf Gemütslage und Noten der Schüler.

Natürlich müssten die Jugendlichen selbst auch ein paar Regeln einhalten, um einen gesunden Schlaf zu ermöglichen. PC-Spiele, Facebook-Unterhaltung und Fernsehen spät abends seien kontraproduktiv. Je länger sich die Heranwachsenden diesen Lichtquellen aussetzten, desto länger blieben sie auch wach.

08.04.2013 | Aufgeschnappt

Warum gerade Jugendliche meist mit der Müdigkeit kämpfen




Autor:
Lutz Geldmacher
Gesamtvertriebsleitung

Der Schweizer Schlafforscher Christian Cajochen hat in einem Interview mit dem Wochenmagazin Spiegel (Ausgabe 12/2013) erklärt, warum gerade Jugendliche in einem sog. „sozialen Jetlag“ stecken und deswegen oft besonders müde sind.

Der Schlafforscher betonte dabei, dass die ideale Schlafdauer für Jugendliche bei ca. 9 Stunden liegt. Ein typischer 17-jähriger gehe aber meist erst um Mitternacht ins Bett und muss oft um halb sieben wieder aufstehen, um zur Schule zu gehen. Hier entstehe ein Schlafdefizit, das durch die Wochenendaktivitäten wie Disco-Besuche, Partys etc. noch verstärkt wird. Eine Umfrage habe gezeigt – so Cajochen –, dass die Hälfte aller Jugendlichen am Wochenende um 13 Uhr noch im Bett liege. So würden die Heranwachsenden ihr Schlafdefizit in Form des „sozialen Jetlags“ ausgleichen.

Dass Jugendliche einfach früher ins Bett gehen sollen, sieht der Schafforscher als nicht zielführend an. Die Jugendlichen seien dann einfach noch nicht müde. Die natürliche Einschlafzeit verschiebt sich ab dem zwölften Lebensjahr um etwa 20 Minuten pro Jahr nach hinten. Gegen diesen Schlaf-wach-Rhythmus anzukämpfen, sei nicht gesund für die Jugendlichen.

Deshalb erneuert er eine Forderung vieler seiner Kollegen: Der Schulanfang müsse nach hinten verlegt werden, am besten auf halb neun oder sogar neun Uhr. Gerade der deutsche Sprachraum sei ­– gegen jede Vernunft ­– eine Kultur der Frühaufsteher geblieben. Cajochen definiert hier den Begriff des „sleep machismo“ – einem falschen Heroismus, der vorgibt, wenig Schlaf zu benötigen, um trotzdem leistungsfähig zu sein. Dabei sei das Gegenteil der Fall: Schon ein Schulstart, der eine halbe Stunde später begänne, habe positive Effekte auf Gemütslage und Noten der Schüler.

Natürlich müssten die Jugendlichen selbst auch ein paar Regeln einhalten, um einen gesunden Schlaf zu ermöglichen. PC-Spiele, Facebook-Unterhaltung und Fernsehen spät abends seien kontraproduktiv. Je länger sich die Heranwachsenden diesen Lichtquellen aussetzten, desto länger blieben sie auch wach.

02.04.2013 | Allgemeines

Umstellung auf Sommerzeit – warum eigentlich?




Autor:
Friedrich Ermert
Geschäftsleitung

Same procedure as last year: Jedes Jahr wird Ende März die Uhr wieder auf Sommerzeit umgestellt. Die entscheidende Frage dabei bleibt: Warum eigentlich?

Denn laut aktueller Umfragen wollen 70 Prozent der Deutschen ihre Uhren gar nicht mehr eine Stunde nach vorne verstellen. Sie verspüren wenig Lust auf die oftmals folgenden Schlafprobleme. Diese werden durch einen massiven Eingriff in den Biorhythmus ausgelöst, der weit über den Fakt hinausgeht, dass man mal in einer Nacht eine Stunde weniger Schlaf bekommt.

Jede Zeitumstellung ist wie ein Mini-Jetlag

Schlafstudien bestätigen, dass nahezu jeder Vierte nach der Zeitumstellung unter gesundheitlichen Problemen leidet. Die Folgen kommen einer Art von Mini-Jetlag gleich: Man fühlt sich schlapp und müde, hat Einschlafprobleme bis hin zu massiven Schlafstörungen.

Oft verschwinden diese Beschwerden nach wenigen Tagen wieder. Aber die Zeitumstellung kann auch schwerwiegendere Folgen für die Gesundheit haben. Konzentrationsprobleme und depressive Verstimmungen sind keine Seltenheit.

Gerade die innere Uhr der sog. “Eulen” – also von Menschen, die spät ins Bett gehen und morgens länger schlafen – bleibt dauerhaft in der Winterzeit hängen. Ihr Schlafrhythmus richtet sich nach der saisonalen Entwicklung des Sonnenaufgangs und nicht nach einer künstlichen Sommerzeit. Die Zeitumstellung bringt den Körper aus dem natürlichen Takt.

Warum eigentlich immer noch eine Zeitumstellung?

Die Zeitumstellung, wie wir sie heute kennen, wurde in Deutschland 1980 eingeführt. Damals war die Überlegung, dass man so das Tageslicht besser nutzen und im Endeffekt Energie einsparen könne. Doch dieser Punkt ist heute stark umstritten. Experten gehen von keiner nennenswerten Reduzierung des Energiebedarfs durch die Zeitumstellung aus.

Dass die Zeitumstellung trotzdem seinen festen Platz in unserem Kalender behält, hat hauptsächlich politisch-ökonomische Gründe. Denn eine Richtlinie der Europäischen Union (EU) regelt die Zeitumstellung im Großteil Europas. Auch einige assoziierte Staaten, wie die Schweiz, der Europäische Wirtschaftsraum außer Island und einige andere Länder verwenden die dort festgeschriebene Regelung.

Daher ist es – laut Gesetzgeber – für das Funktionieren des EU-Binnenmarktes von wesentlicher Bedeutung, dass die Sommerzeit einheitlich in der gesamten Gemeinschaft festgelegt wird. Die Bundesregierung hält also an der Sommerzeit fest, sofern nicht die EU-Mitgliedstaaten gemeinsam beschließen, die Sommerzeit abzuschaffen. Und das ist zurzeit nicht abzusehen.

Tricks gegen die Folgen der Zeitumstellung

Laut Schlafforschung bereitet man sich auf die Sommerzeit am besten vor, indem man schon die Tage vor der Umstellung früher ins Bett geht. Den Zeitpunkt der Mahlzeiten sollte man schrittweise nach vorne schieben und zudem fette bzw. schwer verdauliche Speisen möglichst ganz weglassen, um den Kreislauf nicht zusätzlich zu belasten.

Zudem sollte man keinesfalls versuchen, den Schlaf zu erzwingen. Denn gerade wenn man unbedingt schnell einschlafen will, bleibt man meist wach. Wichtig beim Einschlafen ist es, unangenehme Gedanken bzw. Stressfaktoren wegzuschieben und bewusst zu entspannen.

02.04.2013 | Aufgeschnappt

Umstellung auf Sommerzeit – warum eigentlich?




Autor:
Friedrich Ermert
Geschäftsleitung

Same procedure as last year: Jedes Jahr wird Ende März die Uhr wieder auf Sommerzeit umgestellt. Die entscheidende Frage dabei bleibt: Warum eigentlich?

Denn laut aktueller Umfragen wollen 70 Prozent der Deutschen ihre Uhren gar nicht mehr eine Stunde nach vorne verstellen. Sie verspüren wenig Lust auf die oftmals folgenden Schlafprobleme. Diese werden durch einen massiven Eingriff in den Biorhythmus ausgelöst, der weit über den Fakt hinausgeht, dass man mal in einer Nacht eine Stunde weniger Schlaf bekommt.

Jede Zeitumstellung ist wie ein Mini-Jetlag

Schlafstudien bestätigen, dass nahezu jeder Vierte nach der Zeitumstellung unter gesundheitlichen Problemen leidet. Die Folgen kommen einer Art von Mini-Jetlag gleich: Man fühlt sich schlapp und müde, hat Einschlafprobleme bis hin zu massiven Schlafstörungen.

Oft verschwinden diese Beschwerden nach wenigen Tagen wieder. Aber die Zeitumstellung kann auch schwerwiegendere Folgen für die Gesundheit haben. Konzentrationsprobleme und depressive Verstimmungen sind keine Seltenheit.

Gerade die innere Uhr der sog. “Eulen” – also von Menschen, die spät ins Bett gehen und morgens länger schlafen – bleibt dauerhaft in der Winterzeit hängen. Ihr Schlafrhythmus richtet sich nach der saisonalen Entwicklung des Sonnenaufgangs und nicht nach einer künstlichen Sommerzeit. Die Zeitumstellung bringt den Körper aus dem natürlichen Takt.

Warum eigentlich immer noch eine Zeitumstellung?

Die Zeitumstellung, wie wir sie heute kennen, wurde in Deutschland 1980 eingeführt. Damals war die Überlegung, dass man so das Tageslicht besser nutzen und im Endeffekt Energie einsparen könne. Doch dieser Punkt ist heute stark umstritten. Experten gehen von keiner nennenswerten Reduzierung des Energiebedarfs durch die Zeitumstellung aus.

Dass die Zeitumstellung trotzdem seinen festen Platz in unserem Kalender behält, hat hauptsächlich politisch-ökonomische Gründe. Denn eine Richtlinie der Europäischen Union (EU) regelt die Zeitumstellung im Großteil Europas. Auch einige assoziierte Staaten, wie die Schweiz, der Europäische Wirtschaftsraum außer Island und einige andere Länder verwenden die dort festgeschriebene Regelung.

Daher ist es – laut Gesetzgeber – für das Funktionieren des EU-Binnenmarktes von wesentlicher Bedeutung, dass die Sommerzeit einheitlich in der gesamten Gemeinschaft festgelegt wird. Die Bundesregierung hält also an der Sommerzeit fest, sofern nicht die EU-Mitgliedstaaten gemeinsam beschließen, die Sommerzeit abzuschaffen. Und das ist zurzeit nicht abzusehen.

Tricks gegen die Folgen der Zeitumstellung

Laut Schlafforschung bereitet man sich auf die Sommerzeit am besten vor, indem man schon die Tage vor der Umstellung früher ins Bett geht. Den Zeitpunkt der Mahlzeiten sollte man schrittweise nach vorne schieben und zudem fette bzw. schwer verdauliche Speisen möglichst ganz weglassen, um den Kreislauf nicht zusätzlich zu belasten.

Zudem sollte man keinesfalls versuchen, den Schlaf zu erzwingen. Denn gerade wenn man unbedingt schnell einschlafen will, bleibt man meist wach. Wichtig beim Einschlafen ist es, unangenehme Gedanken bzw. Stressfaktoren wegzuschieben und bewusst zu entspannen.

27.03.2013 | Unternehmen

Bericht über billerbeck aus der Haustex 3/2013




Autor:
Stefanie Kolb
Assistenz Geschäftsleitung

Bericht über billerbeck aus dem Fachmagazin Haustex 3/2013, S. 39

25.03.2013 | Phänomen Schlaf

Neue US-Studie: Schlafmangel steigert den Appetit und kann sich so auf das Körpergewicht auswirken




Autor:
Thomas Ermert
Projektleitung

In den letzten Wochen wurde das Ergebnis einer aktuellen Schlafstudie verstärkt in den Medien aufgegriffen. Amerikanische Wissenschaftler haben innerhalb einer Versuchsreihe festgestellt, dass Menschen mit weniger Schlaf mehr Appetit entwickeln und tendenziell an Gewicht zunehmen.

Eigentlich geht man ja davon aus, dass Menschen im Wachzustand mehr Energie verbrauchen als beim Schlafen. Demnach sollte sich weniger Schlaf eher gewichtsreduzierend auswirken. Doch dem ist offensichtlich nicht so: Die Schlafforschung ist sich schon seit längerem sicher, dass zu wenig Schlaf appetitanregende und gewichtssteigernde Wirkungen hat.

Die US-Forscher ließen die teilnehmenden Personen in zwei Versuchsgruppen entweder nur kurze vier oder erholsame neun Stunden schlafen. Das Ergebnis: Bei Schlafmangel stieg die Konzentration des Hormons Ghrelin um 30 Prozent. Ghrelin wird im Magen produziert und ruft Hungergefühle hervor – verstärkt bei Wenigschläfern. Übermüdete Studienteilnehmer nahmen dann auch beim Frühstücksbuffet etwa 300 Kilokalorien mehr zu sich als die ausgeschlafenen Testpersonen. Außerdem hatten die Unausgeschlafenen besonders viel Appetit auf fettreiche Nahrung.

Schlafmangel: Weniger Energieverbrennung und Insulinproduktion

Zudem verlieren die Übernächtigten ihre Kalorien auch noch schlechter. Denn der Schlafmangel macht träge. Wer nur wenig Schlaf bekommt, bewegt sich am folgenden Tag einfach nicht so viel. Die Energieverbrennung läuft nach einer kurzen Nacht demnach eher auf Sparflamme.

Auch der Zuckerhaushalt von Unausgeschlafenen ist gestört. Der Körper produziert weniger Insulin. Dieses sorgt normalerweise dafür, dass Zucker aus der Blutbahn in die Zellen gelangt, z.B. in die Muskeln. Nur mit ausreichend Zucker können diese arbeiten. Unausgeschlafene produzieren aber weniger Insulin und haben deshalb mehr Zuckermoleküle im Blut – ähnlich wie Diabetiker. Der durcheinander gebrachte Insulinhaushalt wirkt sich wiederum auf die Nahrungsaufnahme aus. Denn Unausgeschlafene reagieren auf Insulin nicht mehr so empfindlich. Sie müssen ihren Blutzuckerspiegel über den normalen Sollwert hochtreiben, um sich satt zu fühlen. Deshalb müssen sie im Vergleich zu den Ausgeschlafenen mehr essen.

Frauen reagieren auf Schlafmangel anders als Männer

Die Ergebnisse der Studie zeigen auch, dass Frauen auf Schlafmangel anders reagieren als Männer. Bei den Frauen beeinflusst der Schlaf die Ghrelin-Konzentration nicht so stark. Dafür hatten die Teilnehmerinnen der Studie nach den kurzen Nächten geringere Mengen des Hormons GLP-1 im Blut. Dieses stimuliert das Sättigungsgefühl und schützt den Körper vor maßlosen Mahlzeiten.

Die US-Forschungsstudie beweist einmal mehr, wie wichtig ein individuell angepasstes, ausgewogenes Schlafverhalten für die Menschen ist. Man sollte daher alle Maßnahmen ergreifen, um einen gesunden Schlaf als entscheidende Ruhephase für Körper und Geist zu ermöglichen. Ausgeschlafene Menschen sind vitaler, konzentrierter, gedächtnisstärker und besser gelaunt. Ein guter Tag beginnt nachts!

25.03.2013 | Aufgeschnappt

Neue US-Studie: Schlafmangel steigert den Appetit und kann sich so auf das Körpergewicht auswirken




Autor:
Thomas Ermert
Projektleitung

In den letzten Wochen wurde das Ergebnis einer aktuellen Schlafstudie verstärkt in den Medien aufgegriffen. Amerikanische Wissenschaftler haben innerhalb einer Versuchsreihe festgestellt, dass Menschen mit weniger Schlaf mehr Appetit entwickeln und tendenziell an Gewicht zunehmen.

Eigentlich geht man ja davon aus, dass Menschen im Wachzustand mehr Energie verbrauchen als beim Schlafen. Demnach sollte sich weniger Schlaf eher gewichtsreduzierend auswirken. Doch dem ist offensichtlich nicht so: Die Schlafforschung ist sich schon seit längerem sicher, dass zu wenig Schlaf appetitanregende und gewichtssteigernde Wirkungen hat.

Die US-Forscher ließen die teilnehmenden Personen in zwei Versuchsgruppen entweder nur kurze vier oder erholsame neun Stunden schlafen. Das Ergebnis: Bei Schlafmangel stieg die Konzentration des Hormons Ghrelin um 30 Prozent. Ghrelin wird im Magen produziert und ruft Hungergefühle hervor – verstärkt bei Wenigschläfern. Übermüdete Studienteilnehmer nahmen dann auch beim Frühstücksbuffet etwa 300 Kilokalorien mehr zu sich als die ausgeschlafenen Testpersonen. Außerdem hatten die Unausgeschlafenen besonders viel Appetit auf fettreiche Nahrung.

Schlafmangel: Weniger Energieverbrennung und Insulinproduktion

Zudem verlieren die Übernächtigten ihre Kalorien auch noch schlechter. Denn der Schlafmangel macht träge. Wer nur wenig Schlaf bekommt, bewegt sich am folgenden Tag einfach nicht so viel. Die Energieverbrennung läuft nach einer kurzen Nacht demnach eher auf Sparflamme.

Auch der Zuckerhaushalt von Unausgeschlafenen ist gestört. Der Körper produziert weniger Insulin. Dieses sorgt normalerweise dafür, dass Zucker aus der Blutbahn in die Zellen gelangt, z.B. in die Muskeln. Nur mit ausreichend Zucker können diese arbeiten. Unausgeschlafene produzieren aber weniger Insulin und haben deshalb mehr Zuckermoleküle im Blut – ähnlich wie Diabetiker. Der durcheinander gebrachte Insulinhaushalt wirkt sich wiederum auf die Nahrungsaufnahme aus. Denn Unausgeschlafene reagieren auf Insulin nicht mehr so empfindlich. Sie müssen ihren Blutzuckerspiegel über den normalen Sollwert hochtreiben, um sich satt zu fühlen. Deshalb müssen sie im Vergleich zu den Ausgeschlafenen mehr essen.

Frauen reagieren auf Schlafmangel anders als Männer

Die Ergebnisse der Studie zeigen auch, dass Frauen auf Schlafmangel anders reagieren als Männer. Bei den Frauen beeinflusst der Schlaf die Ghrelin-Konzentration nicht so stark. Dafür hatten die Teilnehmerinnen der Studie nach den kurzen Nächten geringere Mengen des Hormons GLP-1 im Blut. Dieses stimuliert das Sättigungsgefühl und schützt den Körper vor maßlosen Mahlzeiten.

Die US-Forschungsstudie beweist einmal mehr, wie wichtig ein individuell angepasstes, ausgewogenes Schlafverhalten für die Menschen ist. Man sollte daher alle Maßnahmen ergreifen, um einen gesunden Schlaf als entscheidende Ruhephase für Körper und Geist zu ermöglichen. Ausgeschlafene Menschen sind vitaler, konzentrierter, gedächtnisstärker und besser gelaunt. Ein guter Tag beginnt nachts!

18.03.2013 | Unternehmen

Bericht über “billerbeck” in der Haustex, Ausgabe 2/2013




Autor:
Stefanie Kolb
Assistenz Geschäftsleitung

Bericht über “billerbeck” in dem Fachmagazin Haustex, Ausgabe 2/2013, S. 81

05.03.2013 | Phänomen Schlaf

Frühjahr = Müdigkeit! Warum eigentlich?




Autor:
Thomas Ermert
Projektleitung

Der Frühling ist endlich da! Mit den ersten Sonnenstrahlen hebt sich erst mal unsere Laune. Zudem könnte man meinen, die wärmeren und längeren Tagesabschnitte sorgen dafür, dass wir aktiver und leistungsfähiger werden. Aber meist tritt das Gegenteil ein: Uns befällt schnell das berühmte Phänomen der Frühjahrsmüdigkeit. Wir besitzen ein erhöhtes Schlafbedürfnis, fühlen uns schlapp, unkonzentriert, antriebs- und lustlos. Warum ist das eigentlich so?

Grund 1: Helligkeit

Im Frühjahr stellt sich der Organismus von Winter auf Sommer um. Wenn die Tage länger und die Nächte kürzer werden, erwacht unser Körper aus dem “Winterschlaf”. Er muss sich jetzt erst wieder an einen neuen Rhythmus gewöhnen. Wenn es länger hell ist, gehen viele später ins Bett und wachen früher auf. Sie schlafen also kürzer und fühlen sich tagsüber unausgeschlafen und müde.

Grund 2: Steigende Temperaturen

Auch an die steigenden Temperaturen muss sich der Körper erst langsam gewöhnen. Im Winter haben wir eine etwas niedrigere Kerntemperatur als im Sommer. Wenn es nun wieder wärmer wird, passt sich der Organismus mit einer typischen Reaktion an. Die Blutgefäße stellen sich weit, der Blutdruck sackt ab.Diese Anpassung strengt den Körper an und auch das macht uns müde.

Deshalb tritt die Frühjahrsmüdigkeit meist ein, wenn es bereits ein paar Tage lang warm war. Wenn das Wetter noch stark variiert und es zu mehreren Warm-Kalt-Perioden kommt, dann kann sich auch die Müdigkeitmehrmals zeigen.

Grund 3: Die Hormone spielen verrückt

Die Hormone spielen bei der Frühjahrsmüdigkeit eine wichtige Rolle, denn sie müssen sich wieder neu einpegeln. Die Speicher des Hormons Serotonin, das im Körper für “gute Laune” zuständig ist, sind nach einem langen dunklen Winter relativ leer. Denn Serotonin wird im Gehirn aus der Aminosäure Tryptophan hergestellt. Erforderlich dafür ist aber viel Tageslicht. Wenn man sich im Frühjahr wieder häufiger im Freien aufhält, produziert der Körper vermehrt Serotonin.

Gleichzeitig drosselt er dann die Produktion von Melatonin, dem Hormon, das den Schlaf-Wach-Rhythmus mitsteuert. Da dies nicht geregelt abläuft, kommt es zu einem Durcheinander im Körper. Mal überwiegt das Serotonin, mal das Melatonin. Diese Umstellung belastet den Körper. Deshalb werden wir müde. Bis zu einem Monat kann diese Umstellung dauern.

Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Wer die Frühjahrsmüdigkeit schnell überwinden will, bringt am besten seinen Körper in Schwung. Man sollte viel an die frische Luft gehen und das Tageslicht genießen. Sport oder auch Spaziergänge im Freien versorgen den Körper mit Sauerstoff und regen den Kreislauf an.

Sonne kurbelt die Bildung von Serotonin an, das hebt die Laune. Beim Spaziergang verzichtet man daher am besten noch auf eine Sonnenbrille. Dann kann mehr Licht über die Netzhaut des Auges auf den Körper einwirken.

Wenn möglich, legt man einen kleinen Mittagsschlaf oder ein Powernapping ein. Dieser sollte aber nicht länger als 30 Minuten dauern, sonst produziert der Körper wieder Melatonin.

Abwechslungsreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse versorgen den Körper mit einer Extraportion Vitamine und Mineralstoffe. Das macht den Körper fit von innen.

Man sollte zudem bewusst den Kreislauf ankurbeln, z. B. durch kalte Duschen, heißkalte Bäder oder Massagen.

Den Schlafrhythmus passt man am besten langsam den neuen Gegebenheiten an. Wer früher aufgeweckt wird, sollte auch früher ins Bett gehen. Das Abdunkeln des Zimmers kann hier zusätzliche Abhilfe schaffen.

Übrigens: Die Frühjahrsmüdigkeit betrifft nicht unbedingt alle Menschen gleich stark. Wetterfühlige sind insgesamt anfälliger als Menschen, die die Witterung eher unbeeinflusst lässt. Außerdem leiden vor allem diejenigen, die sowieso schon einen niedrigen Blutdruck haben. Das sind in der Regel häufiger Frauen als Männer. Auch ältere Menschen klagen öfter über Frühjahrsmüdigkeit. Je fitter ein Mensch ist, desto besser kommt er meistens mit dem Klimawechsel klar.

26.02.2013 | Kissen & Decken

Plädoyer für die Faserdecke




Autor:
Dieter Sievers
Merchandising

Bettdecken aus Synthetik- und Microfasern sind in europäischen Haushalten längst keine Besonderheit mehr. Gegenüber Daunen- und Naturdecken haben sie einige Vorteile aufzuweisen, die ihren Beliebtheitsgrad in den letzten Jahren erhöht haben. Hinzu kommt, dass die Forschung und Entwicklung der Fasern in Bezug auf ihren zusätzlichen Nutzen für den Schlafenden und ihren Einsatz im täglichen Leben immer weiter voranschreiten. Fasern sind innovativ, langlebig, leicht und hygienisch!

Ausgezeichnete Pflege

Synthetische Faserdecken zeichnen sich oft durch ihre Pflegeleichtigkeit aus.  Sie sind auf Grund der Faserfüllungen leichter zu reinigen als Daunendecken. Zudem sind sie meist waschmaschinen- und trocknerfest. Deshalb sind Faserdecken besonders für Menschen geeignet, die ihre Bettdecke oft waschen möchten. Die meisten Faserdecken kann man bis 60 °C waschen. Einige sind sogar bei 95 °C waschbar.

Wärmespeicherung und Feuchtigkeitsregulation

Die Fasern in den meisten Decken speichern oft sehr gut die Wärme und nehmen Feuchtigkeit auf. Durch diesen besonderen Temperaturausgleich entsteht ein angenehmes Schlafklima. Zudem weisen Faserdecken eine hohe Saugfähigkeit auf und sie sind atmungsaktiv.

Gerade wegen des Temperaturausgleichs und der Atmungsaktivität sind Faserdecken ausgezeichnet ganzjährig nutzbar. Sie sind oft für Sommer und Winter geeignet. Für den ganzjährigen Gebrauch spricht auch, dass Faserdecken sehr robust und besonders langlebig sind.

Besonders für Allergiker geeignet

Für Hausstauballergiker sind Faserdecken oftmals die beste Alternative. Sie lassen sich unkompliziert und schnell reinigen. Faserdecken können auch bei hohen Temperaturen gewaschen werden können und sind für den Trockner geeignet. In den Faserdecken ist es zudem kaum möglich, dass sich Milben oder andere Parasiten ansammeln und somit die Decke nach einiger Zeit der Nutzung nicht mehr hygienisch ist. Sie bleiben so länger hautsympathisch und frisch.

High-Tech-Fasern mit Zusatznutzen

Die moderne Technik bringt Fasern neuester Generation auf den Markt, die dem Schlafenden weiteren Zusatznutzen bieten. Es gibt mittlerweile viele Faserdecken, die durch eingebaute Hohlräume in der Faser sehr gut Wärme speichern, Feuchtigkeit aufnehmen und transportieren. Zudem sorgen Fasern mit Zusätzen aus Paraffin, Silber oder Algen heutzutage für erhöhten Schlafkomfort durch verbesserte Wärmeregulation, antibakterielle Funktionen oder auch erhöhte Hautpflege-Eigenschaften.

Qualität ist wichtig

Bei den Faserdecken ist besondere Vorsicht beim Kauf geboten. Hier ist die Qualität entscheidend, damit sie die Vorteile der Fasern nutzen können. Der Kauf von Faserdecken minderer Qualität hat oft fatale Folgen. Starkes Schwitzen, unangenehme Gerüche oder permanente feuchte Stellen wegen mangelnder Feuchtigkeitsregulation können die Folgen bei ungenügenden Faserdeckenqualitäten sein.

Hochwertige Faserdecken besitzen dagegen eine ausgezeichnete Füllung und eine hervorragende Fütterung, die oft von Oeko-Tex® oder Hohenstein zertifiziert sind. Sie sind frei von Schadstoffen und garantieren geruhsamen Schlaf.

Die Faserdecken von billerbeck bieten diese höchste Qualitätsstufe. Sie verbinden optimale Pflegeleichtigkeit und Hygiene mit einem Traum aus Weichheit und Bauschigkeit. Informieren Sie sich hier über das Faserprogramm von billerbeck.

19.02.2013 | Phänomen Schlaf

Von Lerchen und Eulen




Autor:
Friedrich Ermert
Geschäftsleitung

„Frühaufsteher“ bzw. „Langschläfer“ ist man oder nicht – man kann es nicht lernen und sich nur schwer antrainieren.

Wann ein Mensch wach und ausgeschlafen ist, das hängt nicht nur von der Qualität und der Dauer des Schlafs in der vorherigen Nacht ab. Eine wichtige Rolle spielt die innere Uhr. Sie legt den individuellen Schlaf- und Wach-Rhythmus fest. Sie gehört mit ihren individuellen Leistungskurven zur Veranlagung jedes Menschen. Ob man also eher ein „Frühaufsteher“ oder ein „Langschläfer“ ist, kann man sich nicht aussuchen.

Die Schlafforscher teilen die Menschen je nach Veranlagung in „Lerchen“ oder „Eulen“ ein. Wenn man mit den ersten Vögeln am frühen Morgen wach wird und sich dann auch ausgeschlafen fühlt, gehört man zu den Lerchen. Kommt man hingegen morgens nur schwer in Gang und ist dafür bis in die Nacht hinein aktiv, dann ist man eine Eule.

Dem Typus Eule wird dabei die Bezeichnung Langschläfer nicht unbedingt gerecht. Eulen schlafen eigentlich oft nicht länger, sondern gehen später zu Bett und stehen demzufolge auch später auf – “Morgenmuffel” wäre hier Wohl der passendere Begriff. Aber: Unter den Eulen gibt es grundsätzlich ebenso viele Kurz- oder Langschläfer wie beim Frühtypus Lerche.

Das Schlafverhalten ändert sich im Verlauf des Lebens – der Typus bleibt

Der Schlaftyp eines Menschen wandelt sich zwar im Laufe des Lebens ein wenig. Kinder sind früh wach, Teenager sind am liebsten nachts aktiv. Im jungen Erwachsenenalter verschiebt sich das zeitliche Gefüge wieder. Senioren kommen oft mit weniger Schlafstunden aus. Das Grundmuster allerdings bleibt meist ein Leben lang erhalten. Eine Lerche wird also kaum jemals zur echten Eule und umgekehrt. Nicht nur der ideale Zeitpunkt zum Schlafen und Aufstehen ist genetisch vorgegeben, sondern auch die optimale Dauer des Schlafs.

Eulen können daher auf Dauer kaum zu Lerchen umerzogen werden oder umgekehrt. Selbst wenn Langschläfer über einen längeren Zeitraum durch äußere Umstände, wie Arbeits- oder Ausbildungsbeginn gezwungen werden, früh aufzustehen, ändert das nichts an ihrer ursprünglichen Veranlagung. So wie jeder Mensch eine ganz individuelle Schlafdauer benötigt, um sich gut und ausgeruht zu fühlen, so behält man auch seine Präferenzen für den Tagesrhythmus bei.

Wer als Erwachsener unabhängig vom Wecker regelmäßig weniger als sechs Stunden schläft, gilt als Kurzschläfer. Verbringt man mehr als neun Stunden täglich im Bett, gehört man zu den Langschläfern. Beide Gruppen erleben gleich viele Tiefschlafphasen, aber Langschläfer schlummern im Vergleich dennoch leichter und träumen mehr. Beim Aufwachen fühlen sich beide Typen gleich ausgeruht. Schlafforscher vermuten daher, dass Kurzschläfer effektiver schlafen.

“Sozialer Jetlag”: Gesellschaftlich vorgegebene Schul- und Arbeitszeiten als Problem für Schlaftypen

Am gesündesten für alle Schlaftypen ist es, wenn sich das Leben dem Takt dieser Uhr anpassen kann. Leider sieht die Realität meist anders aus: Die verschiedenen Schlaftypen sind oftmals gezwungen, gegen ihre innere Uhr zu handeln. So müssen auch Eulen um acht Uhr morgens zur Schule und ins Büro. Diese Aufstehzeiten fallen ihnen wesentlich schwerer als den schon morgens aktiven Lerchen. Sie leben dann in einem “sozialen Jetlag” und häufen mit jedem neuen Werktag ein immer größeres Schlafdefizit an. Es kommt zu einem Schlafmangel, der dann oft am Wochenende ausgeglichen werden muss.

Aber auch Lerchen können unter dem Konflikt zwischen innerer Uhr und gesellschaftlich vorgegebener Zeit leiden – wenn sie z.B. mit Freunden lange feiern, spät ins Bett gehen und dennoch morgens zur gewohnt frühen Zeit, aber müde, aufwachen.

Bei den extremen Schlaftypen leidet darunter oft die Gesundheit. Wer dauernd im Widerstreit mit seiner biologischen Uhr lebt – wie z.B. Schichtarbeiter oder Flugbegleiter – ist anfälliger für organische Erkrankungen. Opfer des chronischen sozialen Jetlags greifen außerdem häufiger zu Nikotin und Alkohol.

Solange in vielen Betrieben und Schulen die meist überholten Arbeitszeiten aus der Agrargesellschaft gelten, sind aber vor allem die Eulen benachteiligt. Ihnen bleibt nur als schwacher Trost, dass das Vorurteil, ein extremer Spättyp sei einfach nur faul, von der Schlafforschung eindeutig widerlegt ist. Das lange vertretene, gesellschaftliche Idealbild à la “früher Vogel fängt den Wurm” verliert unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten an Bedeutung. Längeres Schlafen am Morgen wird daher in der modernen Gesellschaft immer weniger mit Faulheit in Verbindung gebracht. Vielmehr machen sich gerade Schlafforscher verstärkt für einen späteren Schulbeginn und mehr Gleitzeiten im Berufsleben stark. Die ausgeprägten Früh- oder Spättypen sind allerdings soundso eher seltener – sie machen etwa ein Viertel der Bevölkerung aus. Die meisten Menschen sind Mitteltypen, die etwas mehr in die eine oder andere Richtung tendieren.

11.02.2013 | Kissen & Decken

Große Komfort-Decken? Eine Frage der Schlafgewohnheiten!




Autor:
Stefanie Kolb
Assistenz Geschäftsleitung

Gerade für Pärchen stellt sich beim Bezug des eigenen Bettes die große “Gretchen”-Frage bei der Auswahl der Decken: Schlafen wir unter einer gemeinsamen Komfort-Decke oder wählt jeder eine eigene Decke für sich?

Komfort-Decken im Überblick

Komfort-Decken gehen über die in vielen Teilen Europas übliche Bettdeckengröße von 135 x 200 cm hinaus. So bietet billerbeck als weitere Deckengrößen 155 x 200 cm, 155 x 220 cm und 200 x 200 cm an.

Pärchen, die unter einer Decke schlafen wollen, sollten dabei auf die größte Deckenvariante von 200 x 200 cm zurückgreifen, um ausreichenden Schlafkomfort genießen zu können. Die Maße 155 x 200 cm und 155 x 220 cm sind eher als Einzeldecken mit besonderem Komfortgewinn für den Schlafenden geeignet. Gerade sehr große Menschen oder auch Personen die schnell kalte Füße bekommen bzw. für ihr ideales Schlafgefühl einfach mehr Decke benötigen, greifen gerne auf diese Komfortvarianten zurück und gönnen sich diesen täglichen “Luxus”.

Die ultimative “Beziehungs-Frage”: eine Decke oder zwei?

Ob Pärchen unter einer großen Bettdecke schlafen können oder wollen, hängt ganz entscheidend von dem jeweiligen Schlafverhalten der Personen ab. Als ultimativen Gradmesser für den Status einer Beziehung sollte man diese Entscheidung auf jeden Fall nicht sehen. Schließlich vollführt jeder Mensch nachts im Durchschnitt ca. 20 größere und 50 kleinere Bewegungen. Das Schlafen unter eine Decke bedarf deshalb einer gegenseitigen Rücksichtnahme von beiden Partnern und einem gut aufeinander abgestimmten Schlaf-Team.

Eine Pro- und Contra-Liste gibt eine Hilfestellung:

Pro: gemeinsames Schlafen unter einer Decke

  • Der Kuschelfaktor ist unter einer Decke besonders hoch.
  • Gerade im Winter hat man zu zweit unter einer Decke wärmer.
  • Große Decke sieht schön aus und ersetzt Tagesdecke

Contra: gemeinsames Schlafen unter einer Decke

  • Unruhige Schläfer ziehen sich nachts gegenseitig die Decke weg.
  • Man kann sich nicht komplett in die Decke einkuscheln.
  • Zwischen den Schlafpartner entsteht in der Mitte ein kleines “Luftloch”, wodurch Rücken bzw. Nieren schnell kalt bekommen können.

Auch sprechen deutliche Größenunterschiede, unterschiedliche Einschlafgewohnheiten und verschiedene Wärmebedürfnisse der Schlafpartner gegen die Auswahl einer gemeinsamen Decke.

Attraktives Angebot an Komfortdecken und Bettwäsche in Übergrößen

Bei der Bettwäsche hat sich das Angebot für große Komfort-Bettdecken in den letzten Jahren deutlich verbessert. Deshalb ist die Wahl größerer Decken heute nicht mehr unbedingt eine Preisfrage.

So bietet billerbeck für Komfortdecken in der Größe 200 x 200 eine attraktive Auswahl an Qualitätsprodukten mit unterschiedlichen Füllungen und Wärmepunkten. U. a. kann hier unter der Daunendecken NENA und den Faserprodukten CONCERTO, BELAIR, BALLADE, ALLEGRO und CARAT in verschiedenen Wärmegraden gewählt werden. 

Auch die Pflege der Komfort-Decken stellt heutzutage meist kein größeres Problem mehr dar. Die modernen Waschmaschinen und Trockner lassen meist eine unkomplizierte Wäsche der Bettdecken zu.

05.02.2013 | Phänomen Schlaf

Achtung Schüler: Schlafen macht schlau!




Autor:
Stefanie Kolb
Assistenz Geschäftsleitung

Schlaf ist wichtig für das Gedächtnis – gerade bei Schülern! Unterschiedliche Studien von Schlafforschern sind sich in einer Aussage einig: Ausreichender und gesunder Schlaf ist für die Verarbeitung des tagsüber Erlebten und Erlernten dringend notwendig. Während der Schüler schläft, wird er quasi klüger.

Die Schlafforschung konnte dabei nachweisen, dass sich durch den Schlaf, das am Vorabend Gelernte besser einprägt und im Gedächtnis gefestigt wird. Schläft der Schüler, speichert sein Gehirn nicht nur die vorher aufgenommenen, neuen Informationen. Es verarbeitet sie auch. Das Gehirn leistet dabei im Schlaf Erstaunliches: Gelerntes wird im Schlaf neu strukturiert und sortiert. Diese Nachbearbeitung ist nötig, damit Informationen, z.B. Vokabeln, ins Langzeitgedächtnis gelangen.

Der Schlaf strukturiert Gelerntes und schafft Platz für Neues

Die Forscher sind sich einig, dass Schlaf dazu dient, den Speicher für das Kurzzeitgedächtnis im Gehirn zu entleeren und Platz für neue Informationen zu schaffen. Die Erinnerung von Tatsachen und das frisch Erlernte werden zunächst im sog. Hippocampus, einem Teil des Großhirns, gespeichert. Von dort wird sie dann zum Neocortex in der Großhirnrinde gesendet, wo das Langzeitgedächtnis aufgehoben ist.

Zwischen den beiden Bereichen herrscht – so die Forschungsergebnisse – ein reger Austausch. Die Informationen des Gelernten wandert vor allem während des tiefen “Deltaschlafs”, in den ersten Stunden des Nachtschlafes, vom Hippocampus in den Neocortex.

Die Forschung beschreibt den Vorgang etwa so, als wenn der Posteingang der E-Mail im Hippocampus irgendwann voll ist. Erst im Schlaf werden diese E-Mails wegsortiert. Bis dahin können keine neuen Mails mehr empfangen werden. Sie werden einfach wieder zurückgesendet, bis man geschlafen und dabei die Mails in einen anderen Ordner, in diesem Fall ins Langzeitgedächtnis, verschoben hat.

Diese Restrukturierung der Informationen ermöglicht den Menschen, einerseits das Erlernte zu verarbeiten, zudem Problemstellungen im Schlaf zu lösen und Platz für die Verarbeitung neuer Informationen zu schaffen.

Diese Umorganisation findet also ausgerechnet in einem Zustand statt, in dem wir am wenigsten aktiv denken – im Schlaf. Man kann daher sagen, dass wir im Schlaf klüger werden – und zwar dadurch, dass wir verarbeiten und einordnen, was wir tagsüber in der Wachphase aufnehmen und temporär speichern.

Schlaf erfrischt die geistigen Gehirnfunktionen – jede Schlafphase unterstützt andere Lerninhalte

Schlaf ist für die Gedächtnisbildung von Schülern absolut notwendig und entscheidend. Der Prozess der Gedächtniserneuerung findet während bestimmter Schlafphasen statt, so die Erkenntnisse der Schlafforschung. Jedes Schlafstadium beeinflusst dabei eine andere Art der Gedächtnisbildung.

Der sog. Rapid-Eye-Movement (REM)-Schlaf – die durch schnelle Augenbewegungen charakterisierte “Traumschlafphase” – unterstützt etwa das Lernen bestimmter Bewegungen, wie Radfahren oder Klavierübungen. Anders ist es im Tiefschlaf oder “Deltaschlaf”. Darin lernt der Schüler vor allem, sich an Fakten, wie Vokabeln zu erinnern.

Im “Deltaschlaf” werden wohl die tagsüber ins temporäre Gedächtnis aufgenommenen Inhalte neuronal reaktiviert. Das setzt die Umorganisation fürs Langzeitgedächtnis in Gang. Hier wird aus vielen Puzzleteilen ein Ganzes. Und plötzlich kann es im Schlaf zu Problemlösungen kommen, die einem vorher nicht eingefallen sind.

Was immer also der Schüler lernen will, entscheidend ist es, in der darauffolgenden Nacht ausreichend zu schlafen. Studien belegen, dass daher z.B. das effektive Erlernen einer Sprache ohne Schlaf nicht möglich ist. Das von Schülern und Studenten gerne praktizierte “Last-Minute”-Lernen in der Nacht vor einer Prüfung ist also kontraproduktiv und nicht empfehlenswert.

29.01.2013 | Phänomen Schlaf

Zu lange geschlafen oder gibt es doch einen Sandmann: Woher kommt morgens der Sand in den Augen?




Autor:
Dieter Sievers
Merchandising

OK, wir glauben zu wissen, dass der Sandmann schon lange keine in der westeuropäischen Mythologie angesiedelte Sagengestalt mehr ist, sondern tatsächlich real existiert: Er wird jeden Abend pünktlich um 18.50 Uhr vom Sendezentrum des Mitteldeutschen Rundfunks MDR in die ganze Republik versandt, um uns Sand in die Augen zu streuen. Das ist auch gut so, erklärt aber den eher pragmatisch veranlagten und denkenden Geistern unter uns noch lange nicht, woher der Sand oder Schlaf im Auge eigentlich stammt, der uns jeden Morgen als letzte Erinnerung an eine traumhafte Nacht übrig bleibt.

Denn das Auftreten des Schlafsandes hat weder etwas mit dem Fernsehprogramm des MDR noch mit Morpheus, dem Nachtkrabb oder E.T.A. Hoffmanns Sandmann zu tun. Vielmehr basiert er auf ganz natürlichen Grundlagen: unserer Tränenflüssigkeit. Diese besteht neben Wasser aus verschiedenen Eiweißstoffen, Salzen sowie Kohlenhydraten. Die Tränenflüssigkeit erfüllt mehrere Funktionen: Sie spült das Auge und schützt es vor Keimen. Die Tränenflüssigkeit „schiebt“ Fremdstoffe und abgestorbene Bestandteile der Hornhaut ständig leicht in Richtung des Augeninnenwinkels, um das Auge sauber zu halten.

Die Tränenflüssigkeit wird von Drüsenzellen am Lidrand und im Bindehautsack gebildet. Sie besteht aus einer Schleimschicht sowie einer wässrigen und einer ölartigen Schicht. Die Flüssigkeit enthält zudem Nährstoffe, welche die oberflächlichen Zellen der Hornhaut versorgen, die nicht von Blutgefäßen erreicht werden.

Nachts, wenn uns die Augen zufallen, sinkt die Produktion der Tränenflüssigkeit, die tagsüber – unterstützt durch ein ständiges Blinzeln – noch sehr genau darüber wacht, dass der Augapfel nicht austrocknet. Im Schlaf und hinter geschlossenen Lidern verdunstet die Tränenflüssigkeit allerdings nicht mehr. Es entsteht eine feuchte, warme Kammer, die so zum idealen Nährboden für Bakterien wird.

Um diese Erreger in Schach zu halten, sind vor allem die weißen Blutkörperchen in der Augenflüssigkeit sehr aktiv, die im Abwehrkampf aber selbst zugrunde gehen. Nach dem Verdunsten des Wassers am Augenrand bilden diese Zelltrümmer zusammen mit Proteinen, Zellresten und Staubpartikeln den Sand, den wir uns morgendlich aus den Augen reiben. Dieser ist quasi ein Endprodukt des Reinigungs- und Versorgungsprogramms der Augen.

Wie viel Sand wir morgens aus unseren Augen reiben, hat also nichts mit der Schlaflänge oder -qualität zu tun. Und schon gar nicht mit dem Sandmann. Für alle die trotzdem weiter fest an ihn glauben wollen, hat der MDR gute Nachrichten: Den Sandmann gibt es jetzt auch als App – das beruhigt uns und da fallen uns sofort die Augen zzzzz….

22.01.2013 | Phänomen Schlaf

Schlank im Schlaf – Mythos oder Wirklichkeit?




Autor:
Lutz Geldmacher
Gesamtvertriebsleitung

Ein Traum jedes Menschen ist es natürlich, im Schlaf abzunehmen. Und das ist gar nicht so unrealistisch. Auch wenn beim Schlafen nachts natürlich nicht so viele Kalorien verbrannt werden, wie bspw. beim Sport, ist der Gesamtverbrauch an Energie nicht zu verachten. Immerhin schlafen wir durchschnittlich acht Stunden täglich und in dieser Zeit verbraucht der Körper tatsächlich Kalorien – auf ganz natürliche Weise.

Stoffwechsel

Wer sich morgens schon mal auf die Waage gestellt und in den Spiegel geschaut hat, wird sicher festgestellt haben, dass er nicht nur ein wenig leichter ist, sondern sich auch straffer fühlt.

Das verlorene Gewicht ist zunächst erstmal auf den nächtlichen Wasserverlust zurückzuführen.&8232;Wir verlieren pro Nacht durchschnittlich einen halben Liter Wasser! Diesen Wasserverlust gilt es aber über Tag, durch das Trinken von ausreichend Wasser, wieder auszugleichen.

Entscheidender ist der Einfluss des Biorhythmus: Während wir uns nachts im Schlaf ausruhen, um so neue Energie für den nächsten Tag zu gewinnen, arbeitet unser Körper. Für das straffere Gewebe über Nacht ist dabei unser Regenerationsstoffwechsel verantwortlich. Er repariert die Zellen, regeneriert Muskel-, Knorpel-, Eiweiß- und Knochenstrukturen, filtert Giftstoffe und reinigt die Zellen von den Stoffwechselprodukten. Und für alle diese Tätigkeiten braucht das Hormon Energie. Diese Energie besorgt sich das Hormon aus dem im Fettgewebe gespeichertem Fett. Dafür benötigt unser Körper vor allem Ruhe und Entlastung, sprich ausreichend Schlaf.

Wer also dafür sorgt, dass der Stoffwechsel nachts in Ruhe seinen Job machen kann, indem er viel schläft, fördert

• die Fettverbrennung

• den Lymphabfluss

• und die Straffung des Bindegewebes.

Schlafdauer

Die Schlafdauer kann darüber entscheiden, wie viele Kalorien man verbraucht. Denn grundlegend macht zu wenig Schlaf hungrig. Zudem beginnt bereits 1,5 Stunden nach dem Einschlafen der Stoffwechsel zu arbeiten. Deshalb gilt grundsätzlich: Je früher man ins Bett geht, desto länger kann der Stoffwechsel arbeiten und Fett verbrennen.

Wissenschaftliche Studien haben zudem gezeigt, dass Langschläfer während einer Diät vorwiegend störende Fette abnehmen. Wer wenig schläft, verliert jedoch vor allem wichtige Muskelmasse. Die Wissenschaftler führen das Ergebnis darauf zurück, dass Kurzschläfer mehr von dem appetitanregenden Hormon Ghrelin produzieren. Es drosselt den Energieumsatz und verhindert, dass Fettspeicher abgebaut werden.

Nach dem Abendessen sollte man demnach auch darauf achten, frühzeitig zur Ruhe kommen und auf aufregende Unternehmungen oder Unterhaltung verzichten. Hier helfen Rituale, die zur Entspannung beitragen, wie Bücher lesen und Musik hören.

Schlafverhalten durch gesunden Lebensstil unterstützen

Abnehmen im Schlaf ist also wirklich möglich. Allerdings ist viel Schlafen allein nicht ausreichend, um gesund zu leben und sein Gewicht zu halten bzw. zu reduzieren. Man muss das Schlafverhalten vielmehr mit den Grundlagen gesunder Lebensführung kombinieren: der bewussten Entlastung des Verdauungssystems, einer ausgewogenen Ernährung und genügend Sport- und Bewegungseinheiten.

Empfohlen wird dabei meist:

  1. Am späten Abend nichts mehr zu essen: Denn bei einer zu schweren Mahlzeit, die erst kurz vor dem Schlafengehen eingenommen wird, ist der Körper in den ersten Stunden mit der Verdauungstätigkeit so ausgelastet, dass er keine Zeit hat, sich um die Regeneration zu kümmern.
  2. Abends hauptsächlich auf eiweißreiche Kost zu setzen: Eiweiß ist ein natürlicher Fettverbrenner, während Kohlenhydrate im Körper als Energielieferanten fungieren und in Zucker umgewandelt werden. Da man während der Nachtruhe aber keine zusätzliche Energie benötigt, lagert der Körper diese in Form von Fettpölsterchen für später an.
  3. Am Abend Sport zu treiben bzw. sich zu bewegen. Hier ist ein abwechselndes Trainingsprogramm mit Ausdauer-, Muskelaufbau und Regenerationstraining wichtig.
13.01.2013 | Allgemeines

Hausrezepte zum Einschlafen: Macht Milch (mit Honig) wirklich müde?




Autor:
Sandra Plock
Marketing

Warme Milch mit Honig: Dieses Hausrezept als Einschlafhilfe hält sich hartnäckig im Bewusstsein der Menschen. Aber wirkt das süße und warme Betthupferl wirklich schlaffördernd?

Die Verbände der deutschen Milchwirtschaft schwören auf ihr Produkt und seine beruhigende Wirkung. Der Grund für die entspannende Wirkung sei der in der Milch enthaltene Eiweißbaustein Tryptophan. Es ist Ausgangssubstanz für den Botenstoff Serotonin und das Hormon Melatonin. Beide sind maßgeblich an der Steuerung des Schlaf-Wach-Rhythmus beteiligt.

Je höher der Serotonin-Spiegel ist, desto ruhiger werde der Mensch und umso leichter falle ihm das Einschlafen.

Eine wichtige Rolle bei der Wirksamkeit spielt der im Honig enthaltene Zucker. Erst durch ihn gelangt das Tryptophan ins Gehirn, wo es in Serotonin umgewandelt wird. Denselben schlaffördernden Effekt haben aber auch andere Lebensmittel. Bei Einschlafproblemen kann z.B. ein Becher Magerjoghurt und im Anschluss ein Stück Schokolade beruhigend wirken. Wichtig ist, dass man nach Einnahme der süßen Einschlafhilfe schnell zu Bett geht und nicht noch länger wartet.

Die Schlafforschung räumt dem Hausmittel warme Milch mit Honig eher einen psychologischen Effekt als Einschlafmittel ein. Dass Melatonin eine schlafanstoßende Wirkung hat, ist zwar nachgewiesen. Allerdings ist diese nicht stark genug, um chronischen Schlafstörungen entgegen zu wirken.

Tryptophan hat zwar durchaus eine positive Wirkung auf den Einschlaf-Vorgang, da die Einnahme den Zeitraum zwischen dem zu Bett gehen und dem Einschlafen verkürzen kann.? Inwieweit der Tryptophangehalt einer Tasse heißer Milch mit Honig ausreicht, um diesen Effekt zu erreichen, ist fraglich.  Um auf die benötigte Tryptophan-Dosis zu kommen, muss man etwa zwei Liter Milch trinken – eine eher kontraproduktive Maßnahme zum Einschlafen.

Wer trotzdem auf die schlaffördernde Wirkung des Hausrezepts setzt, schätzt sicherlich auch das beruhigende und entspannende, allabendliche Ritual. Denn ein Glas warme Milch regt die Verdauung an, was ebenfalls müde macht, entspannt so und hilft zur Ruhe zu kommen.
Schaden kann es also nicht!

08.01.2013 | Phänomen Schlaf

Alkohol und Schlaf




Autor:
Thomas Ermert
Projektleitung

Nach den Feiertagen und einer rauschhaften Silvesternacht wird vielen deutlich: Alkohol trägt nicht unbedingt zu einem besseren Schlaf bei. Er stört vielmehr den Schlafrhythmus.

Zwar schläft man nach einem durchzechten Abend recht schnell ein, doch über die Nacht drohen ungewollte Wachphasen. In der zweiten Hälfte der Schlafphase ist die Schlafqualität beeinträchtigt. Alkohol unterdrückt die Tiefschlafphasen. Es kommt häufiger zu Wachzuständen und einer insgesamt schlechteren Schlafqualität.

Alkohol belastet während des Schlafes den Organismus und das Nervensystem. Der Körper erhält weniger Ruhe- und Aufbauphasen, da er mit dem Abbau des Alkohols beschäftigt ist. Auch die Bettgenossen leiden unter dem Alkoholgenuss des Partners: Denn Alkohol verstärkt das Schnarchen, da er zu einer zusätzlichen Muskelerschlaffung führt.

Schlaffördernd sind lediglich geringe Mengen von Alkohol, also etwa ein Glas Wein oder Bier.

14.12.2012 | Kissen & Decken

Winter/Schlaf




Autor:
Stefanie Kolb
Assistenz Geschäftsleitung

Tipps, damit Ihr Baby im Winter noch besser schläft

Im Winter ist es uns besonders wichtig, dass unsere Babys warm und trocken liegt. Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt, damit dein Baby in der kalten Jahreszeit nachts

ruhig und wohlig schläft.Gemütliches Schlafnest: Schaffen Sie ein besonders kuscheliges Bett, z. B. durch Matratzenauflagen oder spezielle Kissen, die auch seitlich ein Polster schaffen und gegen Zugluft schützen.

Kopfschutz: Vor allem ganz jungen Babys sollte man eine Mütze, z. B. aus Baumwolle oder Seide aufsetzen. Denn die meiste Wärme verliert Ihr Baby über die Kopfhaut.

Windeln öfter wechseln: Am besten die Windeln noch regelmäßiger wechseln als gewohnt, um kühlende Feuchtigkeit auf der Haut zu verhindern.

Raumtemperatur im Auge behalten: Achte darauf, dass es im Kinderzimmer weder zu heiß noch zu kalt ist – ideal ist ist eine Raumtemperatur von 18 Grad.

Fensterrahmen kontrollieren: Vor allem bei älteren Wohnungen und Häusern zieht es oft durch Fensterrahmen. Prüfe die Fenster und lege, wenn nötig, eine Stoffrolle auf die Fensterbank oder hänge Decken vor die Fenster, um die Kälte abzuhalten.

Rollläden schließen: Geschlossene Läden wirken isolierend und halten die Wärme etwas besser im Raum.

Auf zusätzliche Heizkörper achten: Wenn Du gegen die Kälte eine Elektroheizung einsetzt, sollte die Heizung nicht direkt neben dem Stubenwagen oder der Krippe stehen. Leicht könnte dein Baby etwas aus dem Bettchen werfen, das auf der Heizung liegen bleibt und möglicherweise zu brennen beginnt. Infrarotstrahler sollten so angebracht werden, dass sie nicht direkt ins Kinderbett strahlen, sonst könnte es zu heiß werden.

Luftbefeuchter einsetzen: Damit die Luft in der Wohnung nicht zu trocken wird, lohnt sich der Einsatz eines Luftbefeuchters. So bleiben die Nasengänge deines Babys feucht.

Auf spezielle Bettwaren für Kinder setzen: Decken und Kissen, die speziell für Kinder in verschiedenen Altergruppen hergestellt sind, fördern ein gutes Schlafverhalten – so z.B. unsere Kinder-Daunendecke COLINA mit 4 Wärmepunkten. Dein Baby fühlt sich einfach wohler und schläft ruhiger. Informiere dich im Fachhandel.

Mehr Infos zur Daunen-Kinderdecke von billerbeck gibt es hier.

05.12.2012 | Kissen & Decken

Unser Tipp: Faserdecke BELAIR®




Autor:
Thomas Ermert
Projektleitung

Die richtige Bettdecke für den Winter wählen!

Die BELAIR®-Serie von billerbeck löst ein entscheidendes, schlafstörendes Problem vieler Bettdecken im Winter: Besonders warme Duvets sind oft zu schwer und damit ungemütlich, während leichte Oberbetten meistens nicht genug Wärme an den Schlafenden zurückgeben.

Gerade Ruhende, denen handelsübliche Decken zu schwer sind und die nachts sehr viel schwitzen, benötigen leichte Bettwaren bei ausreichend warmen und gleichmäßigen Schlafklima. Idealerweise soll diese bequeme, federleichte Decke ganzjährig für ruhigen und angenehmen Schlaf sorgen.

Genau diese Eigenschaften können die BELAIR®-Bettwaren für sich verzeichnen.

Die BELAIR®-Decken und -Kissen sorgen beim Ruhenden für ein einzigartiges wohltemperiertes Schlafklima bei einem um mehr als 25 Prozent verringertem Gewicht.

Die innovative Fasertechnologie der AIRMAGIC®-Füllung wirkt temperatur- und feuchtigkeitsregulierend und sorgt so für ein konstantes Micro-Schlafklima.

Störende Temperaturschwankungen werden eingedämmt, wodurch sich ein deutlich geruhsamerer Schlaf einstellt.

Dabei sind die BELAIR®-Decken erstaunlich dünn und leicht.

Der komfortsteigende BELAIR®-Vorteil erhöhter Bequemlichkeit bei angenehmer Schlaftemperatur garantiert ruhige, erholsame Nächte – gerade auch im Winter.
Wir empfehlen für kalte Nächte die BELAIR®-Varianten DUO PLUS und DUETT mit jeweils 5 Wärmepunkten = mollig warm!

Mehr Infos hier.

29.11.2012 | Phänomen Schlaf

Tipps: Aktiv gegen den „Winterschlaf“




Autor:
Friedrich Ermert
Geschäftsleitung

Viele Untersuchungen bestätigen, dass wir uns theoretisch in der kalten Jahreszeit gut in einen Winterschlaf verabschieden, uns in unsere „Höhlen“ verkriechen und auf den Frühling warten könnten. Die Errungenschaften der modernen Zivilisation lassen das natürlich nicht zu.

Wir können aber auch gut mit der „Winterschlaf“-Problematik leben, wenn wir ein paar Tipps beherzigen, die uns besseren Schlaf, bessere Laune und ein besseres Lebensgefühl ermöglichen.

Raus in die Natur!

Versuch auch in den trüberen Wintermonaten viel nach draußen an die frische Luft zu gehen. Insbesondere in der Mittagszeit, wenn das meiste Licht vorhanden ist, kann dieses dazu beitragen, die Symptome einer Winterdepression zu vermindern.

In Bewegung bleiben!

Generell wirkt sich Bewegung positiv auf die Stimmung aus. Deshalb sollte man sich gerade in der dunklen Jahreszeit vermehrt bewegen. Dazu eignet sich jede Sportart, wobei Sie die besten Ergebnisse mit Sport erzielen, der im Freien bei Licht und frischer Luft ausgeübt wird. Ideal sind z.B. Joggen, Nordic Walking, Radfahren oder Reiten.

Vernünftig und gesund essen!

Achte auf eine ausgewogene Ernährung. Verhindere Heißhungerattacken auf Schokolade, indem Du viel Gemüse und Proteine zu dir nimmst.

Mehr auf sich achten!

Körper und Seele sind eng mit einander verbunden. Gerade im Winter sollte man verstärkt auf sich und seinen Körper achten und sich entspannen. Hier hilft ein persönliches Wellnessprogramm z.B. aus Saunabesuchen, Entspannungstechniken, Aromatherapie, Massagen und allem, was gut tut.
Auch die Erholungsphasen vor dem Schlafengehen sollten länger sein als im Sommer. Lass dir für alles mehr Zeit. Wichtig ist auch: Vermeide, wenn möglich, zusätzliche Stresssituationen, wie Umzüge o.ä.

27.11.2012 | Kissen & Decken

Bericht aus HAUSTEX, Ausgabe 11/2012 über “Naturfaserdecke SALOMEA”




Autor:
Lutz Geldmacher
Gesamtvertriebsleitung
26.11.2012 | Phänomen Schlaf

Winter/Schlaf



Autor:
Dieter Sievers
Merchandising

die Probleme mit dem Schlafen in der „dunklen“ Jahreszeit

Im Winter fällt uns das Schlafen besonders schwer. Der Hauptgrund dafür ist, dass wir weniger Licht abbekommen. Die Nächte sind lang, die Tage kurz. Oft ist der Himmel grau. Die Sonne zeigt sich kaum. Unsere innere Uhr ist dadurch gestört und der Körper kann nicht mehr zuverlässig unterscheiden, wann Tag und wann Nacht ist.

Die Folge: Man ist tagsüber nicht richtig wach und nachts kann man nicht so tief schlafen. Deshalb ist im Winter der Schlafbedarf höher. Etwa 30 Minuten Nachtruhe mehr benötigen wir in der kalten Jahreszeit. Diese Zeit sollte man in sein Schlafverhalten und seinen täglichen Zeitplan einrechnen – sonst ist das große Gähnen angesagt!

die Probleme mit dem Schlafen in der „dunklen“ Jahreszeit

Im Winter fällt uns das Schlafen besonders schwer. Der Hauptgrund dafür ist, dass wir weniger Licht abbekommen. Die Nächte sind lang, die Tage kurz. Oft ist der Himmel grau. Die Sonne zeigt sich kaum. Unsere innere Uhr ist dadurch gestört und der Körper kann nicht mehr zuverlässig unterscheiden, wann Tag und wann Nacht ist.

Die Folge: Man ist tagsüber nicht richtig wach und nachts kann man nicht so tief schlafen. Deshalb ist im Winter der Schlafbedarf höher. Etwa 30 Minuten Nachtruhe mehr benötigen wir in der kalten Jahreszeit. Diese Zeit sollte man in sein Schlafverhalten und seinen täglichen Zeitplan einrechnen – sonst ist das große Gähnen angesagt!

Weniger Tageslicht: Hormone schalten auf Winterschlaf

Je kürzer die Tage werden, desto größer wird das Schlafbedürfnis. Obwohl sich viele Menschen jetzt körperlich weniger bewegen als in der warmen Jahreszeit, fühlen sie sich ständig müde. Der Grund: Das Schlafbedürfnis richtet sich danach, wie viele Stunden es hell ist.

Es ist vor allem das Hormon Melatonin, das den Wach- und Schlafrhythmus steuert. Das Gehirn produziert es in Dämmerung und Dunkelheit, Licht blockiert die Produktion. Die Produktion von Melatonin wird normalerweise durch Licht unterdrückt wird.

Im Winter schüttet der Körper dann auch am Tag vermehrt Melatonin aus. Deshalb wird man im Winter, wenn das Tageslicht schon am Nachmittag schwindet, früh müde und erst am Vormittag, nachdem die Sonne aufgegangen ist, richtig munter.

Generell wird man so am Tag nicht richtig wach und in der Nacht nicht richtig schläfrig. Die Folge: Die Erholung im Schlaf aus.

Aus dem Rhythmus: Winter verschiebt die „innere Uhr“

Auch der 24-Stunden-Rhythmus, die „innere Uhr“ der meisten Menschen, ist im Winter gestört. Durch die kürzeren Tageslichtphasen und längeren Dunkelperioden verschiebt sich der natürliche Rhythmus.

Allerdings folgen wir im Winter unserem Rhythmus meist nicht, sondern richten uns nach den gängigen Arbeitszeiten. Künstliches Licht ermöglicht dabei das Leben gegen die „innere Uhr“. Die Folge: Man fühlt sich tagsüber müde und antriebslos, wird leicht nervös und gerät schneller aus dem Gleichgewicht.

Es besteht die Gefahr eines Teufelskreises: Schlafstörungen können nicht nur den Geist belasten, sondern sich auch körperlich auswirken. Anspannung, innere Unruhe und Nervosität können die Folge sein, die alltäglichen Anforderungen werden mehr und mehr zur Belastung.

23.11.2012 | Kissen & Decken

Naturfaserdecke SALOMEA




Autor:
Anke Sommer
Einkaufsleitung

Erholsamer Schlaf mit dem nachhaltigen Wellness-Effekt von Algen – das bietet billerbeck jetzt mit der Naturfaserdecke SALOMEA. Diese biologische Algen-Decke ist für eine moderne Generation von Verbraucherinnen und Verbrauchern entwickelt worden, die Qualitäts- und Umweltbewusstsein miteinander verbinden will. Das Außergewöhnliche von SALOMEA: Die gesundheitsfördernden Algen sind direkt in die Decke integriert. Sie besitzen eine hautpflegende und vitalisierende Funktion, die eine ganz neue Art von Schlafkomfort ermöglicht. billerbeck präsentierte das neue Produkt-Highlight erstmals im September 2012 auf der Messe “Maison&Objet” in Paris und wird es vom 9. bis 12. Januar 2013 auf der Messe “Heimtextil” in Frankfurt dem Fachpublikum vorstellen.

Während des wohltuenden Schlafs in der SALOMEA-Decke wird die Regeneration des Körpers auf natürliche Weise gefördert. Die Algen wirken dabei entzündungshemmend, schützend und schonend auf die Haut – wie eine Nachtcreme. Der außerordentlich weiche und anschmiegsame Griff sorgt zusätzlich für ein unvergleichlich angenehmes Schlafgefühl. Mit SALOMEA erholt man sich wie in einem Wellness-Urlaub – und das jede Nacht!

billerbeck bringt mit SALOMEA das Beste der Natur ins Schlafzimmer. Die sog. SeaCell®-Algen in der SALOMEA-Faserfüllung besitzen heilbringende Wirkstoffe, wie Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Durch einen direkten Austausch der Algen-Fasern mit der Haut entsteht eine gesundheitsfördernde und pflegende Wirkung, wie man sie von kosmetischen Produkten mit Algenzusätzen kennt. Zudem enthalten die Algen sog. Antioxidantien – einen natürlichen Schutz gegen freie Radikale. Dadurch werden schädliche Umwelteinflüsse auf Haut und Körper spürbar reduziert.

Wer in SALOMEA-Naturfaserdecken schläft, für den wird die Nacht zu einer traumhaften Erfahrung mit Wellness-Charakter. Die feine Füllung mit den mineralstoffreichen Meeresalgen-Pflanzenfasern bietet einen angenehmen Schlafkomfort, kombiniert mit einem natürlichen Schutz vor Umwelteinflüssen. So kann man sich ideal vom täglichen Stress erholen und sich einfach wohlfühlen.

Der angenehm weiche Griff, der hochwertige Bezug aus Mako-Satin und 100-prozentiger Baumwolle und der hervorragende Feuchtigkeitstransport von SALOMEA runden das natürlich-leichte Schlafgefühl durch billerbeck-typische Qualitätsmerkmale ab. Diesen harmonischen Schlafkomfort bietet auch das nackenstützende SALOMEA-Naturfaserkissen mit einem aufschüttelbaren Innenkissen aus Faserbällchen. Übrigens: Die SALOMEA-Kissen und -Decken sind natürlich nach OEKO®-TEX Standard 100 zertifiziert.

Hintergrund: die nachhaltig geernteten isländischen Algen in SALOMEA

In der Füllung der SALOMEA-Decken und -Kissen befinden sich SeaCell®-Fasern mit den Braunalgen Ascophyllum Nodosum oder auch Knotentang genannt. Aufgrund ihres hohen Gehaltes an Mineralstoffen, wie z.B. Magnesium, Kalzium, Kalium, Phosphor sowie Spurenelementen, vor allem Eisen und Jod, und den Vitaminen B, A und E besitzen diese Algen nachweislich hautpflegende Eigenschaften.

Die Algen werden aus dem unverbrauchten Ökosystem der reinen Fjorde Islands gewonnen. Diese weit ins Festland hineinreichenden Meeresarme bieten pure, unberührte Natur. Die Ernte der Algen und die Produktion der SeaCell®-Fasern erfolgt auf ganz natürliche, nachhaltige und umweltfreundliche Weise. So wird nur alle vier Jahre ein bestimmter Teil über der sog. regenerativen Region der Algen abgeschnitten. Diese Ernte oberhalb dieser Wachstumszone ermöglicht ein erneutes Austreiben der Algenblätter. Die geernteten Algenblätter sind völlig unbehandelt und ihre biologische Wertigkeit bleibt erhalten. Sie werden dann schonend getrocknet und anschließend grob zerkleinert.

Medizinische Studien über den Knotentang haben nachgewiesen, dass diese Algen den Wirkstoff Fucoidan beinhalten, der eine wachstumshemmende Wirkung auf Tumorzellen hat. Weitere Studien belegen einen starken antithrombotischen, blutverdünnenden und gerinnungshemmenden Effekt. Auch deshalb hat die Europäische Union das SeaCell®-Verfahren mit dem European Environmental Award 2000 in der Kategorie „technology for sustainable developments” ausgezeichnet.

billerbeck auf der Heimtextil 2013: 9. – 12. Januar, Halle 8.0, Stand Nr. A 31

21.11.2012 | Phänomen Schlaf

Richtig Schlafen im Winter: Auf Raumklima und Bettwaren kommt es an!




Autor:
Stefanie Kolb
Assistenz Geschäftsleitung

Schlafen mit Heizung: Ja, aber…

Die optimale Temperatur im Schlafzimmer ist im Sommer wie im Winter gleich und liegt zwischen 16 und 18 Grad. Das bedeutet, dass man an kalten Winternächten das Heizen im Schlafgemach kaum verhindern kann. Grundlegend spricht nichts gegen das Andrehen der Heizung, wenn man es richtig und in Maßen macht. Kontraproduktiv ist sicherlich das permanente Hochheizen eines Raumes auf 20 °C oder mehr.

Spätestens beim Schlafengehen sollte man die Heizung runter drehen, weil warme Heizungsluft die Schleimhäute zu sehr austrocknet. Die Folgen können Halsschmerzen oder eine ausgewachsene Erkältung sein. Zudem schwitzt man bei zu hoher Raumtemperatur schneller – mit unangenehmen Folgen: Die Decke klebt regelrecht am Körper. Durch den Schweiß entsteht auf der Haut Verdunstungskälte.

Bei gekipptem Fenster ist man trotz Heizung einem leichten Zug ausgesetzt. Auch hier kann eine Erkältung die Folge sein. Generell hält Schwitzen von einem gesunden und entspannten Schlaf ab. Denn wer nachts schwitzt, wacht von diesem unangenehmen Gefühl leichter auf und schläft danach auch schlechter wieder ein.

Schlafen bei kälterer Raumtemperatur? Auf das richtige Equipment kommt es an!

Auch wenn man im Schlafzimmer nur ungern heizt, sollte man darauf achten, dass der Raum im Winter nicht zu sehr abkühlt. Die eigene Körperwärme sollte nicht von den kalten Raumtemperaturen beeinträchtigt werden. Denn frierend schläft man nur schwer ein. Eine Erholung ist so schwer möglich. Besser ist es, kurz vor dem Schlafengehen noch mal für ein paar Minuten das Fenster zu öffnen und zu lüften. Dadurch wird die verbrauchte Luft durch frische und sauerstoffreiche ersetzt.

Wer gerne bei etwas kälteren Temperaturen schläft, sollte auf die richtige Decke achten. Eine hochwertige und atmungsaktive Decke mit einen hohen Wärmepunktezahl erspart unnötiges Heizen und erweist sich so als gute Investition. Sehr wirkungsvoll kann auch der Einsatz einer Decke über Normgröße sein. Wenn die Decke lang und breit genug ist, kann man sich komplett einkuscheln, ohne dass Körperteile im Kalten liegen. Wer über 1,80 Meter groß ist, benötigt in der Regel eine Decke, die länger als 2 Meter ist.Paradox, aber durchaus richtig ist: Man sollte auf zu viele und eng anliegende Kleidungsstücke im Bett verzichten. Der Grund: Damit es einem warm wird, muss sich die körpernahe Luft erwärmen. Wenn man aber eng anliegende Kleider trägt, ist keine Luft zur Erwärmung da. Mit mehreren Pullovern und Socken kann es zwar auch warm werden, doch besser ist es zumeist, nur mit kurzer Hose und T-Shirt zu schlafen.
15.11.2012 | Kissen & Decken

DUO- oder DUETT-Decke? Für den Winter sind beide geeignet!




Autor:
Sandra Plock
Marketing

Die kuschelig-warme Alternative im Winter: Duo-Bettdecken

Duo-Bettdecken eignen sich ganz besonders für einen Einsatz in der kalten Jahreszeit. Sie besitzen 4 oder 5 Wärmepunkte und sorgen so für ein wohlig-warmes Schlafgefühl im Winter.
Bei der Duo-Variante werden zwei Decken separat gesteppt und anschließend durch eine Band-Einfassung zu einer Decke zusammengenäht.

Ein Vorteil im Winter: Zwischen den beiden Decken bildet sich ein Luftpolster. So entsteht eine besonders wärmende Bettdecke, die sich sehr gut an den Körper anschmiegt.
Diese Kombination bewirkt im Gebrauch eine gesteigerte Isolierung des Schläfers zur Raumluft, ohne den Feuchtigkeitstransport zu beeinträchtigen.

DUETT-Decken: Aus zwei mach eins für den Winter

Eine interessante Alternative für die kalte Jahreszeit ist eine sog. DUETT-Decke. Das Prinzip heißt hier: Aus zwei mach eins.
Denn eine luftig-leichte Sommerdecke mit 1 Wärmepunkt und eine kuschelig-warme Übergangsdecke mit 3 Wärmepunkten ergeben zusammen eine warme Winterdecke mit 5 Wärmepunkten.

Zusammengeknöpft schließen die beiden Bettdecken ein großes Wärmeluftpolster ein und ergeben damit eine super Winteralternative mit weiteren Vorteilen.
Denn jede Decke ist für sich allein natürlich ideal auch in den anderen Jahreszeiten einsetzbar. Mit einer DUETT-Decke besitzt man quasi eine echte „Ganzjahresdecke“.

Duo Decken finden sie hier.

Duett Decken finden sie hier.

07.11.2012 | Kissen & Decken

Bist Du richtig auf die kalten Nächte vorbereitet?




Autor:
Dieter Sievers
Merchandising

Tipps zur Auswahl der richtigen Bettdecke im Winter

Der Winter kommt und mit ihm die klirrend kalten Nächte. Gerade, wer auch bei Minusgraden im Schlafzimmer nicht oder wenig heizen möchte, benötigt eine richtig warme Bettdecke.

Generell gilt: Eine richtig warme Winterdecke muss nicht schwer sein. Es gibt verschiedene Füllmaterialien mit unterschiedlichen Eigenschaften. Eine hochwertige Füllung – locker, elastisch, füllkräftig und formbeständig – kann leicht sein und trotzdem ausgezeichnete Wärmeeigenschaften besitzen.

Bei Daunendecken ist z.B. wichtig, wie gut sie ein Luftpolster bilden. Dieses erzielt man durch den Einsatz von besonders großflockigen Daunen. Grundlegend können Daunendecken sehr warm halten und man ist meist bei Winterdecken auf der sicheren Seite.

Aber auch Faserbetten haben als Winterdecken ihre Qualitäten. Es gibt mittlerweile viele Faserbetten die eingebundene Hohlräume sehr gut Wärme speichern bzw. sogar eine Klimaregulation anbieten, die sich der Körpertemperatur anpasst.

Selbst Naturhaardecken aus Kaschmir und Kamelhaar zeichnen sich durch Wärmehaltung und Feuchtigkeitsregulierung aus. Sie geben die Feuchtigkeit zudem bestens an die Umgebung ab. So ist gewährleistet, dass Du warm und trocken liegst.

Unabhängig von deiner Präferenz bei der Auswahl der Füllung ist es für dich entscheidend, beim Kauf auf die Wärmepunkte zu achten. Die Wärmepunkte 4 (= warm) und (5 = sehr warm) sind – je nach persönlichem Wärmebedürfnis – für den Winter am besten geeignet.

Dann können die kalten Wintertage ruhig kommen – für ein kuschelig-warmes Schlafgefühl ist gesorgt.

Vergiss die Matratzenauflage nicht!

Gerade im Winter wird die Nutzung von Matratzenauflagen oft unterschätzt. Da man nicht direkt auf der Matratze liegt, verhindern die Auflagen nämlich kühle Liegeflächen im Winter. Sie sorgen für einen besseren Wärmeaustausch. Selbst bei einer niedrigeren Zimmertemperatur ist so ein behaglicher Schlafkomfort gewährleistet.

Das Bett wird mit Matratzenauflagen weicher, kuscheliger und heimeliger.
Sie sorgen für spürbar bequemeren Liegekomfort – vor allem wenn das Bett unten offen ist, wie u.a. bei Klapp- und Sofabetten.

Insgesamt nimmt mit Matratzenauflagen die Schlaftiefe im Winter zu. Die Matrazenauflage trägt zu einer optimierten Regeneration von Körper und Geist in den kalten Tagen bei.

06.11.2012 | Kissen & Decken

Wozu benötige ich eigentlich ein Nackenstüzkissen und worauf muss ich beim Kauf achten?




Autor:
Lutz Geldmacher
Gesamtvertriebsleitung

Wozu benötige ich eigentlich ein Nackenstützkissen?

Für viele Menschen ist ein Nackenstützkissen unverzichtbar für ihren erholsamen und gesunden Schlaf. Ohne das Nackenstützkissen fährt man nicht mal mehr in Urlaub oder geht auf Geschäftsreise. Aber welche Vorteile birgt ein Nackenstützkissen?

Nicht immer bieten traditionelle Kissen echte Entspannung. Liegt der Kopf in Rückenlage zu tief, werden die vorderen Halsmuskeln gedehnt. Die Nackenmuskeln dehnen sich, wenn der Kopf zu hoch liegt. Man schläft unruhig und wacht verspannt auf.

Ein Nackenstützkissen geht spezifisch auf die Bedürfnisse des Schlafenden und auf seine individuelle Körperform ein. Es ist somit die „Krönung“ einer individuellen Bettausstattung und kann den Schlaf schon nach wenigen Tagen verbessern. Das gilt im Besonderen für Menschen, die unter Verspannungen von Nacken, Schultern und Rücken leiden und deshalb schlecht schlafen.

Aber auch „Otto Normalschläfer“ lernt sein Nackenstützkissen schnell zu schätzen. Man liegt darauf unschlagbar bequem und gemütlich. Die Schlafposition wird perfektioniert und man erwacht morgens noch einen Tick ausgeruhter und entspannter.

Nackenstützkissen betten den Kopf in eine entspannte, körpergerechte Lage – sowohl in Rückenlage, als auch in Seitenlage. Die Kissen sind individuell höhenverstellbar und haben eine abnehmbare, waschbare Hülle. Sogar berufsbedingte Verspannungen im Hals- und Nackenbereich können im Schlaf ausgeglichen werden.

Durch den Gebrauch eines Nackenstützkissens kann sich das Allgemeinbefinden oft rapide verbessern. Menschen mit Rückenproblemen leiden tagsüber nicht mehr so häufig an Rückenschmerzen oder Verspannungen. Auch Menschen mit Migräne und Kopfschmerzen, die nackenbedingt sind, können diese Symptome besser in den Griff kriegen.

Worauf muss ich beim Kauf eines Nackenstützkissens achten?

Gerade beim Nackenstützkissen ist es entscheidend, sich professionell beraten zu lassen. Das Kissen muss auf die Kopfform, den Körper, die bevorzugte Schlaflage und die Matratze angepasst sein. Ist dies nicht der Fall sein, liegt der Kopf nicht richtig in dem Nackenstützkissen auf, und der Bereich der Halswirbelsäule kann sich nicht entspannen. Das führt oft zu weiteren Problemen im Halswirbelbereich.

Des Weiteren sollte man bei dem Kauf darauf achten, dass das Kissen aus einem atmungsaktiven Material besteht, um unangenehmes Schwitzen zu vermeiden.

Und auch die Füllung ist wichtig. Sie bestimmt die Wirkung eines derartigen Kissens nachhaltig.
Funktional und oft auch temperaturregulierend sind Modelle aus viscoelastischem Material. Die Vorteile liegen in der Thermoelastizität, die den aufliegenden Kopf- und Nackenbereich entsprechend der von ihm ausgehenden Körperwärme einsinken lässt. So wird eine besonders ergonomische Lagerung erzielt.

Der Kern eines Nackenstützkissens gibt es meist in einer Latex- oder Komfortvariante,
Nackenstützkissen sollten zudem eine flexible Höheneinstellung für individuellen Schlafkomfort besitzen. Für den individuellen, entspannenden Liegekomfort bieten viele Kissen unterschiedliche Weichheitsgrade von weich bis fest an.

Ein edler, hochwertiger Bezug sorgt für Schlafkomfort und den Kuschelfaktor, den viele nicht missen wollen.

31.10.2012 | Phänomen Schlaf

Schlafstörungen durch Umstellung auf Winterzeit?




Autor:
Dieter Sievers
Merchandising

Schlafstörungen durch Umstellung auf Winterzeit? Die Meinung der Schlafforscher geht auseinander.

Als wir am letzten Wochenende im Oktober wieder die Winterzeit eingeläutet haben, bedeutete dies die Rückkehr auf „ Normalzeit“, also auf Mitteleuropäische Zeit (MEZ).

Beeinflusst die halbjährliche Umstellung von Winter- auf Sommerzeit unseren Schlafrhythmus und wenn ja, wie gravierend?

Expertenmeinung 1: Ja!

Der 25-Stunden-Tag bei der Umstellung der Uhren im Herbst kommt unserer inneren Uhr sehr entgegen, denn diese hat – laut Meinung einiger Schlafforscher und Chronobiologen – den Drang zum 25-Stunden-Tag. Takt- und Zeitgeber für unsere innere Uhr ist das Tages- und Sonnenlicht. Mit seiner Hilfe passt sich die innere, biologische Uhr an den vorgegebenen 24-Stunden-Rhythmus der Umwelt, also an die gesellschaftliche Uhr, an. Wenn nun letztere im Frühjahr und Herbst umgestellt wird, so ist das jedes Mal auch ein Eingriff in die biologische Uhr von Mensch und Tier.

Meinung 2: Nein!

Die Zeitumstellung fällt dem menschlichen Organismus leichter, als viele glauben. Eine Stunde nach vorn oder nach habe relativ wenig Einfluss auf den Körper, behaupten wiederum andere Schlafforscher. Sie sind überzeugt, dass es bei der Umstellung von Sommer- auf Winterzeit sogar mehr Menschen gibt, die das als positiv empfinden. Der Grund dafür ist, dass unter uns weitaus mehr sog. „Eulen“ als sog. „Lerchen“ leben. Unter „Eulen“ versteht man im Fachjargon die chronobiologischen Spättypen, deren innere Uhr dem konventionellen Tagesablauf etwas hinterher hinkt. Diese Morgenmuffel und Spät-ins-Bett-Geher gehören daher zu den Nutznießern des herbstlichen Stunden-Geschenks. Ihr Anteil an der Bevölkerung wird auf etwa 20 % geschätzt, während die „Lerchen, also Partymuffel und Frühaufsteher“ gerade mal auf 10 % kommen. Nur jeder Zehnte bekommt demnach wirklich Probleme mit der Umstellung der Uhr im Oktober.

Tipps bei Schlafstörungen durch Zeitumstellung

Unabhängig von der Expertenmeinung (s. Post vom 31. Oktober) macht der Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit einigen Menschen offenbar dennoch zu schaffen. Sie erleiden praktisch einen Mini-Jetlag und brauchen ein bis zwei Wochen, um sich an die neue Zeit zu gewöhnen.
46 Prozent der Frauen haben wegen der Zeitumstellung kurzzeitig Probleme mit dem Schlafrhythmus, bei den Männern sind es 36 Prozent. Das geht aus einer Forsa-Umfrage hervor.

Tipps für Menschen, denen die Zeitumstellung im Schlafverhalten zu schaffen macht:

Den Körper ausreichend dem natürlichen Wechsel von Licht und Dunkelheit aussetzen: Dadurch lasse sich die Ausschüttung des für den biologischen Rhythmus wichtigen Hormons Melatonin positiv steuern. Es wird im Hellen gedrosselt und in der Finsternis angeregt.

Vermehrten Spaziergänge, um den Organismus auf Winterzeit umzustellen: Besonders wichtig ist das Licht am Vormittag und die Dunkelheit in den frühen Abendstunden.

Tagesstruktur schrittweise der Winterzeit annähern: Die regelmäßigen Uhrzeiten – Aufstehen, Mahlzeiten, Bettruhe – verschiebt man eine halbe Stunde nach hinten. Dadurch gewöhne sich der Körper langsam an den neuen Rhythmus.

In den ersten Tagen nach der Zeitumstellung üppige Mahlzeiten am Abend generell meiden und auf Kaffee, Tee oder andere aufputschende Getränke bis zu drei Stunden vor dem Schlafengehen verzichten. Wer eine empfindliche Verdauung hat, sollte die Essenszeiten schrittweise anpassen. Auf eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse achten. Kurzzeitige Stimmungsaufheller wie Schokolade sollten nur in Maßen genossen werden. Sonst kommt es zu einer Gewichtszunahme, die den Betroffenen zusätzlich belasten kann.

Auch das Wärmebedürfnis ist im Winter erhöht. Deshalb rechtzeitig die Bettausstattung auf den „Winterschlaf” umstellen. Denn was gibt es Schöneres, wenn es draußen so richtig kalt und windig ist, als sich unter eine kuschelige dicke Winterdecke mit einer hohen Wärmepunktanzahl von 4 oder 5 zurückzuziehen und den Schlaf zu genießen.

29.10.2012 | Unternehmen

“Fliegendes Klassenzimmer”: Grundschulklassen besuchen billerbeck-Produktion




Autor:
Stefanie Kolb
Assistenz Geschäftsleitung

Die 3. und 4. Klasse der Grundschule aus dem Kraichtaler Stadtteil Landshausen besuchten am vergangenen Freitag die Produktion in unserer Firmenzentrale.
Die Schüler, begleitet von der Klassenlehrerin Frau Glaser und einer Mutter als Betreuerin, recherchierten zum Thema “Textilien aus Baumwolle”.

Sie ließen sich von unseren Mitarbeitern Dieter Sievers und Steffen Stöhr ganz genau die Herstellung der billerbeck-Bettwaren erklären und zeigten sich begeistert von dieser anschaulichen Art des “Nachhilfeunterrichts”.

Vielleicht haben wir so schon die billerbeck-Mitarbeiter von morgen kennengelernt.

25.10.2012 | Phänomen Schlaf

Was passiert eigentlich bei einem permanenten Schlafentzug?




Autor:
Sandra Plock
Marketing

Das Ergebnis von dauerndem Schlafentzug beim Menschen ist verheerend und gilt nicht umsonst als perfide Methode, um Geständnisse zu erzwingen.

Nach spätestens 16 Stunden werden wir durch die chemische Verbindung Adenosin schläfrig.
Nach einem Tag steigt der Blutdruck. Der Mensch wird reizbar und unkonzentriert.
Nach zwei Tagen sinkt die Körpertemperatur, das Immunsystem und ist geschwächt. Hinzu kommt ein starkes Verlangen nach Kohlehydraten, weil der Glukosestoffwechsel schlecht funktioniert.
Nach drei Tagen stellen sich wahrscheinlich Halluzinationen ein. Abdriften in Sekundenschlaf ist zu vermuten.

23.10.2012 | Phänomen Schlaf

Raucher schlafen schlechter



Autor:
Thomas Ermert
Projektleitung

Studie der Berliner Charité: Raucher schlafen schlechter

Raucher schlafen im Vergleich mit Nichtrauchern wesentlich schlechter. Ein Viertel der Raucher hat einen unruhigen Schlaf und 17 Prozent schlafen weniger als sechs Stunden pro Nacht.

Durch den geringen und schlechten Schlaf können sich Raucher in der Nacht weniger erholen, sagt eine Studie des Berliner Charité-Spitals. Dieses hat 1100 Raucher und 1200 Nichtraucher in ihrem Schlafverhalten untersucht und gegenübergestellt. Nur sieben Prozent der Nichtraucher klagen über Schlafstörungen und 19 Prozent über unruhigen Schlaf. Bei den Rauchern klagen 28 Prozent über unruhigen Schlaf.

Die Studie erwähnt allerdings, dass auch andere Einflussfaktoren wie Bewegungsmangel oder langes Fernsehen auf das Schlafverhalten Einfluss nehmen. Die Forscher gehen jedoch sehr stark davon aus, dass die stimulierenden Effekte des Nikotins den getesteten Rauchern den Schlaf rauben.

Auch Fettleibigkeit, Diabetes und Herz-Kreislaufstörungen seien möglicherweise mit schlechtem oder fehlendem Schlaf in Verbindung zu bringen, da dem Körper nicht genügend Zeit zur Regeneration zur Verfügung stehe.

15.10.2012 | Unternehmen

Bericht in “Alles für die Frau”, Ausgabe 41/2012 mit dem billerbeck-Mitarbeiter Dieter Sievers




Autor:
Dieter Sievers
Merchandising
12.10.2012 | Phänomen Schlaf

Senioren leiden häufig unter unruhigem Schlaf




Autor:
Lutz Geldmacher
Gesamtvertriebsleitung

Im Alter verändert sich häufig der Schlafrhythmus. Wenn Senioren nachts länger wach liegen, haben sie deshalb nicht unbedingt eine Schlafstörung. Ältere Menschen haben deutlich mehr Wachperioden. Jüngere liegen nachts bis zu einer halben Stunde wach, bei älteren Menschen können es bis zu zwei Stunden sein. Erst wenn jemand diese Zeit deutlich überschreitet oder sich im Tagesverlauf müde und erschöpft fühlt, kann eine Schlafstörung vorliegen.

Gründe für Schlafstörungen bei Senioren:

Oft sind es Schmerzen, die für den schlechten Schlaf verantwortlich sind. Dazu gehören Schmerzen des Skelettsystems, zum Beispiel Verschleißerscheinungen der Gelenke. Unruhige Beine stören den Schlaf ebenfalls. Eisenmangel kann ein Grund für das nervige Zucken sein.

Andere Ursachen sind Herzerkrankungen und Atemstillstände während des Schlafs. Bei Atemstillstand hilft z.B. eine Maskentherapie. Sie stabilisiert den Rachen und verhindert so Atemstillstände.

Auch Hormonstörungen können Betroffene um den Schlaf bringen, z.B. eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse.

Ein weiterer Störfaktor: das nächtliche Hin und Her zur Toilette. Häufiges Wasserlassen in der Nacht kann zwei Ursachen haben: Entweder liegt es an einer Herzerkrankung oder an einem urologischen Problem. Bei letzterem helfen manchmal schon natürliche Präparate.

Manchmal hat die Schlafstörung auch keinen körperlichen, sondern einen psychischen Ursprung. Denn sie kann auch Symptom für eine Depression sein.

Wer keine krankhafte Schlafstörung hat, sich aber trotzdem einen ruhigeren Schlaf wünscht, kann es mit der sog. Stimulus-Kontrolle probieren. Dabei macht man sich frei von dem Gefühl, jetzt schlafen zu müssen. Man geht erst ins Bett, wenn man sich wirklich müde fühlt. Außerdem hilft es, morgens zu festen Zeiten aufzustehen. Nach ein paar Wochen, kann sich so der Schlaf stabilisieren.
Normal ist der Schlaf bei Senioren wieder, wenn sie nicht länger als eine halbe Stunde zum Einschlafen brauchen, nicht zu häufig wach werden und sich tagsüber ausgeruht fühlen – auch wenn eventuell ein kurzer Mittagschlaf nötig ist.

10.10.2012 | Kissen & Decken

Wissenswertes zu Naturhaardecken und Naturkissen




Autor:
Dieter Sievers
Merchandising

Wissenswertes zu Naturhaardecken

Naturhaardecken, z.B. aus Kaschmir oder Kamelhaar zeichnen sich neben ihrer Wärmehaltung besonders durch ihre hervorragende Feuchtigkeitsregulierung auf.

Sie nehmen dementsprechend sehr gut Körperfeuchtigkeit auf. Viel wichtiger noch: Sie geben diese auch bestens an die Umgebung ab. So ist gewährleistet das der Mensch warm und trocken liegt.

Optimal sind Kaschmir- und Kamelhaardecken wenn sie zu 100 Prozent aus dem Material bestehen und das Material nicht chemisch behandelt wurde.

Chemische Behandlungen wie z.B. das Bleichen von Kamelhaar und eine Beimischung von synthetischen Fasern fördern zwar die Pflegeleichtigkeit, allerdings mindern sie die natürlichen Eigenschaften des Materials erheblich.

Wissenswertes zu Naturkissen

Naturkissen mit wohliger Schafschurwolle sind mit Schurwollbällchen gefüllt, die bis zu 30 % ihres Eigengewichtes an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich klamm anzufühlen. Sie können augezeichnet Geruchs- und Reizstoffe aus der Hautfunktion neutralisieren.

Kissen mit traditionellem Schweifhaar besitzen hohe Elastizität und lang anhaltende Formstabilität. Die Kissen sind mit Reissverschluss ausgestattet, lassen sich leicht aufschütteln und individuell auf die gewünschte Liegehöhe anpassen.

09.10.2012 | Phänomen Schlaf

Schlafprobleme als Zeichen von Burnout




Autor:
Friedrich Ermert
Geschäftsleitung

Schlafprobleme können ein Zeichen für ein drohendes Burnout sein.

Wir fassen die Burnout-Problematik zusammen:

Alarmsignale:

Einschlafprobleme
Plötzliches Aufwachen in der Nacht

Gründe:

Nachdenken über unerledigte Aufgaben
Ärger mit dem Chef oder Kollegen
kein Abschalten am Feierabend
mangelnde soziale Kontakte

Besonders gefährdet:

ehrgeizige Menschen mit einem hohen Grad an Pflichtbewusstsein

Zeichen für Burnout:

körperliche und seelische Erschöpfung
Verspannungen
Lustlosigkeit
sozialer Rückzug

Folge von Burnout:

immer mehr Fehlzeiten am Arbeitsplatz

Vorbeugen gegen Burnout:

im Arbeitsalltag kleine Pausen zum Entspannen einlegen
Arbeitszeit realistisch einzuschätzen
eine Aufgabe verschieben, auch mal „Nein“ sagen
am Feierabend Bewegung suchen und an die frische Luft gehen
Entspannungstechniken, Autogenes Training, z.B. Tai Chi oder Yoga.

28.09.2012 | Phänomen Schlaf

Persönlichkeitstest: Was für einen “Schlafcharakter” besitzt Du?




Autor:
Sandra Plock
Marketing

Die Schlafposition eines Menschen kann viel über seinen Charakter aussagen. Der Hessische Rundfunk hat verschiedene Arten des Schlafens der Persönlichkeit des Schlafenden zugeordnet. Ein hintergründiger Blick auf unseren “Schlafcharakter” mit einem Augenzwinkern – zum Selbsteinordnen und Wiederfinden geeignet:

Der Rückenschläfer
Wenn Du auf dem Rücken schläfst, bist Du ein sehr ausgeglichener und unabhängiger Typ. Dein Partner findet bei dir immer eine Schulter zum Anlehnen, wenn er Trost und Hilfe sucht.

Der Seitenschläfer
Wenn Du auf der Seite schläfst, bist Du ein sensibler und gefühlsbetonter Typ. Wer gerne in der Fötushaltung schläft, also seitlich mit angezogenen Knien, ist außerdem kreativ und praktisch veranlagt.

Der Bauchschläfer
Bauchschläfer sind ordentlich, korrekt und perfektionistisch und sie leben gerne in geregelten Verhältnissen. Wenn der Bauchschläfer während des Schlafs sein Kissen umklammert, dann ist er ein eher dünnhäutiger Zeitgenosse.

Der Zappelphilipp
Wenn Du im Schlaf ständig die Position wechselst und herumzappelst, dann hast Du viel zu verarbeiten. Stress im Job und ungelöste Probleme beschäftigen dich. An diesem Zappelphilipp-Syndrom kann man ablesen, dass Du ein eher schweigsamer Typ bist, der versucht alles mit sich selbst auszumachen.

Der “Am-Rand-Schläfer”
Wenn Du am liebsten seitlich am linken oder rechten Rand des Bettes schläfst, bist Du ein rücksichtsvoller Traumpartner. Du sehnst dich nach jemandem, mit dem Du alles teilen kannst und machst der Person nicht nur Platz in deinem Leben, sondern auch in deinem Bett.

Der “Quer-übers-Bett-Schläfer”
In diesem Fall bist Du ein leicht egoistisches Exemplar, das genau weiß, was es will.

26.09.2012 | Kissen & Decken

billerbeck-Bettwarenberatung: Daunenkissen




Autor:
Lutz Geldmacher
Gesamtvertriebsleitung

Anspannung am Tag erfordert Entspannung in der Nacht. Das Kopfkissen trägt erheblich zu einem tiefen, erholsamen Schlaf bei. Kissen werden mit verschiedenen Füllungen angeboten – zu den beliebtesten gehören die Daunenkissen.

Daunenkissen

In Daunenkissen werden generell kräftigere Federn mit einer höheren Elastizität im Federkiel benötigt, denn sie haben andere Aufgaben zu erfüllen, als in einem Duvet, bei dem kleinere Federn und Daunen die Wärme halten sollen.

Kräftigere Kissenfedern müssen der Belastung des Kopfes standhalten. Mit der Zeit werden jedoch auch diese durch das Gewicht des Kopfes zusammengedrückt. Wenn Aufschütteln nicht mehr hilft, sollte man ein neues Federkissen kaufen.

Die bei billerbeck verwendeten Daunen und Federn sind so hochwertig, dass sie komplett auch ohne chemische Vorbehandlung in der Waschmaschine bei 60 °C gewaschen und im Trockner gepflegt werden können.

Und das sollten Sie auch tun, denn pro Nacht schwitzt und atmet der Mensch ein Glas voll Feuchtigkeit in sein Kopfkissen.

Für den individuellen, entspannenden Liegekomfort bieten wir Kissen in den Weichheitsgraden “fest, mittel und weich” an.

20.09.2012 | Kissen & Decken

Wissenswertes zu Faserdecken




Autor:
Anke Sommer
Einkaufsleitung

Synthetische Faserdecken zeichnen sich oft durch ihre Pflegeleichtigkeit aus. Deshalb sind sie besonders für Menschen geeignet, die ihre Bettdecke oft waschen möchten. Das gilt im Besonderen für Allergiker. Die meisten Faserdecken kann man bis 60 °C waschen. Einige sind sogar bei 95 °C waschbar.

Faserdecke ist nicht gleich Faserdecke. Es gibt mittlerweile viele Faserdecken die durch in die Faser eingebaute Hohlräume sehr gut Wärme speichern, Feuchtigkeit (Schweiß) aufnehmen und transportieren. Je nach Qualität kann das eine Bett mehr und das andere weniger. Auch hier ist – wie bei Daunenbetten – das Gewicht einer Decke nicht immer mit der Wärmehaltung gleichzusetzen. Es gibt leichte Faserbetten die genauso warm halten wie schwere Decken.

Die Wärmehaltung wird bei uns durch eine Punkteskala angegeben (vgl. Post vom 27. August 2012). So kann man die Wärmehaltung vergleichen.

18.09.2012 | Kissen & Decken

billerbeck Pflegetipps:




Autor:
Dieter Sievers
Merchandising

Je sorgfältiger die Bettwaren gepflegt werden, desto besser erfüllen sie die Komfortansprüche und desto mehr ist die Hygiene im Bett gewährleistet.

Gut gelüftete und sorgfältig aufgeschüttelte Decken und Kissen sind ein wunderbarer Auftakt für einen guten, gesunden Schlaf und eine erholsame Nacht.

Gepflegte Bettwaren leben länger und reagieren sensibler auf die Schlafbedürfnisse.

Grundsätzlich empfehlen wir euch, folgende Pflegehinweise zu beachten, damit eure Decke möglichst lange schön bleibt:

Bettwaren brauchen am Morgen viel frische Luft, damit sie die während des Schlafs aufgenommene Feuchtigkeit wieder abgeben können.

Täglich Zimmer gut lüften.

Bettwaren täglich leicht aufschütteln.

Bei einigen Decken kommt es vor, dass die Füllung „wandert”. Deshalb sind die Daunen und Federn ab und zu durch Darüberstreichen mit der Hand neu zu verteilen.

Regelmässig an der frischen trockenen Luft auslüften, jedoch vor Sonnenbestrahlung schützen.

Staubsauger und Teppichklopfer vermeiden.

Decken nicht mit einer Tagesdecke zudecken, sie muss atmen können.

Wöchentlich Bettwäsche wechseln. Vertausche beim Neubeziehen zwischendurch Kopf- und Fussende.

17.09.2012 | Kissen & Decken

Daunendecke NENA




Autor:
Sandra Plock
Marketing

Daunendecke NENA: von Hohenstein geprüft und mit der Note hervorragend bewertet

In einer umfangreichen Studie hat billerbeck eine Auswahl an Daunen-, Faser- und Naturbettdecken von dem renommierten Hohenstein Institut überprüfen lassen.

Die Daunendecke NENA wurde dabei mit hervorragend bewertet.

Die Gründe: Dank ausgezeichneter Komforteigenschaften bei jeder Umgebungstemperatur, besticht NENA durch einen hervorragenden Feuchtigkeitstransport sowie beste Pflegeeigenschaften und ist somit die ideale Decke für jeden Haushalt, der auf qualitativ hochwertige Daunenbettwaren setzt.

Die Füllung besteht aus neuen, weißen und reinen nordischen Gänsedaunen der Klasse I. Der anschmiegsam-weiche Bezug aus feinem Mako-Batist mit Glanzbiese sorgt für ein traumhaftes Wohlgefühl auf der Haut.

In der Variante Mono mit Wärmeisolationsklassifizierung 2 erhielt die NENA von den Hohenstein-Prüfern die Schlafkomfort-Note 1,0 bei warmem Klima und 1,3 bei kaltem Klima. Sogar zweimal Bestnote 1,0 beim Schlafkomfort bekam die NENA Kassette II mit der Wärmeisolationsklasse 3. Besser geht es nicht!

Übrigens: Für den Handel hat billerbeck diese von Hohenstein getesteten Decken besonders gekennzeichnet: mit dem Komfort-Siegel für wissenschaftlich geprüfte Schlafqualität mit Auszeichnung. Achte beim Kauf auf das Komfort-Siegel!

13.09.2012 | Kissen & Decken

billerbeck-Tipp: Was sollte ich beim Kauf einer Daunendecke beachten?




Autor:
Dieter Sievers
Merchandising

Was sollte ich beim Kauf einer Daunendecke beachten?

Grundsätzlich sollte man wissen: Daunendecken halten besonders warm.

Dabei ist nicht das Gewicht einer Decke entscheidend, sondern die Möglichkeit wie gut die Decke ein Luftpolster bilden kann, das dann die Wärme speichert.
Das Luftpolster erzielt man durch den Einsatz von besonders großflockigen Daunen.

Besonders hochwertige Daunendecken zeichnen sich durch ihre Leichtigkeit aus.
Als Verbraucher sollte man die Qualität einer Decke nach dem Volumen und nicht nach dem Gewicht beurteilen.

Qualitätstest mit der flachen Hand:
Besonders großflockige, hochwertige Daunen erkennt man an ihrer Elastizität. Ein Druck mit der flachen Hand in das Bett zeigt, wie schnell sich die Daune regeneriert und wieder in den Ursprungszustand zurückkehrt.

Erkundige dich beim Kauf auf jeden Fall nach den Wärmepunkten der Daunendecke. Diese geben dir einen idealen Anhaltspunkt, um die richtige Decke für dein persönliches Wärmebedürfnis zu finden (vgl. Posting vom 27. August 2012).

12.09.2012 | Unternehmen

Wenn Du billerbeck besitzt, besitzt Du immer höchste Produktqualität!




Autor:
Friedrich Ermert
Geschäftsleitung

Denn zu den Grundpfeilern unserer traditionellen Firmenphilosophie gehört die Fokussierung auf ein Bettwaren-Vollsortiment in bester Qualität.

Unsere hochwertigen Bettwaren werden an drei spezialisierten Standorten in Deutschland, der Schweiz und Ungarn mit einem hohen Maß an Handarbeit gefertigt.

Die Qualitätsanforderungen an die einzelnen Artikel sind traditionell sehr hoch: Die Verwendung bester Rohstoffe, die sorgfältige Verarbeitung und die hohe Umweltverträglichkeit werden in einer aufwändigen Schritt-für-Schritt-Qualitätskontrolle überprüft und mit dem anerkannten billerbeck-Schlafsiegel dokumentiert.

Zudem erforscht die billerbeck-Stiftung Schlaf & Gesundheit seit 1984 auf wissenschaftlicher Basis die Voraussetzungen für einen gesunden Schlaf.

Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Produktentwicklung ein und sorgen für moderne und innovative Bettwaren mit Vorbildfunktion für den Handel.

So verzeichnen viele Händler schon seit Jahren mit ihrem billerbeck-Sortiment an Decken, Kissen und Matratzenauflagen ausgezeichnete Abverkaufsquoten und steigende Erträge – auch dank unserer ausgefeilten Point-of-Sale-Konzepte.

07.09.2012 | Phänomen Schlaf

Heute schon ein Power-Napping gemacht?



Autor:
Lutz Geldmacher
Gesamtvertriebsleitung

Power-Napping – das ist, laut Duden, die Bezeichnung für leistungsfördernden Kurzschlaf, der vor allem in Unternehmen angewendet wird.

Der Begriff setzt sich wie folgt zusammen: engl. power = Kraft und engl. nap = Nickerchen.

Powernapping ist ein kurzer Schlaf, üblicherweise zwischen 15 und 30 Minuten lang. Um vom täglichen Stress abschalten zu können, bieten fernöstliche und US-amerikanische Firmen sogar Ruheräume an. Innerhalb einer kurzen Schlafphase sollen Mitarbeiter neue Energie tanken.

Beim Powernapping sollte jedoch vermieden werden, länger als 30 Minuten zu schlafen, da man nach etwa dieser Zeit in tiefere Schlafphasen fällt.

Power-Napping ist zu jeder Jahreszeit sinnvoll! Anstatt, dass Du dich durch deine Müdigkeit quälst, gönnst Du dir einen kurzen Mittagsschlaf, der über ein Leistungstief hinweghilft.

In Japan und in den USA gilt das Power-Napping nicht nur als trendige Management-Methode, sondern als leistungssteigernde Maßnahme. Da nun auch Harvard-Forscher und die NASA nachgewiesen haben, dass ein mittäglicher Kurzschlaf die Reaktions- und Konzentrationsfähigkeit messbar steigert, gibt es immer mehr Firmen, die Power-Napping sogar aktiv organisieren. Fluglinien erlauben ihren Piloten ein Nickerchen, aber auch grosse Konzerne wie IBM und Apple lassen mittags Power-ruhen.

Also: Steig in den weltweiten Klub der Power-Napper ein! Die passenden Kissen und Decken dazu bietet dir billerbeck. Lass dich im Fachgeschäft in deiner Nähe beraten! 

06.09.2012 | Phänomen Schlaf

Erholsamer Schlaf ist die Grundlage für einen aktiven Tag:




Autor:
Thomas Ermert
Projektleitung

Erholsamer Schlaf ist die Grundlage für einen aktiven Tag: Denn: Ein guter Tag beginnt nachts!

Ein Drittel des Lebens verbringt der Mensch im Schlaf. Diese Zeit benötigt er, um alle lebenswichtigen Funktionen des Organismus zu erhalten.

Unser Schlaf stellt keine verlorene Zeit dar, sondern im Gegenteil: Schlaf ist eine aktive Phase des Lebens. In dieser Zeit entschlackt der Körper und sammelt neue Energie.

Erholsamer Schlaf ist die Voraussetzung für alle körperlichen, geistigen und seelischen Leistungen. Wer gut schläft, hat mehr vom Leben.

Schon Carl Zuckmayer wusste: “Für manche Menschen ist der Schlaf der fruchtbarste Teil ihres Daseins”.

Wieviel Stunden sollte man eigentlich schlafen?

Das durchschnittliche Schlafbedürfnis nimmt im Allgemeinen mit steigendem Alter ab:

Neugeborene = über 20 Std.
Säuglinge = ca. 16-18 Std.
Kleinkinder = ca. 12 Std.
Schulkinder = ca. 10 Std.
ab 20. Lebensjahr = 7-9 Std.
ab 50. Lebensjahr = ca. 6 Std.

03.09.2012 | Unternehmen

billerbeck-Stiftung “Schlaf und Gesundheit”




Autor:
Friedrich Ermert
Geschäftsleitung

Das Unternehmen billerbeck war und ist in Sachen Schlafforschung und Produktentwicklung schon immer seiner Zeit voraus. Das zeigt sich ganz besonders in der Gründung der billerbeck-Stiftung Schlaf & Gesundheit, die seit 1984 auf wissenschaftlicher Basis die Voraussetzungen für einen gesunden Schlaf untersucht.

Die Erforschung der Schlafgewohnheiten des Menschen stellen die Grundlage für die verantwortungsbewusste Herstellung von Bettwaren bei billerbeck dar. Die gewonnenen Erkenntnisse der Stiftung Schlaf & Gesundheit fließen in die Produktentwicklung ein und sorgen für moderne und innovative Bettwaren mit Vorbildfunktion für den Handel.

billerbeck Deutschland ist der wichtigste Produktionsstandort der billerbeck-Gruppe, was hochwertige Faser- und Naturhaardecken betrifft. Das Kreativteam des Unternehmens erarbeitet zusammen mit Experten der Stiftung Schlaf & Gesundheit exquisite Lösungen für den erholsamen Schlaf.

Eingebunden sind zudem Organisationen und Institutionen, die sich im Zusammenhang mit Schlaf und Gesundheit verdient gemacht haben. Entscheidend für die Entwicklung neuer Decken und Kissen sind, neben ästhetischen Aspekten, Entwicklungen aus dem High-Tech-Material-Bereich.

Guter Schlaf ist ein Geheimnis des Lebens. Dem Phänomen auf der Spur sind Mediziner und Psychologen. Das Credo der Fachleute lautet: Material, Design und Hygiene leistet einen entscheidenden Beitrag für jene Nächte, die diesen Namen auch verdienen. Am Anfang jedes Produktes von billerbeck stehen die aktuellsten Erkenntnisse der Schlafforschung.

Der gute Ruf verpflichtet. billerbeck liefert der Branche so seit Jahrzehnten zuverlässig neue Schlaflösungen.

27.08.2012 | Allgemeines

Welche Decken und Kissen sind für meine Schlafbedürfnisse genau die richtigen?




Autor:
Dieter Sievers
Merchandising

Welche Decken und Kissen sind für meine Schlafbedürfnisse genau die richtigen? Der billerbeck-Produktfinder sagt es euch!

So verschieden die Menschen sind, so individuell ist auch ihr Schlafverhalten. Denn jeder Mensch verfügt über spezielle anatomische und biochemische Eigenheiten und somit über eine ganz persönliche Schlafkultur.

Ist eine Daunendecke für mich am passendsten oder bieten mir Faserfüllungen mehr Vorteile? Brauche ich eventuell zwei Decken – eine für den Sommer und eine für den Winter? Welche Decken-und Kissengröße sollte ich nutzen?

billerbeck sagt euch, welche Bettwaren für eure Schlafbedürfnisse ideal sind. Nutze dazu den billerbeck-Produktfinder, um die richtige Bettdecke oder das passende Kissen für dich zu finden:

27.08.2012 | Kissen & Decken

billerbeck-Wärmepunkte




Autor:
Thomas Ermert
Projektleitung

billerbeck-Wärmepunkte: die übersichtliche Hilfestellung, um dein persönliches Wärmebedürfnis im Schlaf herauszufinden

Unsere Schlafforschung hat ergeben, dass Einschlafschwierigkeiten und Schlafstörungen oft Folge einer fehlerhaften oder mangelnden Ausstattung an richtigen Bettwaren ist. So können z.B. kalte Füsse vor allem bei Menschen mit schwachem Kreislauf einer der häufigsten Gründe für Einschlafstörungen sein.

Generell gilt: Wer friert, dessen Wärmebedürfnis ist höher, als es seine momentan benutzte Decke zu geben vermag. Wer im Schlaf schwitzt, dessen Decke ist für sein individuelles Wärmebedürfnis zu warm.

Damit jeder die für seine Wärmebedürfnisse passende Decke findet, hat billerbeck alle Decken mit sogenannten “Wärmepunkten” gekennzeichnet. Es gibt Wärmepunkte von “1 = sommerlich leicht” bis “5 = extra warm”. Der typische “Warmblüter” braucht also nicht mehr zu schwitzen, und leicht frierende Menschen, besonders kreislauflabile, finden so ihre ideale Bettdecken und -kissen.

Erkundige dich beim Kauf neuer Bettwaren nach den billerbeck-Wärmepunkten. Sie bieten dir die Orientierungshilfe, die du benötigst, um die richtige Decke und das passende Kissen für dich zu finden.

01.07.2012 | Unternehmen

Qualität auf höchstem Standard – geprüft und bestätigt durch Hohenstein




Autor:
Lutz Geldmacher
Gesamtvertriebsleitung

Seit über 90 Jahren ist man als Kunde von billerbeck an höchste Qualität gewöhnt. Die Anforderungen an die Decken und Kissen, die unter dem billerbeck-Label verkauft werden, sind traditionell sehr hoch. In ständiger Eigenkontrolle wird die Verwendung bester Rohstoffe, die sorgfältige Verarbeitung und die hohe Umweltverträglichkeit durch eine aufwendige Schritt-für-Schritt-Qualitätskontrolle überprüft. Nur auf diese Art getestete Produkte erhalten das anerkannte billerbeck-Schlafsiegel. Zudem erforscht die billerbeck-Stiftung Schlaf & Gesundheit seit 1984 auf wissenschaftlicher Basis die Voraussetzungen für einen gesunden Schlaf.

In einer umfangreichen Studie hat billerbeck eine Auswahl an Daunen-, Faser- und Naturbettdecken von dem renommierten Hohenstein Institut überprüfen lassen. Das Ergebnis der unabhängigen Textilexperten bestätigt die traditionelle Unternehmensstrategie von billerbeck, ganz gezielt auf Wertigkeit und Qualität zu setzen: Alle Decken wurden in den verschiedenen Wärmeisolationsklassen mit der Schlafkomfortnote sehr gut, die Daunendecke NENA sogar mit hervorragend bewertet. Für den Handel hat billerbeck diese von Hohenstein getesteten Decken besonders gekennzeichnet: mit dem Komfort-Siegel für wissenschaftlich geprüfte Schlafqualität mit Auszeichnung.

Die Daunendecke NENA überzeugt nicht nur die Hohenstein-Spezialisten. Dank ausgezeichneter Komforteigenschaften bei jeder Umgebungstemperatur, besticht NENA durch einen hervorragenden Feuchtigkeitstransport sowie beste Pflegeeigenschaften und ist somit die ideale Decke für jeden Haushalt, der auf qualitativ hochwertige Daunenbettwaren setzt. Die Füllung besteht aus neuen, weißen und reinen nordischen Gänsedaunen der Klasse I. Der anschmiegsam-weiche Bezug aus feinem Mako-Batist mit Glanzbiese sorgt für ein traumhaftes Wohlgefühl auf der Haut. In der Variante Mono mit Wärmeisolationsklassifizierung 2 erhielt die NENA von den Hohenstein-Prüfern die Schlafkomfort-Note 1,0 bei warmem Klima und 1,3 bei kaltem Klima. Sogar zweimal Bestnote 1,0 beim Schlafkomfort bekam die NENA Kassette II mit der Wärmeisolationsklasse 3. Besser geht es nicht.

Hintergrund: Wärmeisolationsklassen und Schlafkomfortnoten sind entscheidende Kriterien beim richtigen Bettwarenkauf

Im Mittelpunkt der Qualitätsprüfungen von Hohenstein bei den billerbeck-Decken stand die Ermittlung des Schlafkomforts, der sich aus Faktoren wie z.B. dem Gewicht, der Atmungsaktivität, dem Feuchte- und Wärmemanagement oder den hautsensorischen Effekten ergibt. Denn eine Bettdecke bietet dann einen optimalen Schlafkomfort, wenn sie sehr leicht, ausreichend warm und möglichst atmungsaktiv ist. Aus den Qualitätsprüfungen von Hohenstein lassen sich Wärmeisolationsklassen und Schlafkomfortnoten ermitteln. Die Einteilung in Wärmeisolationsklassen hilft dem Kunden, die für ihn passende Decke mit geeigneter Wärmeisolation herauszufinden. Die drei Wärmeisolationsklassen ergeben sich aus der Schlafzimmertemperatur und dem Körpergewicht des Ruhenden. Die Schlafkomfortnoten können zwischen 1,0 = „sehr gut“ und 4,0 = „mangelhaft“ liegen. Zudem wird bei jeder Decke zwischen einer Note für warmes und einer für kaltes Klima unterschieden, um dadurch den je nach Jahreszeit unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden.

Dass alle Bettdecken in den unterschiedlichen Wärmeisolationsklassen mit sehr gut bzw. ausgezeichnet bewertet worden sind, stellt ein beeindruckendes Ergebnis dar, das zudem den hohen Standard der Forschungstätigkeit der billerbeck-Stiftung Schlaf & Gesundheit belegt. Mit dieser Qualitätsoffensive setzt billerbeck ein markantes Zeichen pro Hochwertigkeit und Komfortorientierung – zum Wohle der Kundinnen und Kunden.

27.06.2012 | Unternehmen

Bericht aus forward textile technologies, 2/2012




Autor:
Sandra Plock
Marketing
08.06.2012 | Kissen & Decken

billerbeck-Sommersortiment: natürlich frischer Schlafkomfort für warme Sommernächte




Autor:
Lutz Geldmacher
Gesamtvertriebsleitung

Das Sommersortiment des renommierten Bettwarenherstellers billerbeck hat es mal wieder in sich: Hochwertige Natur-, Daunen- und Faserfüllungen sorgen für erholsamen Schlaf auch bei warmen Außentemperaturen. Das vielfältige Angebot an Sommerdecken und -kissen besticht durch luftige Füllungen und edle Bezüge für ein angenehmes Schlafklima. Das Qualitätshighlight stellen die EXQUISIT-Decken mit besonders edlen und hautfreundlichen Cashmere- und Kamelhaarfüllungen dar. Echte Kundenfavoriten sind die leichten Naturbetten mit hautfreundlichen Füllungen aus verschiedenen ganz natürlichen Materialien.

Mit Natürlichkeit in den Sommer: Die erlesenen und hautfreundlichen Naturdecken von billerbeck sorgen für belebenden Schlafkomfort in warmen Sommernächten. Denn die Natur hält die passenden Materialien bereit, die in den innovativen Sommer-Bettwaren von billerbeck in gewohnter Qualitätsorientierung und Hochwertigkeit integriert sind. Der Schlafkomfort dieser Sommerbetten aus reiner Seide, wohltuenden Bambusfasern und hautfreundlichem Leinen sind kaum zu übertreffen. Ultraleicht, frisch und angenehm auf der Haut – so sorgen diese beliebten Decken für ein vitalisierendes Wohlgefühl auch in warmen Nächten.

Zwei Highlights aus dem umfangreichen und kundenorientierten Sommersortiment von billerbeck stellen sicherlich die Seidendecke SARI und die Bambusfaserdecke BAMBOO dar, die durch ihre Biofunktionalität und Umweltfreundlichkeit Sinnbild des modernen Lebensgefühls sind. Ihre natürlichen Funktionen wie Atmungsaktivität und Leichtigkeit sorgen auch in tropischen Sommernächten für ein angenehm kühles Mikroklima auf der Haut.

Seidendecken SARI: angenehm kühl und die Feuchtigkeit wird gespeichert

Schlafstörender Hitzestau unter der Bettdecke ist mit SARI undenkbar. Diese luftig-leichte Seidendecke aus der Natur-Serie von billerbeck fördert dank der kühlenden Wirkung der edlen Füllung aus Tussah-Seide ein wohltuendes Schlafgefühl im Sommer. Der erquickende und luxuriöse Schlaf in hochwertigem Bezug aus Makro-Satin und Baumwolle wird durch die hohe Feuchtigkeitsspeicherung zusätzlich unterstützt.

Faserdecke BAMBOO: natürlich, hautfreundlich und pflegend

Back to the nature: Einen ganz natürlichen Schlaf ermöglicht die ungewöhnlich innovative Bambus-Faserdecke BAMBOO Superlight. Die Füllung dieses legeren Sommer-Highlights besteht zu 90 Prozent aus einer natürlichen Bambus-Feinfaser, die ein kühlendes, temperaturausgleichendes und feuchtigkeitsregulierendes Mikroklima erzeugt. Der seidigweiche Bezug aus Baumwoll-Feingewebe mit einer außergewöhnlichen Bienenwachsveredelung ist besonders hautfreundlich, anschmiegsam und pflegend.

Bettwarenserie EXQUISIT: ausgezeichneter Schlafkomfort aus traumhaften Cashmere- und Kamelhaarmaterialien

Unter dem Label EXQUISIT offeriert billerbeck seinen Kunden hochwertige und traumhaft verarbeitete Sommerdecken, die höchsten Qualitätsstandards entsprechen. Die absoluten Highlights sind die besonders edlen plus hautfreundlichen Cashmere- und Kamelhaardecken, die ein angenehm natürliches Schlafklima erzielen. Gefüllt mit naturweißem Himalaya-Cashmere bzw. naturfarbenem Kamelhaar werden die Träume von individuell-luxuriösem Schlaf in hautsympathischem und sinnlichem Material wahr. Superweich und extrem bauschig entsprechen die Füllungen höchsten Standards. Dazu trägt entscheidend ein außergewöhnliches, nur von billerbeck angewandtes High-Setup®-Verfahren zur Veredelung der Füllungen bei. Es erhöht nicht nur die Bauschkraft, sondern steigert auch das Volumen der Füllung. Gleichzeitig wird die Decke leichter und sorgt so für noch mehr traumhaften Schlafkomfort im Sommer.

02.05.2012 | Kissen & Decken

Daunendecke CLASSIC ALINA von billerbeck




Autor:
Stefanie Kolb
Assistenz Geschäftsleitung

Qualität zahlt sich immer aus: Das beweist billerbeck seit 90 Jahren mit seinem hochwertigen Bettwaren-Sortiment. Ein Beispiel für die ausgezeichnete Produktqualität der billerbeck-Artikel ist die Daunendecke CLASSIC ALINA.

CLASSIC ALINA weist eine Füllung aus weißen masurischen Gänsedaunen und -federn auf. Der Bezug aus superfeiner Mako-Einschütte mit weißer Biese besteht aus 100 Prozent Baumwolle und ist ausgezeichnet bei 60 °C waschbar. Dadurch ist die Decke besonders weich und anschmiegsam. Auch Allergiker fühlen sich unter der Daunendecke richtig wohl.

Diese Eigenschaften machen die CLASSIC ALINA zu einer echten „Lieblingsdecke“, die in keinem Haushalt fehlen darf. CLASSIC ALINA ist eine Decke mit guter Feuchteregulierung. Dabei stechen die, bezogen auf ihr leichtes Gewicht, guten wärmeisolierenden Eigenschaften hervor. Vor allem Qualität, Verarbeitung, Füllmaterial und Belastbarkeit der Daunendecke überzeugen und das bei einem vergleichsweise niedrigen Preis.

Die Bettdecke CLASSIC ALINA wird in vier verschiedenen Größen und den Wärmegraden LIGHT, MONO und KASSETTE II angeboten. Dazu gibt es passende Kissen, Matratzenauflagen und Nackenkissen in gleich hoher Qualität.

07.02.2012 | Kissen & Decken

Auserlesenes Winter-Highlight: Daunendecke EXCELSIOR verspricht exquisiten Schlafkomfort




Autor:
Dieter Sievers
Merchandising

Mit EXCELSIOR besitzt billerbeck einen echten Top-Seller im Sortiment an Daunenbetten. Die hochwertige Daunendecke aus der Exclusiv-Serie von billerbeck, vereint kostbare Gänsedaunenfüllungen mit luxuriösen Seidenbezügen zu einem unvergleichlichen Schlafgenuss. Auch höchste Ansprüche an Komfort, Erholung und Schlafkultur werden mit EXCELSIOR zur vollen Zufriedenheit befriedigt.

Schon traditionell stellen die exklusiven Bettdecken und Kissen mit Daunenfüllungen den entscheidenden Grundpfeiler im breiten Vollsortiment von billerbeck dar. Neben ausgereiften Weißgansdaunen versprechen hier wertvolle Eidergansdaunen, hochwertige Schneegansdaunen und weiche Wildentendaunen ein kuscheliges Wohlgefühl, hohe Wärmeerhaltung sowie eine schlafberuhigende Feuchtigkeitsaufnahme. Gerade das „Exclusiv“-Segment von billerbeck vereint allerbeste Daunenqualität mit edlen Bezugsstoffen. So sind die Bettdecken und Kissen der Daunenserie EXCELSIOR mit einem luxuriösen, champagnerfarbenen Seiden-Satin-Jacquard bezogen, der einen himmlischen Schlafkomfort für höchste Ansprüche garantiert. Die Füllung dieses kuschelig-warmen und angenehm weichen EXCELSIOR-Sets besteht aus 100 Prozent neuen und reinen, isländischen Weißgansdaunen der Premiumklasse.

Natürlich bietet billerbeck die Daunendecke EXCELSIOR in verschiedenen Maßen (Breite: 135-155 cm; Länge: 200 und 220 cm) an. Die Betten entsprechen dem Oeko-Tex Standard 100, der Euronorm EN 12934 und den Empfehlungskriterien der billerbeck Stiftung Schlaf&Gesundheit.

EXCELSIOR ist nur ein Highlight aus dem umfangreichen und hochwertigen billerbeck-Angebot an Daunenbetten. Viele weitere individuelle Bettenvariationen stehen dem Handel innerhalb der neuen Herbst-Winter-Kollektion des renommierten Bettwarenherstellers zur Verfügung.

05.01.2012 | Unternehmen

billerbeck: Über 90 Jahre höchste Schlafkultur und Bettwarenqualität




Autor:
Friedrich Ermert
Geschäftsleitung

Mit dem Namen billerbeck verbindet man traditionell hochwertige und traumhaft verarbeitete Kissen, Bettdecken und Matratzenauflagen. Diese stringente Markenbildung ist die Folge von über 90 Jahren Unternehmenstradition im Bettwarensegment. Das Unternehmen billerbeck, das 1921 in Wuppertal mit der Fertigung erster Bettdecken in Handarbeit aus der Taufe gehoben wurde, hat sich heute zu einem international ausgerichteten, inhabergeführten Familienunternehmen entwickelt, das seine hochwertigen Produkte an drei spezialisierten Standorten in Deutschland, Ungarn und der Schweiz mit einem hohen Maß an Handarbeit gefertigt. Die hohen Erfahrungswerte bei der Herstellung von Bettwaren und der große Vertrauensvorsprung im Handel und beim Kunden sind die Stützpfeiler der markenorientierten Unternehmensstrategie. Auch 2012/2013 präsentiert billerbeck ein erweitertes und modernisiertes Bettwarenangebot in den unternehmensspezifischen Produktsegmenten Daune, Natur, Faser und Exclusiv. Ein Highlight des Sortiments ist die Daunen-Decke ALINA.

billerbeck hat in 90 Jahren Unternehmensgeschichte immer großen Wert auf die Wurzeln eines echten Familienunternehmens gelegt. Als die Familie des heutigen Geschäftsführers Friedrich Ermert im Jahr 2003 65 Prozent der Anteile am Unternehmen erwarb, wurde das typischen Traditionsdenken von billerbeck mit neuer Dynamik fortgeführt. 2006 ist es Friedrich Ermert schließlich gelungen, weitere, fremd gehaltene Anteile an billerbeck zurückzugewinnen. Mit 93 Prozent Anteilsbesitz hat die Familie Ermert nachhaltig den Bestand des Unternehmens für die Zukunft gesichert und entscheidend zur Fortsetzung der erfolgreichen Firmenpolitik beigetragen. Mittlerweile hält die Familie wieder 100 Prozent der Firmenanteile. So können sich auch über 90 Jahre nach Firmengründung Kunden, Handelspartner, Zulieferer und Mitarbeiter auf die Stabilität und Kontinuität in der Unternehmensstruktur von billerbeck verlassen.

Zu den Grundpfeilern dieser traditionellen Firmenphilosophie gehören die Fokussierung auf ein Bettwaren-Vollsortiment in bester Qualität, die Erforschung und Umsetzung technologischer Innovationen innerhalb des Produktangebotes und die ausgesprochene Kundenorientierung mit den ausgereiften Point of Sale-Konzepten einer bekannten Marke. So verzeichnen viele Händler schon seit Jahren mit ihrem billerbeck-Sortiment an Decken, Kissen und Matratzenauflagen ausgezeichnete Abverkaufsquoten und steigende Erträge. Die hochwertigen Bettwaren von billerbeck werden an drei spezialisierten Standorten in Deutschland, Schweiz und Ungarn mit einem hohen Maß an Handarbeit gefertigt. Die Qualitätsanforderungen an die einzelnen Artikel sind traditionell sehr hoch: Die Verwendung bester Rohstoffe, die sorgfältige Verarbeitung und die hohe Umweltverträglichkeit werden in einer aufwendigen Schritt-für-Schritt-Qualitätskontrolle überprüft und mit dem anerkannten billerbeck-Schlafsiegel dokumentiert. Zudem erforscht die billerbeck-Stiftung Schlaf & Gesundheit seit 1984 auf wissenschaftlicher Basis die Voraussetzungen für einen gesunden Schlaf.

Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Produktentwicklung ein und sorgen für moderne und innovative Bettwaren mit Vorbildfunktion für den Handel.

2010 hat billerbeck in einer umfangreichen Studie eine Auswahl an Bettdecken von dem renommierten Hohenstein Institut überprüfen lassen. Das Ergebnis der unabhängigen Textilexperten bestätigt die traditionelle Unternehmensstrategie von billerbeck, ganz gezielt auf Wertigkeit und Qualität zu setzen: Alle Decken wurden in den verschiedenen Wärmeisolationsklassen mit der Schlafkomfortnote sehr gut, die Daunendecke NENA sogar mit hervorragend bewertet. Für seine Kunden hat billerbeck die Daunenedecke NENA und alle weiteren von Hohenstein getesteten Decken besonders gekennzeichnet: mit dem Komfort-Siegel für wissenschaftlich geprüfte Schlafqualität mit Auszeichnung.

So bietet billerbeck dem Handel auch in der Saison 2012/2013 hochinteressante Verkaufsimpulse, außergewöhnliche Novitäten und ein modernisiertes, attraktives Vollsortiment, das alle Schlafgewohnheiten und Ansprüche der Verbraucher abdeckt. Das neu zusammengestellte Produktangebot bietet die gewohnt hohen Qualitätsstandards und eine breite Angebotsvielfalt an Bettwaren in den bewährten Daunen-, Natur- und Faserfüllungen und den billerbeck-typischen Einordnungen Basic, Classic und Exclusiv sowie Care und Kids.

03.12.2011 | Unternehmen

Doppeltes Jubiläum:




Autor:
Stefanie Kolb
Assistenz Geschäftsleitung

Der renommierte Bettwarenhersteller billerbeck und der ehemalige Geschäftsführer des Unternehmens Gerd Billerbeck werden 90 Jahre alt. 

Mit dem Namen billerbeck verbindet man traditionell hochwertige und traumhaft verarbeitete Kissen, Bettdecken und Matratzenauflagen. Diese stringente Markenbildung ist die Folge von 90 Jahren Unternehmenstradition im Bettwarensegment. Das Unternehmen billerbeck, das 1921 unter dem Namen Rheinische Daunendecken-Fabriken Dültgen & Billerbeck in Wuppertal von Firmengründer Heinrich Billerbeck aus der Taufe gehoben wurde, hat sich heute zu einem international ausgerichteten, inhabergeführten Familienunternehmen entwickelt, das seine hochwertigen Produkte an drei spezialisierten Standorten in Deutschland, Ungarn und der Schweiz mit einem hohen Maß an Handarbeit gefertigt. Dazu hat auch Gerd Billerbeck entscheidend beigetragen, der das Unternehmen seines Vaters nach dem Krieg im Markt etablierte, zunehmend international aufstellte und die Schlafforschung vorantrieb. Nachdem die Familie Billerbeck 1993 Zweidrittel ihrer Firmenanteile verkauft hatte, führte der heutige billerbeck-Geschäftsführer Friedrich Ermert, verheiratet mit Ingrid Ermert, der Tochter von Gerd Billerbeck, ab 2003 das Unternehmen sukzessive in Familienbesitz zurück.

billerbeck hat in 90 Jahren Unternehmensgeschichte immer großen Wert auf die Wurzeln eines echten Familienunternehmens gelegt. Als die Familie des heutigen Geschäftsführers Friedrich Ermert im Jahr 2003 65 Prozent der Anteile am Unternehmen erwarb, wurde das typischen Traditionsdenken von billerbeck mit neuer Dynamik fortgeführt. 2006 ist es Friedrich Ermert schließlich gelungen, weitere, fremd gehaltene Anteile an billerbeck zurückzugewinnen. Mit 93 Prozent Anteilsbesitz hat die Familie Ermert nachhaltig den Bestand des Unternehmens für die Zukunft gesichert und entscheidend zur Fortsetzung der erfolgreichen Firmenpolitik beigetragen. Mittlerweile hält die Familie wieder 100 Prozent der Firmenanteile. So können sich im Jubiläumsjahr 2011 Kunden, Handelspartner, Zulieferer und Mitarbeiter auf die Stabilität und Kontinuität in der Unternehmensstruktur von billerbeck verlassen.

Auch Gerd Billerbeck feiert 90. Geburtstag – Vorreiter der Schlafforschung

Ebenfalls 90. Geburtstag feiert am 23. Oktober der ehemalige Geschäftsführer Gerd Billerbeck, Sohn des Firmengründers Heinrich Billerbeck. Nach dem Zweiten Weltkrieg trat Gerd Billerbeck in das Unternehmen seines Vaters ein und setzte ganz auf die Fortführung und Erweiterung des Bettwarensortiments. So entdeckte er u.a. die Schafschurwolldecke neu und ließ dazu bereits 1948 ein Markenzeichen eintragen. Zu Beginn der 1950er Jahre stellte Gerd Billerbeck das Unternehmen auch international auf – zuerst in Österreich, später in der Schweiz. 1955 gründete er das heutige billerbeck-Stammhaus in Kraichtal. Neben der bewährten Schurwoll-Produkte, Wildseide-Artikeln und Synthetik-Füllungen wurde das Sortiment auch wieder um Daunendecken und -kissen erweitert. Zudem begann Gerd Billerbeck schon in den 1960er Jahren die Verkäufer des Unternehmens spezifisch zu schulen und erlangte so einen Vertriebsvorteil. In den 1980er Jahren expandierte das Unternehmen weiter in Österreich und in der Schweiz sowie in Ungarn und Japan, ehe die Familie Billerbeck 1993 einen Zweidrittel-Anteil am Unternehmen verkaufte. Auch danach blieb Gerd Billerbeck der Branche als Berater innerhalb seiner Consulting-Unternehmen in Deutschland und Österreich treu.

Bis heute gilt Gerd Billerbeck als Pionier in Sachen Schlafforschung und Produktentwicklung. Schon früh institutionalisierte er die “billerbeck-Schlaf-Reform”, vergab Forschungsaufträge zum Schlafverhalten und setzte die Ergebnisse in die Praxis um. Von seinen innovativen Ideen profitierte eine ganze Branche. So entwickelte Gerd Billerbeck schon 1980 gemeinsam mit Orthopäden das erste Nackenstützkissen. Er war damit seiner Zeit weit voraus, während heute Nackenstützkissen eine Selbstverständlichkeit in allen Bettwarensortimenten sind.

Die Erforschung der Schlafgewohnheiten des Menschen bildete die Grundlage für die verantwortungsbewusste Herstellung von Bettwaren bei billerbeck und manifestierte sich schließlich in der Gründung der billerbeck-Stiftung Schlaf & Gesundheit im Jahr 1984. Die Stiftung fördert bis heute die Erforschung von Einflussfaktoren auf den Schlaf.

Bettwaren-Vollsortiment in bester Qualität und auf neuestem technologischen Stand

Die gewonnenen Erkenntnisse der billerbeck-Stiftung Schlaf & Gesundheit fließen in die Produktentwicklung ein und sind die Grundlage für das innovative Bettwarenvollsortiment von billerbeck mit Vorbildfunktion für den Handel.

2010 hat billerbeck zudem in einer umfangreichen Studie eine Auswahl an Bettdecken von dem anerkannten Hohenstein Institut überprüfen lassen. Das Ergebnis der unabhängigen Textilexperten bestätigt die traditionelle Unternehmensstrategie von billerbeck, ganz gezielt auf Wertigkeit und Qualität zu setzen: Alle Decken wurden in den verschiedenen Wärmeisolationsklassen mit der Schlafkomfortnote sehr gut, die Daunendecke NENA sogar mit hervorragend bewertet. Für seine Kunden hat billerbeck die Daunendecke NENA und alle weiteren von Hohenstein getesteten Decken besonders gekennzeichnet: mit dem Komfort-Siegel für wissenschaftlich geprüfte Schlafqualität mit Auszeichnung.

So bietet billerbeck dem Handel auch in der Saison 2011/2012 hochinteressante Verkaufsimpulse, außergewöhnliche Novitäten und ein modernisiertes, attraktives Vollsortiment, das alle Schlafgewohnheiten und Ansprüche der Verbraucher abdeckt. Das neu zusammengestellte Produktangebot bietet die gewohnt hohen Qualitätsstandards und eine breite Angebotsvielfalt an Bettwaren in den bewährten Daunen-, Natur- und Faserfüllungen und den billerbeck-typischen Einordnungen Basic, Classic und Exclusiv sowie Care und Kids.

 

 

27.11.2011 | Unternehmen

Bericht aus Badische Neueste Nachrichten über billerbeck als “Hidden Champion”-Unternehmen




Autor:
Sandra Plock
Marketing

Vom 05.01.2008